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SPD rutscht bei Sonntagsfrage auf 20 Prozent

Wie jetzt bekannt wurde ist die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) bei einer Umfrage eines Meinungsforschungsinstituts auf 20 Prozent gerutscht.

Damit verliert diese ein Prozent. Zudem sind 80 Prozent der Menschen nicht überzeugt, dass die SPD ihre Probleme mit der neuen Parteiführung, bestehend aus Gabriel und Nahles, meistern kann.

Hintergrund der schlechten Werte ist nach einem Meinungsforscher, dass es "keine eindeutige Führung und politische Richtung" gibt.


WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozent, SPD, Umfrage, Partei, Führung, forsa
Quelle: www.bild.de

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12.11.2009 12:16 Uhr von pentam
 
+3 | -0
 
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@ DesignerDrugV: Eine Führungsperson macht noch keine Partei aus.
Was der SPD fehlt ist ein politisches Programm, mit dem sie sich von den anderen Parteien absetzen. Was sie in letzter Zeit von sich gegeben haben, ist aber eher ein schlechter Mix aus CDU und Die Linke. Das kombiniert mit der inneren Zerstrittenheit zwischen dem linkeren Lager und dem liberaleren macht die Partei einfach unglaubwürdig und unwählbar.
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12.11.2009 12:43 Uhr von FlatFlow
 
+5 | -0
 
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Wahltag: Da hat die SPD wohl Glück, dass die Wahlen schon um sind, sonst wäre die Katastrophe noch größer.
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12.11.2009 12:57 Uhr von Mark_Aurel
 
+2 | -0
 
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Was aus Parteien: wird, die sich zu sehr von Ihrer Wählerschaft entfernen, konnte man in der DDR mit der SED beobachten. SPD...ade...
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12.11.2009 13:00 Uhr von quade34
 
+4 | -7
 
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SPD: Sie haben ja noch ein paar Jahre Zeit um ihre Partei wieder nach vorne zu bringen. Hat bei anderen auch schon geklappt. Hauptsache ist doch, dass sie auf dem demokratischen Weg bleiben und sich nicht mit den Neobolschewiken verbrüdern.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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12.11.2009 13:31 Uhr von rolf.w
 
+4 | -0
 
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Nunja: Erst wenn sich bei der nächsten Landratswahl vielleicht die Machtverhältnisse im Bundesrat ändern, hat die SPD wieder etwas zu sagen.
Und da können sie nur hoffen, dass der Wähler schnell vergisst, was sie "geleistet" haben, als sie an der Macht waren oder die jetzige Regierung große Fehler macht.
In den Augen der Bürger hat die SPD versagt und wer wählt schon gerne die, die er als Versager ansieht?!
Das bedeutet nicht, dass die jetzige Regierung es besser macht. Aber sie ist jetzt der "Macher" und bekommt jede Menge Öffentlichkeit, mehr als es eine Opposition zur Zeit bekommt. Und es wird schwer für die SPD werden, wieder zu den "Machern" gezählt zu werden.
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12.11.2009 13:58 Uhr von zocs
 
+2 | -1
 
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@H311dr1v0r: fragwürdige Quelle: Das ist heute schon mind. die 2.te unzuverlässige Quelle Deiner News.

Schon schlimm genug das Radios und auch das Fernsehen immer wieder gerne die Blöd-Zeitung für Informationen nutzen.
Aber investigativer Journalismus sieht anders aus.

Du solltest Deine Quellen mal überdenken.
Das gleiche gilt natürlich für focus oder welt.
Der gleiche Müll.

Zum Thema: das die SPD da nun steht, wo sie spät, scheint mir etwas verspätet ... ab er besser als nie ;-)
Schlimm genug das die SPD schon immer der Verräter war, ab er sie haben vor allem sich selber, viele Mitglieder und auch ihre Wähler verraten.
Aber ebenso die Grünen, die sind fast noch schlimmer, wie man in Hamburg und im Saarland sehen kann.
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12.11.2009 15:13 Uhr von Thingol
 
+2 | -0
 
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Und wie sind die FDP-Werte? Die interessieren mich auch sehr. So selbstverliebt wie die in der Wahlnacht auf ihre 14,6% geschaut haben, so schnell werden sie in der nächsten Zeit wieder auf ihre 7 oder 8% abrutschen. Haha.
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12.11.2009 16:36 Uhr von CHR.BEST
 
+7 | -0
 
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Mit Hartz IV und den Zeitarbeitsfirmen hat sich die SPD selbst den Todesstoß gegeben.

Wie kann eine Partei, die sich selbst unermüdlich mit dem Attribut schmückt, für "die kleinen Leute" da zu sein, gleichzeitig für den größten Sozialabbau in der Geschichte dieser Republik verantwortlich sein?

Das kauft ihnen doch kein Mensch mehr ab.
Hätten sie nicht ihren nibelungentreuen Wählerstamm, kämen sie kaum noch über die 5%-Hürde.

Denn laut Statistik sind bereits 2 von 3 Wählern im Rentenalter. Die Rentner von heute dürften aber kaum noch mit Leiharbeit und Hartz IV in Berührung kommen.

Und wenn dann schließlich die Opfer von Zeitarbeit & Hartz IV in ein paar Jahrzehnten selber in Rente kommen, werden sich die dann am Wahlzettel "herzlich" bei der SPD dafür bedanken.
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12.11.2009 20:48 Uhr von varna
 
+3 | -0
 
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Unglaublich dass noch immer 20% der Bevölkerung so krass dämlich sind. In meinen Augen gehört mal eine Volkspolitik gefordert und diese ganzen PArteien einfach zum Teufel gejagt, egal wie sie heissen. Wir brauchen Abstimmungen und Menschen aus dem volk die keine "Nebeneinkünfte" von Konzernen beziehen.
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13.11.2009 20:10 Uhr von Jummi
 
+1 | -0
 
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Nahles und Gabriel: haben doch für den Mist (Agenda 2010-Jugoslawienkrieg-Rente 67-Hartz-IV) gestimmt, den Schröder, Clement,Müntefering und viele andere ausgekaspert haben!
Übrigens können sich die wenigsten heute rausreden, auch die Basis hat versagt!

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