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Bundesvorsitzender von "Pro Bahn" kritisiert Selbstmord von Robert Enke

Karl-Peter Naumann, Bundesvorsitzender des Fahrgastverbandes "Pro Bahn", nannte Robert Enkes Verhalten "unverantwortlich, weil das Leben eines Lokführers stark geschädigt wurde. Andererseits muss Robert Enke ja in einer wahnsinnig verzweifelten Situation gewesen sein".

Er sagte, dass Selbstmorde allgemein in Deutschland ein "großes Problem" darstellten. Hiervon gebe es "fast drei pro Tag", insgesamt "rund 1.000 dieser Fälle im Jahr". Allerdings gebe es bei der Bahn ein "sehr, sehr gutes Notfallsystem".

Lokführer würden in einem solchen Fall sofort abgelöst, dürften nicht mehr weiterfahren und bekämen eine "sehr gute psychologische Betreuung". Naumann sagte, er selbst habe einen solchen Fall bereits einmal selbst bei einer Führerstandsmitfahrt miterlebt. Man sehe so etwas kaum, aber man spüre es.


WebReporter: noalias
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kritik, Bahn, Selbstmord, Robert Enke, Bundesvorsitzender
Quelle: www.rp-online.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2009 17:55 Uhr von Klassenfeind
 
+14 | -64
 
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11.11.2009 17:57 Uhr von Jerryberlin
 
+10 | -61
 
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11.11.2009 18:01 Uhr von pitufin
 
+43 | -7
 
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das kann: man sehen, wie man will.
Lokfuehrer hat nen Schock, Fahrgaeste fallen hin und
verletzen sich.
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11.11.2009 18:37 Uhr von Numanoid
 
+38 | -21
 
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Er hat Recht!!! Das Arschloch hätte sich ja auch in der Badewanne die Pulsadern öffen oder daheim Tabletten nehmen können!!!!
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11.11.2009 18:40 Uhr von dr.b
 
+21 | -2
 
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So tragisch die Situation ist Letztlich ist die Kritik vom ProBahnsprecher nachvollziehbar aber auch überflüssig, denn es wird zukünftige Selbstmörder nicht davon abhalten die gleiche schlechte ...und auch egoistische Entscheidung... zu treffen so aus dem Leben zu scheiden, daß andere die nichts für die persönliche Situation könne...auch noch beeinträchtigt werden. Und am Ende selbst schwere psychische Problem davon tragen können.
Man muß sehen, da gibt es Lokführer die haben sowas immer und immer wieder erlebt...wurden immer und immer wieder unfreiwillig zum Werkzeug jemanden zu töten. Und das ist das wirklich tragische daran....
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11.11.2009 18:51 Uhr von chip303
 
+23 | -12
 
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Und ausserdem hätte er auch den Güterzug nachts um drei nehmen können.

18.15 Bremen - Hannover Regionalexpress

Also Berufspendler, vermutlich viele mit Kindern, die stundenlang nicht weiter können.....


oben rechts ist die Minustaste....
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11.11.2009 18:53 Uhr von Klassenfeind
 
+11 | -27
 
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11.11.2009 18:53 Uhr von Schwertträger
 
+30 | -5
 
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Völlig korrekt: Der Mann MUSS seine Schäfchen, die Lokführer und Bahnangestellten verteidigen, denn für deren Seelenheil ist er verantwortlich.


Und enke, der seinen Selbstmord ja anscheinend (siehe brief) genau geplant hat, also nicht so verzweifelt war, dass er spontan und ohne klaren Gedanken handeln musste, hat schlicht und einfach nicht zuende gedacht.
Er hat keinen Gedankenn an andere verschwendet und muss sich nun posthum damit abfinden, so er denn noch was davon mitkriegt, als verantwortungslos bezeichnet zu werden.


Dieses Prädikat verdient er schon deshalb, weil er seine Frau mit einem Kleinkind allein zurücklässt. Bis zu dessen 16. Lebensjahr hätte er mindestens durchhalten müssen.


Außerdem gibt es sehr gute Kliniken.
Wenn man Geld hat (und davon würde ich in sienem Fall doch mal ausgehen), kann man sich dort (noch einfacher, als wenn man Normalo wäre) behandeln lassen. Die Heilungschancen stehen gut. Und man steht am Ende nicht mehrfach schuldig da.
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11.11.2009 18:57 Uhr von dr.b
 
+19 | -0
 
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@Klassenfeind Meinst du ausgerechnet den Tag...an dem alle Anteil nehmen....alle trauern...die ganze Republik sich auf diese eine Person konzentriert und keinen Gedanken an den Mann verschwendet der vorne in der Lok saß oder die Helfer die am Ende die Unfallstelle sichern und aufräumen mußten?

Doch ich denke, es ist ok gerade an diesem Tag auch andere Worte zu finden.
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11.11.2009 19:00 Uhr von Schwertträger
 
+13 | -1
 
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@Klassenfeind: Gegenüber den Fans? Seit wann muss man fans gegenüber pietätvoll sein??

Gegenüber der Witwe und vielleicht noch engsten Freunden, aber sonst??
Abgesehen von der Tatsache, dass die wahrscheinlich genau die gleichen Gedanken in puncto Verantwortung und Zeitpunkt hegen, und wahrscheinlich mehr davon auf die Insassen des besagten Zuges verwenden: Überlass es doch dann denen, sich über einen evtl. ungünstigen Zeitpunkt zu beschweren.

An Stelle von Enkes Ehefrau würde ich dem Mann recht geben. vielleicht widerstrebend, weil ich meinem Mann ja gefühlsmäßig verbunden wäre, aber wenn ich ein bisschen Gefühl für Fairniss hätte....




Ganz abgesehen davon hat der Gewerkschaftler das schon oft gesagt, aber sonst hören ihm die Leute noch weniger zu als jetzt.
Oder kanntest Du diesen, seinen Einwand schon vorher?

ICH ja. Aber ich kreide das ja auch jedem Selbstmörder an, der sich auf diese Weise umbringt und mache keinen Unterschied, ob es sich dabei um Prominente handelt. Und ich denke auch mal zwischendurch an Lokführer & Co.
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11.11.2009 19:04 Uhr von derSchmu2.0
 
+10 | -6
 
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ich finde jeden Freitod fuer asozial=unsozial im Grunde ist der Freitod doch von der groben Auffassung ein feiges Verhalten. Man legt die Veranwortung fuer Vergangenes und Kommendes ab und zeigt keinen Respekt gegenueber Familie, Verwandte, Bekannte, Freunde und ja auch Fremden und evtl der Wirtschaft (in sehr weitlaufendem Sinne, wie bei einem solchen Unglueck mit der Bahn).

Dabei kommt es noch nicht mal darauf an, ob man andere Menschen direkt mit reinzieht und deren Leben gefaehrdet.
Man zieht mindestens immer seine Familie mit rein.

Desweiteren ist der Freitod im Prinzip eigentlich eine Beleidigung gegenueber aller, die unfreiwillig gestorben sind. Betrachtet man das menschliche Leben als ein einmaliges Geschenk (Sollte es sich ergeben, dass nach dem Exitus nix mehr kommt, steht man bloed da....), so wirft der Selbstmoerder etwas unvergleichbares weg, wo andere hingegen sich gewuenscht haetten, dieses laenger auskosten zu koennen....

Soweit zur, gegenueber den Trauernden, pietaetlosen Betrachtung der Sachlage. Die Tatsache, dass doch einige Menschen diesen Weg einschlagen, um in den Tod zu gehen, gibt mir aber soweit zu denken, dass Menschen in solch einem depressiven Zustand nicht mehr zur noetigen Reflektion neigen und daher sich so verhalten. Aus diesem Grunde kann diese Sache als unsozialen Unfall mit Todesfolge deuten. Leuten mit schweren Depressionen scheint ja wohl schwer zu helfen zu sein.

Daher sollte man solche Diskussionen auch nicht allzu oeffentlich austragen, einfach nur aus Respekt gegenueber der Familie (von der hoffentlich keiner Shortnews liest)...

[ nachträglich editiert von derSchmu2.0 ]
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11.11.2009 19:18 Uhr von zzack
 
+10 | -2
 
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Es sollte bessere Alternativen geben Bahn-Suizide sind bereits jetzt schon unglaublich und erschreckend häufig, obgleich bei den "normalen Fällen" schon lange vermieden wird, darüber in den Medien zu berichten, um andere nicht auf entsprechende "Ideen" zu bringen..

Die Promi-Fälle, die nun kreuz und quer durch alle Medien gezerrt und breitgetreten werden -erst Merckle, nun Enke- werden die Zahl dieser Bahn-Suizide noch stark steigen lassen - eine unheilvolle Entwicklung, unheilvoll vor allem durch die Grausamkeiten und Belastungen derer, die Zeugen dieser gewalttätig-grausamen Todesart werden müssen..

Wirksam eingeschränkt werden könnte dies m.E. lediglich durch eine sichere und menschenwürdige Alternativmöglichkeit einer Selbsttötungsart - ist es nicht irgendwie auf eine Weise unmenschlich, dass z.B. für die allermeisten Menschen so schwer ist, z.B. an Zyankali heranzukommen? Es mag zynisch klingen, aber bei näherer Betrachtung ist es das Gegenteil: ein jeder Mensch hat das Recht, seinem Leben aus eigenem freien Entschluss ein Ende zu setzen, und es sollte irgendwie dafür auch menschliche und würdige Wege zur Umsetzung eines solchen Entschlusses geben.

Klar wird es in dieser weitgehend bigotten Öffentlichkeitsmoral noch Jahre oder Jahrzehnte dauern, bis eine solche Einsicht reifen wird - aber kommen wird es irgendwann sowieso, denn die Suizidhäufigkeit wird sich immer weiter deutlich steigern.. und irgendwann wird es einfach ein "Sachzwang" sein.
Doch bis dahin werden noch unzählige Unbeteiligte traumatisiert werden, Tausende werden grausame Seelenqualen vor und bei ihrem Tod durchstehen müssen.. und vermutlich werden "Tötungsbeihilfen" auch noch einen sehr lukrativen Schwarzmarkt abgeben.
Auch diese berühmt-berüchtigten "Amokläufe" sind in wirklichkeit Suizidspektakel..

Lasst die Menschen einen besseren, faireren und menschenwürdigeren Weg zum Tod finden, als es jetzt im Moment der Fall ist! Das ist meine Meinung dazu...
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11.11.2009 19:33 Uhr von uptodate_24
 
+17 | -1
 
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Wenn man so manche Beiträge in den Threads zu diesem Thema liest, da fällt mir nichts mehr dazu ein!!

Ich bin der Meinung das der Verbandsvorsitzende "ProBahn" genau das ausspricht, was alle anderen bei der DB jetzt denken.

Wenn jemand soetwas nachvollziehen will, dann muss er sich mal mit den vielen Selbstmördern bei der Bahn und ihren Hinterlassenschaften beschäftigen.

Mir tut der Lokführer leid und vielleicht kan er seit gestern nicht mehr arbeiten und dies vielleicht auch in Zukunft nicht - da sind auch Angtehörige und eine Familie und eine Zukunft zerstört worden.

Das Thema ist schon x-mal durchgekaut worden, aber wer mal dabei war und es erlebt hat, wie es so mit 500t bei 110 km/h ist und nem Bremsweg von 400 - 500 m, der hat eine andere Meinung zu dem Fall. Der Tfz sieht nämlich hin und bemerkt sehr wohl was passiert, aber er kann es nicht mehr verhindern.
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11.11.2009 19:38 Uhr von supermeier
 
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Chip303 nur: zustimmen kann, wenn es schon lange geplant war muss man nicht noch andere mit ins Unglück ziehen.

Recht hat der Mann, gerade Enke könnte als bekannte Person viele Nachahmer finden.
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11.11.2009 19:42 Uhr von crayzIwan
 
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so traurig das auch ist, aber er hat Recht: durch solche Selbstmörder werden andere unnötig in Mitleidenschaft gezogen und nicht wenige Zugführer verarbeiten so was nie
sollen die sich dann auch gleich vor den nächsten Zug oder vor ein anderes Fahrzeug schmeissen?

jeder hat das Recht, sein Leben zu beenden wann er will, aber dann bitte irgendwo, wo kein anderer unmittelbar beteiligt wird

mein Mitleid der Familie und ich hoffe, der Lokführer kann seine Arbeit bald wieder aufnehmen
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11.11.2009 19:48 Uhr von smutjie
 
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Freut mich: das der Lokführer in Schutz genommen wird!

Er wird JEDES Mal daran erinnert, das er es war der Enke überfahren hat, wenn in einem Station eine Gedeckminute eingelegt wird, wenn etwas im Fernsehen Radio oder in der Zeitung kommt.

Es ist völlig unerheblich ob er dafür nix kann oder nicht! Aber er war der Lokführer!
Der Mann tut mir Leid und ich hoffe das er damit umgehen kann oder es lernt!
Wer einmal eine Bahnleiche gesehen hat, oder direkt vor Ort war weiß was ich meine...

@ Klassenfeind,
dich persönlich halte ich für einen ausgemachten Vollidioten!
Alle deine Kommentare zeigen deine persönliche Unreife.
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11.11.2009 20:04 Uhr von uptodate_24
 
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@ smutjie ja, ich weiss was Du meinst. Wenn Du es auf Dich zukommen siehst, wenn es dann "rummst", wenn Dein Zug dan endlich steht und Du im Gleis zum Ende des Zuges rennst ... der Geruch, der Anblick des Tfz oder des Stw ---
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11.11.2009 20:08 Uhr von smutjie
 
+9 | -0
 
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Ich: selber komm immer dann wenn es schon zu spät oder fast zu spät ist.
ich arbeite im RD.. kein schöner Anblick, die Leichen nicht und die Lokführer auch nicht!
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11.11.2009 20:14 Uhr von kingoftf
 
+5 | -0
 
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Ist es: nicht sogar so, dass der Zugführer dazu verpflichtet ist, auszusteigen und nachzusehen, ansonsten könnte der wegen unterlassener Hilfeleistung behelligt werden.

Von daher gesehen hat der Pro Bahn Chef durchaus recht, so ein Bahntoter ist mit Sicherheit kein netter Anblick......

Und laut Statistik ist jeder Zugführer im Laufe seiner Arbeitszeit einmal dran.....
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11.11.2009 20:23 Uhr von Hoschman
 
+5 | -6
 
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selbstmörder sind egoisten, in meinen augen, nichts anderes als verachtungswert.

99,9 % aller menschen, lassen menschen zurück, die danach selber nicht mehr richtig leben können... trauer... schmerz... depression...

dies wird alles schön hingenommen, da das eigene leben ja keinen sinn mehr macht!

BLÖDSINN!

das leben macht immer sinn, es gibt höhen UND tiefen!
man muß nur auch die tiefen überstehen können.

wer allerdings zu beschränkt im kopf ist, und nicht über seinen tellerrand hinaussehen kann, wählt den selbstmord.

wie regen mich diese egoistischen selbstmörder auf!
wenns nicht verboten wäre, würde ich noch hergehen und die leichen verprügeln, dafür das se andere leiden lassen.

glaubt ihr, das auch nur irgendein zugführer, jemals ein normales leben weiterführen kann, wenn er weiss, das er jemanden (unbeabsichtigt natürlich) getötet hat?
er wird sich trotzdem vorwürfe machen, das er nicht rechtzeitig gebremst hat usw...


dies ist ein text der alle egoistischen suizide betrifft, nicht direkt den aktuellen fall.
ich will auch nicht herrn enke oder seine familie damit beleidigen.
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11.11.2009 21:53 Uhr von evil_weed
 
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berufsrisiko: wer mit sowas nicht klarkommt, der sollte halt nicht lokführer werden.
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11.11.2009 21:59 Uhr von Chilihead
 
+10 | -2
 
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Am letzten Samstag , als ich gerade meine Nachtschicht auf der Psychiatrie begann, wollte meine Kollegin den Patienten ihre Medikamente bringen. 2 Minuten später teilte sie mir mit, dass sich ein Mann, der laut Übergabe des Spätdienstes noch mit Angehörigen am Nachmittag gelacht hat, sich in seinem Zimmer erhängt hatte.
Die Kollegin musste danach noch 10 Stunden arbeiten, am nächsten Tag wieder zum Dienst erscheinen und sich mit ihren Albträumen herumplagen. Und die ist Fachkrankenschwester für Psychiatrie.
Ich bedaure den Lokführer sehr. Jeder ICE-Führer erlebt im Jahr bis zu 3 Selbstmorde. Viele können den Job nur ein paar Jahre machen, bevor sie sich versetzen lassen.
Nur verständlich, dass die Kritik heute besonders laut wird. Wenn ein Karl Schmitt sich vor den Zug wirft hört doch eh kein Mensch mehr zu. Beim Tod eines Promis kriegt die Presse zumindest noch einen Steifen, da kann man sich auch mit ernsten Anliegen Gehör verschaffen.
Ach ja, das Minuszeichen ist das Rote, oben rechts!
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11.11.2009 21:59 Uhr von anderschd
 
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Ein Verzweifelter Mensch weis keinen Ausweg: und hier wird diskutiert, welcher Selbstmordweg der schönere wäre oder das eine andere Zugverbindung die bessere Wahl sei.
Ja fein. Meint ihr ein Depressiver denkt an solche Sachen.? Klar denkt ihr dass, sonst würde hier nich son Bullshit als Kommentare stehen.

Manmanman Echt krank.
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11.11.2009 22:27 Uhr von uptodate_24
 
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Zitat: " und hier wird diskutiert, welcher Selbstmordweg der schönere wäre oder das eine andere Zugverbindung die bessere Wahl sei.
Ja fein. Meint ihr ein Depressiver denkt an solche Sachen.? Klar denkt ihr dass, sonst würde hier nich son Bullshit als Kommentare stehen.

Manmanman Echt krank."


-- Dazu kann ich nur eines sagen: Es gibt in Länder, in denen man den Freitod erhalten kann. Wer sich umbringen möchte kann das auch tun, aber nicht bei der Bahn. Und um dem noch die Krone aufzugeben: Es ist nicht zwingend verbindlich das man bei einem "Freitod durch die Bahn" tatsächlcih getötet wird. Es gibt auch Menschen die es überlebt haben!


Zitat: " wer mit sowas nicht klarkommt, der sollte halt nicht lokführer werden."

Wenn ich soetwas lese, könnte ich mich so aufregen, das alles zu spät ist.

Vielleicht findet jemand mal Gefallen daran es technisch zu lösen, dass man diese Unfälle aufzeichnet und als Abschreckung bewirbt - bei Autounfällen und Rasern wird das ja sogar von der Regierung mit entsprechenden "Bildern" beworben.
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11.11.2009 23:07 Uhr von anderschd
 
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Und weiter? Terminkalender Enke R.:
Dienstag: vor den Zug werfen, aber nicht der Regio 16.24, lieber den Güterzug 18.00Uhr.
Oder Samstag in die ...... Unbedingt vorher klären.
So soll es sein? Glaubt ihr das? Der Mann war krank und hatte Probleme, die ihm dazu bewegten seinem Leben ein Ende zu setzen. Ihr habt keine Ahnung und fordert rationales Denken von einem Depessiven.
Das,
ist hoffentlich heilbar.

Im übrigen ist mir der Lokführer nicht egal, aber deshalb den Mann(Enke) als Arschloch usw. zu bezeichnen ist total am Thema vorbei.

[ nachträglich editiert von anderschd ]

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