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Europäischer Rechnungshof: Milliarden EU-Zuschüsse verschwendet

Im Jahresbericht des Europäischen Rechnungshofes wird festgestellt, dass Milliarden an EU-Zuschüssen falsch ausgegeben wurden oder in "dunklen Kanälen" verschwunden sind. Mindestens 2,7 Milliarden Euro seien so verschwendet worden. EU-Parlamentarier drängen nun auf harte Kontrollen.

Dem Bericht zufolge seien vorsätzlich Gelder für aussichtslose Projekte bewilligt worden. Etwa elf Prozent an Fördergeldern für strukturschwache Regionen seien zu viel ausgezahlt worden.

Als Beispiele von Verschwendung wurden die Zuschüsse von 5,7 Millionen Euro für den Bau von Druckausgleichstürmen für eine Wasserleitung genannt, die nie in Betrieb gegangen sind. Auch Gelder für Grünflächennutzungen in Bulgarien und Rumänien wurden bewilligt, auf denen nichts angebaut wurde.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Milliarde, Zuschuss, Verschwendung, Fördergeld
Quelle: www.derwesten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2009 11:40 Uhr von GLOTIS2006
 
+4 | -2
 
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asien lässt grüßen: erinnert mich sehr stark an china...
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11.11.2009 11:52 Uhr von karsten77
 
+5 | -1
 
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Könnte: genauso vom Bundesrechnungshof stammen. Unsere Politiker unterscheiden sich nicht von den EU-Bürokraten! Leider...
Wen´s interessiert: http://schwarzbuch09.steuerzahler.de/...
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11.11.2009 12:06 Uhr von Canoa-Quebrada
 
+4 | -1
 
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Das wundert mich irgendwie gar nicht.

Die EU stinkt!

Es wäre wirklich besser für Deutschland, wieder aus der EU auszutreten, die Grenzen wieder besetzen bzw. Grenzkontrollen wieder einsetzen und die gute alte DM wieder einzuführen.

Das alte System war und ist einfach besser, für alle!
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11.11.2009 12:34 Uhr von killerkalle
 
+7 | -0
 
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2,7 Milliarden: WIE SÜSS Das hält bei der Hypo Real Estate bis zum Mittagessen
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11.11.2009 12:38 Uhr von charma
 
+1 | -0
 
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@DesignerDrug das Problem mit dem nationalen Konjunkturpaket ist nicht, dass da schlechte Projekte hinter stehen, sondern dass der Verwaltungsapparat dahinter nicht weniger geworden ist.
Behördenintern sollte die Vergabe eigentlich vereinfacht werden, aber das Gegenteil war der Fall, stattdessen kamen noch x Berichtspflichten hinzu.
Die Gelder, die da zur Verfügung stehen, werden zum Großteil im kommenden Jahr in die Wirtschaft einfließen.
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11.11.2009 13:58 Uhr von xilim
 
+4 | -0
 
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Wir sollten wirklich raus: aus der EU. Dann könnten wir z.b. eine Steuer für Billigmilch-Importe einführen und unsere Milchbauern könnten wieder Leben.
Allerdings würde uns alle erst einmal der Hammer der Erkenntnis treffen, wenn die Preise und Steuern wieder in DM zurückgerechnet werden.
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11.11.2009 18:42 Uhr von BlubbBlubbBlubb
 
+2 | -0
 
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Ja klar EU-Parlamentarier drängen nun auf harte Kontrollen. .....

Sicher doch........

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