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BMW lässt zweite Fertigung in China errichten

Der bayerische Autohersteller BMW wird sich in China weiter stark engagieren. In ein zweites Werk in der nordostchinesischen Stadt Shenyang werde BMW 500 Millionen Euro investieren, meldet der Konzern.

Im zu erwartenden "größten Automarkt" der Welt traf BMW eine Vereinbarung mit dem chinesischen Partner Brilliance Automotive. Mit dem Bau des neuen Werkes soll 2010 begonnen werden, heißt es aus der Münchner Verwaltung.

In dem produzierenden Werk Shenyang baut BMW bereits 3-er und 5-er Modellreihen. Eine Steigerung von über 81 Prozent von BMW und Mini-Fahrzeugen habe es in diesem Werk gegenüber dem Vormonat August gegeben. Der gesamte Autoabsatz in China stieg seit Jahresbeginn um 37 Prozent an.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Auto
Schlagworte: China, BMW, Motor, Fabrik, Fertigung, Brilliance
Quelle: www.vol.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2009 12:41 Uhr von meisterthomas
 
+3 | -3
 
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BMW exportiert Know-How; importiert Arbeitslose: BMW exportiert Know-How und importiert Arbeitslose!
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12.11.2009 12:51 Uhr von UrHaloman
 
+2 | -0
 
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@meisterthomas: NÖ!
Nur China lässt sich eben nicht so einfach unterbuttern, wie andere Länder. Wenn du dort Fahrzeuge importieren willst, dann müssen die zu einem Teil in China gefertigt werden, ansonsten drohen die Chinesen mit hohen Zollabgaben. Somit wäre ein Verkauf unrentabel. Das machen alle großen deutschen Fahrzeughersteller (VW, Audi, Mercedes, BMW) so. Ist nun mal leider so :P
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12.11.2009 13:04 Uhr von meisterthomas
 
+1 | -1
 
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Konkubinen-Wirtschaft: Dies ist nur eine Art von chinesischer Konkubinen-Wirtschaft.

Ob es nun aber leider so mal ist oder auch nicht, ändert aber nichts an meiner Aussage.
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12.11.2009 13:31 Uhr von UrHaloman
 
+0 | -0
 
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Doch: Doch, ändert schon was.
Folgendes:
BMW lässt sich nicht drauf ein, die Fahrzeuge in China zu fertigen. Folglich müssten sie erhöhte Zollabgaben zahlen. Dann kaufen die Chinesen lieber Audi und Mercedes. Als Folge hat BMW schlechte bzw. gar keine Verkäufe in China, was wiederum der Gesamtmarke schaden würde und Arbeitsplätze in Deutschland kosten würde. Das Wachstum bliebe aus und die Konkurrenz zieht davon. Wieder würden eventuelle Arbeitsplätze verlorengehen bzw. nicht geschaffen werden können.

Und zum KnowHow: Da sollten wir mal lieber die Regierung bzw. Siemens mit ihrem damaligen TransRapid-Debakel anprangern.
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12.11.2009 13:49 Uhr von Travis1
 
+2 | -4
 
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Die: Investitionen werden dann wieder in Deutschland von der Steuer abgesetzt!

Ganz großes Kino!

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