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Wien: Gegen überfüllte Universitäten - BZÖ will von Deutschen hohe Gebühren

Wie in einer Pressekonferenz der BZÖ (Bündnis Zukunft Österreich) der Vorsitzende Josef Bucher ankündigte, will man künftig die Zulassung für ausländische Studierende nur mehr mit einer Gebühr in Höhe von 5.000 Euro genehmigen.

Dagegen würden einheimische Studenten genau mit dieser Summe einen Bonus erhalten. Mit dieser Einführung soll die riesige Meldeflut ausländischer Studienwilliger besonders aus Deutschland eingedämmt werden.

Bucher wies zusätzlich auf das in Österreich stattfindende Gratisstudium hin. Es sei jedoch für den österreichischen Steuerzahler eine sehr teure Angelegenheit. Negativ erscheine zudem ein nur 20-prozentiger Studienerfolg in den Universitäten, einer der niedrigsten in der EU.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutsch, Österreich, Student, Gebühr, Studium, BZÖ
Quelle: www.vol.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2009 15:45 Uhr von anderschd
 
+2 | -4
 
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Also erstens mal wollen sie die höheren: Gebühren von allen nicht einheimischen Studenten und zweitens find ich das nur rechtens.

Ist es bei uns nicht so?

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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11.11.2009 15:47 Uhr von Canoa-Quebrada
 
+3 | -4
 
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Das sollten wir in Deutschland auch einführen.
Jeder in Deutschland studierende Ausländer muß dann erst einmal 5000,- zahlen, um an der Uni aufgenommen zu werden.
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11.11.2009 17:58 Uhr von phoqueman
 
+3 | -0
 
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die bzö: auch haiderpartei genannt stellt gegenwärtig 20 der 183 abgeordneten im parlament und ist nicht an der regierung beteiligt...
was die also "beschließen" ist in erster linie heiße luft...
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11.11.2009 19:38 Uhr von Yardal
 
+2 | -0
 
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Man darf gespannt sein, wann die EU-Feindlichkeit (nicht nur) in Österreich so weit geht, dass auch Arbeitswillige aus dem europäischen Ausland erst einmal bezahlen müssen, bevor sie den bemitleidenswerten Inländern einen Arbeitsplatz wegnehmen. Das wäre nur konsequent, denn wer in Wien studiert hat, möchte womöglich danach dort auch noch arbeiten. Also schnell wieder die Schlagbäume aufstellen, bevor noch Schlimmeres passiert.

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