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Anrufer wählte 159 mal die Notruf-Nummer "110"

In Wittenberge hat am gestrigen Dienstag ein 31 Jahre alter Mann 159 mal den Polizei-Notruf missbraucht. Die Wittenberger Polizei hatte erst abends davon erfahren und machte sich daraufhin auf den Weg zum Anrufer.

Der 31-Jährige machte allerdings den Beamten die Wohnungstür nicht auf, sondern wählte währenddessen weiterhin die "110" an. Ein hinzugerufener Schlüsseldienst musste daraufhin die Tür aufmachen. Die Polizeibeamten nahmen den "Notruf"-Anrufer in seiner Wohnung fest.

Zwar hat der Anrufer den Beamten nicht angeben können, weshalb er den ganzen Tag über die "110" gewählt hatte. Allerdings schien der Mann wohl an psychischen Störungen zu leiden. Aus diesem Grund wurde er in eine Klinik eingewiesen. Trotzdem erwartet ihn nun eine Strafanzeige.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Notruf, 110, Anstalt, Wittenberge
Quelle: www.internetwache.brandenburg.de
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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2009 16:18 Uhr von Ice_Cream_Man
 
+63 | -11
 
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@Autor: Für jeden betrunkenen im Straßenverkehr gibts mehr Verständnis. Was soll das? Wenn der Typ nen totalen Dachschaden hat und jetzt auch noch deswegen eigewiesen worden ist wofür dann noch die Strafanzeige?
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11.11.2009 17:27 Uhr von euruba92
 
+8 | -16
 
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@Ice_Cream_Man: also eine Strafanzeige finde ich schon angemessen weil er ja immerhin die Notrufleitung blockiert hat.
Was wäre gewesen wenn jemand einen wirklichen Notruf tätigen wollte und nicht durchkam weill irgendso ein "Volltrottel" nichts besseres mit seiner Zeit anzufangen weiß?

Ausserdem macht das Gesetz keine Ausnahmen bei Psychisch angeschlagenen
"Missbrauch von Notrufnummern" wird bei jedem bestraft !
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11.11.2009 17:34 Uhr von smutjie
 
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Zur Erklärung: Die Notrufe laufen auf einer Leitstelle auf!
Egsal ob Polizei/ Feuerwehr/ Rettungsdienst...
Diese verteilt dann die Einsätze.
Je mehr Personen auf einer Leitstelle arbeiten desto eher verteilen sich die Anrufe.
Wenn die Polizeiwache dann erst gegen 20 uhr davon erfährt, ist es sicherlich dann erst einem Disponeten aufgefallen das da schon häufig von einem Anschluß angerufen wurde!

Eine Anzeige ist immer fällig.
Wenn die Zurechungsfähigkeit festgestellt wird gibt es einen Strafe.
Gugst du hier: http://www.ffw-markt-eschlkam.de/...
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11.11.2009 17:39 Uhr von Gothicfreak
 
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@euruba92: Falsch, es gibt das noch das Wort: "Unzurechnungsfähigkeit".

Und wenn jemand knapp 160 mal den Notruf anwählt, scheint er doch ein psychisches Problem zu haben.

Hoffentlich kann ihm in der Psychiatrie geholfen werden.

(Außerdem hat die Notrufleitstelle nicht nur ein Telefonapperat im Hause stehe, schließlich muss man auch mit einer Katastrophe rechnen, bei der dann viele Anrufe gleichzeitig eingehen!)
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11.11.2009 17:46 Uhr von euruba92
 
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@Gothicfreak: Ja manche großen Polizeistationen haben mehrere Notruftelefone aber Wittenberge ist meines Wissen nicht so groß dass mehrere Leitungen nötig wären
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11.11.2009 19:05 Uhr von Schwertträger
 
+6 | -0
 
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@Ice_Cream-Man: Falls sich herausstellt, dass er wirklich nciht ganz dicht ist, wird das Verfahren eingestellt. Dann hat die Anzeige keine Folgen.

Stellt sich aber heraus, dass er doch verantwortungsfähig ist, dann wird er bestraft.

Da man aber nachträglich keine Anzeige stellen kann (die Fststellung seiner Psyche kann ja ein Jahr dauern), wird das vorsorglich und korrekt gleich gemacht.
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11.11.2009 20:13 Uhr von Jipii
 
+3 | -2
 
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Eine Leitung... haha: Fast alle Polizeibüros sind inzwischen auch im neuen Jahrtausend angekommen. Die haben da nicht pro Leitung ein Telefon stehen, am besten noch mit Drehscheibe, sondern sitzen mit Headset oder neuerem Hörer an einer Anlage, an dem sie zig Anrufer bedienen können.
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11.11.2009 21:49 Uhr von Chilihead
 
+10 | -0
 
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Psychisch Kranke kann man nicht mit "Normalos" vergleichen. Ich habe Leute erlebt, die tagelang glaubten, sie liegen in einem brennenden Bett. Das hat mit Logik nichts mehr zu tun.
Ein Mensch, der seine Gedanken nicht mehr ordnen kann und sich in einer Notlage wähnt, dies aber nicht mehr so äußern kann, dass ihm jemand hilft - wie soll der um Hilfe bitten?
Der Eine oder Andere sollte mal daran denken, dass der Mensch wirklich Hilfe braucht, da er schwer krank ist. Und was macht ein kranker, hilfsbedürftiger Mensch? Er wählt den Notruf. Und ein Mensch, der sich nicht mehr richtig ausdrücken kann? Er wählt so lange den Notruf, bis jemand vorbei kommt und ihm hilft.
Und jetzt los mit den Negativbewertungen.
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11.11.2009 23:52 Uhr von Bamone
 
+1 | -2
 
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@ Autor und Gothicfreak: @ Autor, wie kannst du nur sowas denken??
Wenn du mal in der Lage wärest und du niht mal weist in welcher Umgebung du dich befindest und du sowas machen würdest, denkst du es wäre fair dich "einzubuchten" und dann noch ne Strafanzeige, hallo??? Ich glaub bei dir ticks, lies bitte mal mehr das BGB dann weist du, wie sowas eigentlich ausgehandelt werden muss..

Somit kommen wir auf Gothicfreak, der nämlich recht hat!!!
Ich kannte es auch als "Unzurechnungsfähigkeit", aber BGB sagt was anderes dafür.. Hier das Gesetz (für Autor besonders):

Bürgerliches Gesetzbuch:
§ 827
Ausschluss und Minderung der Verantwortlichkeit

Wer im Zustand der Bewusstlosigkeit oder in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit einem anderen Schaden zufügt, ist für den Schaden nicht verantwortlich. Hat er sich durch geistige Getränke oder ähnliche Mittel in einen vorübergehenden Zustand dieser Art versetzt, so ist er für einen Schaden, den er in diesem Zustand widerrechtlich verursacht, in gleicher Weise verantwortlich, wie wenn ihm Fahrlässigkeit zur Last fiele; die Verantwortlichkeit tritt nicht ein, wenn er ohne Verschulden in den Zustand geraten ist.
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12.11.2009 07:16 Uhr von Schmettiii
 
+1 | -0
 
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hmm da er ja nun allerdings an einer psychischen Störung leidet, finde ich es eigentlich nicht fair das er noch eine Strafanzeige bekommt .. weil der hats wohl wirklich nicht
gecgeckt .. !!
Schon komisch unsere Rechte & Gesetze hier
in Deutschland ....
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12.11.2009 07:20 Uhr von aaargh
 
+5 | -0
 
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Die Anzeige hat hier wohl eine andere Funktion Ich denke, dass die Strafanzeige nur dafür gemacht wurde, um den Vorgang aktenkundlich zu machen und zu halten - und darauf aufbauend "gerichtsfest" eine psychologische Behandlung anzuweisen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es hier zu einer ernsthaften Strafverhandlung wegen Notrufmissbrauchs kommt.
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12.11.2009 08:04 Uhr von smutjie
 
+2 | -0
 
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@ Schmettiii: Oh Herr wirf Hirn vom Himmel.
Kein Mensch weiß doch vorher warum er es getan hat!

Deswegen wird auch die Anzeige sofort geschrieben!
Wie hier schon mehrfach versucht wurde zu erklären (!) wird die Anzeige fallen gelassen wenn sich heraus stellt das er eine psych. Erkrankung.
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12.11.2009 13:21 Uhr von rolf.w
 
+2 | -0
 
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@smutjie: " Die Notrufe laufen auf einer Leitstelle auf! ... Diese verteilt dann die Einsätze."

Und nach welchem Losvervahren wird dann die Polizei verständigt? Ich meine, erst nach über 150 Anrufen "bemerkt" die Polizei, dass ein Notruf vorliegt?!?!
Da ist es ja schon schwierig, überhaupt einen Missbrauch der Nummer zu erklären.
Oder wartet man da bei Notrufen immer ab, ob der Anrufer sich nochmal meldet, weil wenn er sich nicht mehr meldet ist die Not wohl schon vorbei, so oder so.
Es ist schon interessant, dass hier so auf den Anrufer eingehackt wird, aber viel wichtiger wäre doch zu klären, wer denn da wohl den Notruf nicht SOFORT weitergegeben hat. Denn der sitzt mit Sicherheit am falschen Platz und stellt eine viel größere Gefahr da, als der Anrufer.

Die Anzeige haben sie aber SOFORT geschrieben, oder kommen sie dafür noch 150 mal vorbei?

[ nachträglich editiert von rolf.w ]
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12.11.2009 13:50 Uhr von elknipso
 
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@Autor: Dein Kommentar ist, mal wieder, an Dummheit nicht zu übertreffen...

Denk noch mal in aller Ruhe über das nach was Du geschrieben hast, vielleicht geschieht ja noch ein Wunder und Du kommst von selbst drauf was ich meine.
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12.11.2009 14:21 Uhr von StayRussian
 
+1 | -1
 
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Dass die Polizei "erst abends davon erfährt" ist doch ermutigend, da weiss man jetzt wenigstens wie oft man anrufen muss, damit die einen zurückverfolgen haha
Aber jetzt mal im ernst ,dass man manchmal auf die Polizei stunden warten muss ist auch nicht gerade toll...
Hoffentlich geht der Trend nicht bis zum Notruf 112...
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12.11.2009 14:59 Uhr von JetLag
 
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Mal angenommen die Person hat, bedingt durch den Notfall Sprechprobleme und kann sich nicht äussern.
Der Mensch an der Hotline hört nur "Gestammel" und fühlt sich verars*ht, gibt deshalb den Notruf nicht weiter.
Ich finde ein Mensch an einer solch wichtigen Hotline sollte Flöhe husten & Gras wachsen hören können.
Wäre das "Gestammel" zB auf einen Hirninfarkt (früher: Schlaganfall) zurück zu führen gewesen, wäre de jenige jetzt wahrscheinlich ein Pflegefall FÜR IMMER!

Auf jeden Fall müssen der/ die Hotline "Agenten" zur Rechenschaft gezogen werden.
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12.11.2009 15:22 Uhr von smutjie
 
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Also nochmal: ich habe selber jahrelang auf einer Leitstelle gearbeitet.
Nicht bei der Polizie aber im RD und FW Dienst.

So da sitzen also z.B. 15 Personen in einem Raum, jeder hat seinen Arbeistplatz!
Alle Arbeitsplätze sind gleich!
Alle haben einen Computer und mehreren Bildschirmen, das Telefon ist keines im klassischen Sinn sondern ist im Prinzip ein Touchscreen Bildschirm.
Es klingelt den ganzen lieben Langen Tag eine Leitung um die Andere.
Zusätzlich noch der Funkverkehr.

btw Auf Leitstellen sind alle Telefonnummern sichtbar! :)
ALLE auch von den Menschen die Ihre Rufnummer unterdrückt haben :)
Eben alle...

Für Stadt X gibt es nun 20 Leitungen, für die Rufnummer 110/ oder 112, da klingeln im Schnitt 8 Leitungen mehr oder weniger gleichzeitig.
Also nimmt Person 1 Leitung 1, Person 2 Leitung 2 und Person 11 Leitung 3, Person 8 Leitung 4 usw.
Wie man eben sein vorheriges Gespräch/ Einsatzauftrag beendet hat!

Aus eigener Erfahrung weiß ich das es Vollposten gibt die 50 mal und öfter anrufen, nix sagen oder so Dinge wie "F*** Dich" in den Hörer schreien.
Sehr witzig das Ganze!

Wenn es also dumm läuft erwische ich 159 mal den Vollposten oder es verteilt sich gleich auf alle Mitarbeiter auf der Leitstelle!

Wenn ich Zeit hatte habe ich, wenn solche Anrufe mit der selben Rufnnummer öfters rein kamen immer gleich die Adresse feststellen lassen und habe es an die Polizei übergeben!

Wenn keine Zeit ist kümmert man sich darum kaum, den solche Anrufe gibt es jeden Tag, in Großleitstellen, zu Tausenden, in kleinern Leitstellen zu Hunderten!

Der Typ wollte nix von der Polizei, sonst wären die sicherlich schon beizeiten auf der Matte gestanden!
Als Disponeten entwickelt man ein Gespür für Notrufe, bzw für Fakeanrufe!
Deswegen muss NIEMAND Angst haben das keiner kommt und hilft.

Seit dem 1.7. diesen Jahres können Notrufe von Handys aus nur noch mit gültiger Simkarte getätigt werden, früher war das anders.
Das ging auch, ohne aber auf Grund von Vollposten die das ausgenützt haben wurde diese Funktion gesperrt!
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12.11.2009 16:05 Uhr von droeni
 
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Er hat einen Fehler gemacht, denn wenn die Polizei erst abends davon geört hat? Was haben die Beamten den ganzen Tag gemacht? Was wäre, wenn das echte Notrufe gewesen wären?
Der Mann hätte wenigsten einmal bei der Feuerwehr anrufen sollen, damit die mit einer kräftigen alten Dusche diese Beamten aus ihrem tristen Arbeitstag aufwecken. Die Strafe wäre auch nicht anders gewesen, aber er hätte mehr Aufmerksamkeit erweckt!
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12.11.2009 21:14 Uhr von Bamone
 
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@droeni: Glaub mir, wenn es ein echter "Notruf" wäre, würde er nicht die Zeit haben 159 x anzurufen, da würde es, denke ich mir mal, auch reichen den Hörer offen zu lassen...
Ok, vielleicht glaubt man es nicht, aber wie smutje sagt : "Niemand muss Angst haben, das keiner kommt"!
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12.11.2009 22:10 Uhr von droeni
 
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@Bamone: Im Normalfall sicher nicht, da gebe ich Dir Recht. Aber in dem Bericht heißt es ausdrücklich:"...die Polizei hat erst abends davon Kenntnis erhalten und sich sofort auf den Weg gemacht."
Ich frage mich, ob der Anrufer der Polizei als solcher bekannt war oder "WARUM hat es so lange gedauert, bis sie (die Polizei) reagierte. In meinen Augen mutet das Ganze jedenfalls etwas eigenartig an, was mich zu meinem ersten Kommentar brachte.
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13.11.2009 00:04 Uhr von iledelacite
 
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zwischen echt und missbrauch: Ich spekulier jetzt mal aber ich denke das könnte dem Geschehen schon nahe komme:

Mann ruft Notruf an. Zentrale nimmt ab, hört, befindet es nicht für einen Notfall, hört sich nicht nach einen Notfall an und Zentrale legt auf...

Was macht man egal ob nun psychisch krank oder nicht? Man versuchts nochmal... Unter der Bedingung, dass man sich zu Unrecht abgewiesen fühlt.

Ich denke ein Notfall muss nicht immer nur dann erst entstanden sein, wenn das Haus gerad abfackelt oder jemand schon ziemlich nervös mit ner Knarre am Kopf rumfuchtelt...

Schade dann eigentlich nur, dass man einen ganzen Tag brauchte statt sich einmal die 5 Minuten mehr Zeit zu nehmen. Klar, sicher hätte in den 5 Minuten ein anderer Notruf eingehen könn aber ich nehme jetzt mal nicht an, dass in dieser Zentrale nur eine Leitung und ein Mitarbeiter rumhocken! Und ehrlich gesagt machen 159 Mal ein Anruf von 1 Minute auch 159 Minuten aus... ob die dann aber so effektiv und sinnvoll angelegt sind/waren...!?

Man könnts auch kürzer und polemischer sagen: Wer keine Arbeit hat macht sich welche. Warum muss man denn 159 Anrufe übern Tag verteilt abwarten bevor man etwas "unternimmt"? Bis dahin hätte es sich evtl. auch um einen echten Notfall handeln können, bei dem dann aber wirklich jede Hilfe zu spät käme!

EDIT/Nachtrag: Die eine Minute ist jetzt geschätzt aber kann gut hinkommen mit klingeln lassen, abnehmen, Gespräch anbahnen, mitkriegen das es wieder derselbe "kranke Typ" ist und auflegen...

[ nachträglich editiert von iledelacite ]
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13.11.2009 09:21 Uhr von cloud7
 
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Unzurechnungsfähig? Schon mal drauf gekommen, dass es wirklich geistig verwirrten Leuten gar nicht möglich ist den Notruf zu wählen? -Woher sollten sie auch die Nummer kennen? Und selbst wenn würde ja der Beamte an der Leitung erkennen, dass es sich um einen geistig gestörten handelt; er muss in diesem Falle aber wohl sehr "zurechnungsfähig" und überhaupt nicht verwirrt gewirkt haben, dass es nicht gleich auffiel.

Viele Leute (so z.B. auch viele Vergewaltiger) versuchen sich heutzutage unter dem Deckmantel: "Unzurechnungsfähigkeit" zu verstecken.

Da muss man die ganze härte des Gesetztes anwenden.
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23.11.2009 21:29 Uhr von Nonkonform
 
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@cloud7: unglaublich realitätsfremde Aussage.
Mehr sage ich nicht dazu....

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