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Abschiedsbrief von Robert Enke gefunden (Update)

Die letzten Zweifel an einem Selbstmord des Nationaltorhüters Robert Enke sind ausgeräumt.

Die Polizei in Hannover gab bekannt, dass ein Abschiedsbrief des 32-Jährigen existiert.

Enke war am Dienstagabend von einem Zug überfahren worden. Seitdem wurde über Selbstmord als Ursache des tragischen Todes spekuliert.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Selbstmord, Brief, Robert Enke, Abschiedsbrief
Quelle: www.dnews.de
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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2009 11:20 Uhr von realCaleb
 
+22 | -34
 
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11.11.2009 11:23 Uhr von campino1601
 
+46 | -7
 
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Scheiß Presse: lasst die Familie doch in Ruhe und spekuliert und zerreisst nicht noch alles in der Luft >_<
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11.11.2009 11:35 Uhr von tutnix
 
+14 | -8
 
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@realCaleb: dein kommentar ist aber auch geschmacklos.
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11.11.2009 11:38 Uhr von rolling_a
 
+23 | -2
 
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die hintergründe sind privatsache der familie enke. aus respekt vor dem verstorbenen und den hinterbliebenen sollte nicht weiter öffentlich spekuliert werden.
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11.11.2009 11:43 Uhr von rolling_a
 
+24 | -1
 
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Copykill: Er hat sich bestimmt nicht aus Bequemlichkeit das Leben genommen. Denk mal darüber nach, wie es in einem Menschen aussehen mag, der zu so einem Schritt fähig ist.

Deine Meinung kannst du dennoch haben, is okay, aber die Beschimpfung disqualifiziert dich als anständigen Menschen.
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11.11.2009 11:57 Uhr von Copykill*
 
+15 | -12
 
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@rolling_a: Aber wenn er noch am leben wäre und seine Familie einfach so verlassen hätte, ohne Ankündigung, nach demMotto "ich bin mal Zigaretten holen.
Dann dürfte ich ihn wohl als A....... bezeichnen ?

Ach ja, über lebende darf man ja anders denken, als über verstorbene.
Etwas Heuchelerich, aber wenn du es brauchst.
Der Arme Robert !!!

Seine Frau und das Kind sind diejenigen die jetzt leiden.
Er hat nicht nur sein Schicksal bestimmt, sonder das für seine Familie direkt mit.

[ nachträglich editiert von Copykill* ]
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11.11.2009 11:59 Uhr von ernibert
 
+9 | -1
 
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traurig: da sieht man doch,das geld nicht alles im leben ist.der enke hat ein kind verloren,wie kaputt er innerlich war weiss man ja nun.
seine frau tut mir auch sehr leid,erst das kind verloren und jetzt auch den mann,wie man sowas verkraftet.....ich weiss es nicht..........
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11.11.2009 12:19 Uhr von rolling_a
 
+15 | -4
 
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Nochmal Copykill: Ich weiss ja nicht in was für einer Kultur du lebst, aber in meiner bringt man gerade verstorbenen Personen Respekt entgegen, vor allem wenn sie sich zu Lebzeiten diesen verdient haben.

Die Familie hat offenbar dein Mitgefühl, aber gleichzeitig beschimpfst du ihren soeben verstorbenen Vater und Ehemann als Arschloch. Der Heuchler bist Du würd ich sagen...
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11.11.2009 12:26 Uhr von korem72
 
+4 | -1
 
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irgendwie: ist es verständlich wenn da jemand jetzt seine Wut über den - für uns sinnlos erscheinenden- Selbstmord äußert. mM

Natürlich ist es besonders schlimm für seine Frau ... und auch wir Fans sind tief getroffen. Aber hätte ihm wirklich jemand helfen können seine Trauer und warscheinlich auch Wut über den Verlust seiner eigenen Tochter vor fast drei Jahren zu überwinden? Er war in psychologischer Betreuung und auch da hat er keine Hilfe finden können.... einfach nur extrem schlimm, wenn jemand KEINEN Ausweg mehr sieht als sich zu töten
Ich bin in tiefer Trauer, garantiert nicht alleine ABER was wir durchmachen ist nicht mal ein kleiner Bruchteil von dem was Robert Enkes engste Familie durchmacht und was sich sein enger Umkreis vorwerfen muss....
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11.11.2009 12:31 Uhr von Breeze-2006
 
+0 | -2
 
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@Autor: Einfache kurze Sätze und nach Möglichkeit nicht mehr als einen Satz pro KA sind wohl dein Markenzeichen, oder?
Naja, es heißt ja auch "Shortnews"...
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11.11.2009 12:32 Uhr von Aurinko
 
+9 | -1
 
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Ich muss Copykill in Teilen recht geben. Lediglich ein wenig gewählter ausdrücken hätte er sich können. Und wenn wir mal ehrlich sind, ginge es hier nicht um einen Menschen des öffentlichen Lebens, würden die meisten hier doch ähnlich denken wie Copykill. Wie oft ist das Geschrei groß, wenn ein "Promi" den (Unfall-)Tod stirbt und Leute ihr Beileid und Sympathie ausdrücken. Dann heißt es auch immer, man soll keinen Bohei schieben, immerhin sterben ja anderswo auch Leute.

Meiner Meinung nach war der Selbstmord Herrn Enkes absolut egoistisch. Nicht nur hat er gedankenlos eine Frau und ein wenige Monate altes Kind zurück gelassen, die er beide doch eigentlich lieben sollte. Und Menschen die man liebt, tut man so etwas nicht an. Außerdem hat er noch einen weiteren Menschen mit hineingezogen: der Lokführer wird doch sein Lebtag nicht vergessen können, dass er einenn Menschen totgefahren hat!

Und von wegen er hat den Tod seines Kindes nicht verkraftet... Das mag sein - ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie schlimm das sein muss. Dennoch: seine Frau hat sich doch auch nicht das Leben genommen! Außerdem haben sie doch ein weiteres Kind! Warum wird an dieses nicht gedacht?
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11.11.2009 12:47 Uhr von draco_112
 
+8 | -4
 
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Aurinko hat Recht: Ich bin vollkommen der Meinung von Aurinko.
Lediglich muss ich noch hinzufügen, dass auch die Polizisten und die Feuerwehrleute damit belastet werden, weil die solche Selbstmörder von den Gleisen kratzen müssen.

Absolut egoistisch und nicht nachvollziehbar.

Meiner Meinung nach gibt es immer einen Ausweg und durch Selbstmord zeigt man den Mangel an Intelligenz (keine Beleidigung) diesen zu finden!
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11.11.2009 12:56 Uhr von Hawkeye1976
 
+9 | -6
 
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Mitgefühl? Mein Mitgefühl gilt vor allem dem Zugführer, der diese Bilder wahrscheinlich nie mehr aus seinem Kopf bekommt.

Dass man sich das Leben nimmt ist die eine Sache, dies aber so zu tun, dass es andere in derartig mit hineinzieht, eine andere.

Ich sage es ganz offen: Wer sich vor einen Zug wirft und dadurch einen anderen Menschen für sein Leben traumatisiert, der ist wahrlich das Allerletzte!
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11.11.2009 13:00 Uhr von FranzBernhard
 
+2 | -12
 
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11.11.2009 13:35 Uhr von Azureon
 
+4 | -6
 
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Tut mir leid für die Familie, nicht um den Keeper. Finds ne Sauerei seine eigene Familie so zu hinterlassen. Dagegen hätte was getan werden können. So bleibt mir nicht mal etwas Mitleid um seinen Tod!
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11.11.2009 13:51 Uhr von Prisma2003
 
+1 | -0
 
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soulfire: du bist echt das allerletzte! habe deinen beitrag zum löschen gemeldet.

so, dieser dämliche und asoziale beitrag wurde entfernt! danke!

[ nachträglich editiert von Prisma2003 ]
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11.11.2009 14:00 Uhr von Gothicfreak
 
+3 | -2
 
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Wenn sein Selbstmord so egoistisch ist, wäre er dann sozial gewesen, wenn er zuvor Frau und Kind umgebracht hätte?

Er wird schon seine Gründe gehabt haben.

Der Mensch hat einen freien Willen und kann sich selbst auch umbringen, wenn er die Notwendigkeit für ein früheres Ableben sieht. Dass seine Frau und sein (adoptiertes) Kind, darunter Leiden müssen, ist trotzdem sehr traurig.
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11.11.2009 16:13 Uhr von supermeier
 
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@Funk-a-Tronic: Weder er noch seine Familie sind irgendwelchen Fans irgend etwas schuldig, überhaupt gar nichts.
Schon gar kein privater Brief der wohl für seine Frau gedacht war und nun in der Staatsanwaltschaft dir Runde macht.

Enke ist nur einer von Vielen, sein Schicksal (Tochter) teilt er mit tausenden Anderen, mein Mitgefühl dem Lokführer.
Die Familie wird mit dem Verlust Leben müssen so wie tausend Andere auch.
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11.11.2009 16:14 Uhr von FranzBernhard
 
+3 | -1
 
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Ich bin soooooooooooooooooooooooooooooooo traurig, obwohl ich diesen Mann erst seit gestern Nacht kenne.
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11.11.2009 16:25 Uhr von theFlojo
 
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tjaa: Mein Mitleid für Zugführer und Feuerwehrleute, die evtl. psychische Probleme kriegen weil sich ein Idiot vor den Zug wirft!
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11.11.2009 16:29 Uhr von Hrvat1977
 
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Wissen die Leute: hier eigentlich wie ein Mensch denkt der depressiv ist???Wenn ich hier lese dass er egoistisch ist weil man ja ihn danach auch von den Gleissen entfernen muss,könnte ich kotzen.R.Enke ist ein Mensch gewesen wie jeder andere auch.Dass er sich dass Leben genommen hat zeigt doch dass er sehr psyschich krank war und leider keinen anderen Ausweg gefunden hat ausser sich selbst das Leben zu nehmen.Bin seit gestern ganz schön schockiert weil er für mich der beste Tormann in Deutschland war und einer der wenigen der als Fussballer was im Kopf hatte.Natürlich ist es auch hart für die Feuerwehrleute und den Zugführer aber deshalb von Egoismus zu reden zeigt doch nur dass manche hier noch nicht reif genug sind fürs Leben.

[ nachträglich editiert von Hrvat1977 ]
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11.11.2009 16:54 Uhr von Enny
 
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es war: Es war Selbstmord. Da gibt´s keinerlei Zweifel.

Ganz schlechter Artikel.
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11.11.2009 16:56 Uhr von Henning21
 
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Meine Meinung: Ich denke nicht das Enke das ohne Grund getahn hat.
Er hat sein Kind verloren und man kann ja wohl verstehen das dass einen ein Leben lang verfolgt. Klar ist es besonders hard für die familie aber viele hier stempeln Enke als egoisten ab nur weil er in seinem Leben keinen Sinn mehr gesehen hat .
Mein Mitgefühl hat nicht nur die Familie von Enke sonder auch Robert Enke selber.
Mein Beileid.
Enke war einer der fairsten und besten Sportsmänner die ich je gesehen habe. Meiner Meinung nach einer der wenn nicht sogar der Beste Spieler der je bei Hannover 96 gespielt hat. Er war ein Torwart von Weltformat.
Ich trauere sehr um ihn als Mensch und Torwart.
Auch wenn ich ihn nicht persöhnlich kenne.
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11.11.2009 17:11 Uhr von cyrus2k1
 
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Warum immer vor den Zug? Ich habe jetzt schon selbst 3 Selbstmorde vor den Zug mitbekommen und auch gesehen wie der Selbstmörder stirbt. Würde ich mich umbringen, dann von der Brücke in ein Gewässer. So das es nicht so viele Menschen mitbekommen. Es verfolgt mich zwar nicht besonders aber anderen Menschen könnte das mehr ausmachen. Zudem führt das immer zu Stundenlangen Verzögerungen bei der Bahn. Die Bahn spricht dann immer von einer "Betriebsbedingten Störung", das war die Lautsprecherdurchsage.
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11.11.2009 17:22 Uhr von Hrvat1977
 
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@cyrus2k1: Dummkopf!!!!!!!!

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