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Schwere Depressionen: Enke schon seit 2003 beim Psychiater

Auf einer Pressekonferenz hat sich am heutigen Mittwoch der langjährige Arzt von Robert Enke zu Wort gemeldet.

Der Mediziner teilte mit, dass Enke schon seit Jahren unter schweren Depressionen litt. Zuletzt hätte es wieder einen schwereren Schub gegeben.

In seinem Abschiedsbrief soll sich Enke bei allen, die er verletzt habe, entschuldigt haben.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Behandlung, Depression, Psychologie, Robert Enke, Psychiater
Quelle: www.dnews.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2009 14:08 Uhr von Synthetis
 
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seine frau: respekt an seine frau. ich haette es wohl nicht geschafft so stark zu bleiben in der pressekonferenz.
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11.11.2009 14:21 Uhr von PhoenixW
 
+3 | -2
 
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Und wieder wird privates Leid in die Öffentlichkeit gezerrt.

Diese Mischung aus Voyeurismus und angeblichem Journalismus geht mir echt auf den Sack.
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11.11.2009 14:46 Uhr von tobe2006
 
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PSYCHOLOGE: nicht psychiater man...
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11.11.2009 16:00 Uhr von uhlenkoeper
 
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@tobe2066: Nix Psychologe ! Er ist wirklich Psychiater !

Dr. Valentin Markser ist Mediziner und als solcher spezialisiert als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit Praxis in Köln ( http://www.sanego.de/... , http://www.kicker.de/... )

Ein Psychologe ist hierzulande ein diplomierter Geisteswissenschaftler. Wobei in Deutschland der Begriff "Psychologe" nicht geschützt ist. ( http://de.wikipedia.org/... )

[ nachträglich editiert von uhlenkoeper ]
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11.11.2009 16:05 Uhr von uhlenkoeper
 
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@hostmaster: Ist Dir schon mal der Gedanke gekommen, dass Enke in seinem Abschiedsbrief seinen Arzt von der Schweigepflicht entbunden haben könnte ? Das würde auf jeden Fall zu Robert Enke passen, wenn man berücksichtigt, wie er mit dem Tod seiner Tochter vor 3 Jahren umgegangen ist (Gründung einer Stiftung für Kinder mit gleicher Erkrankung).

Ich fände das sogar sehr mutig:
so hätte sein sinnloser Tod wenigstens noch den einen Aspekt, dass durch seinen Suizid und das Aufheben der Schweigepflicht die Öffentlichkeit sich mit seiner Krankheit auseinander setzen muß. Dass anderen Spielern/Menschen sein Schicksal möglicherweise erspart bleibt, wenn diese öffentliche Diskussion auch einen sensibleren Umgang mit der Thematik zur Folge hätte.

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