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Türkei: Hoffnung für christliche Minderheit

Der Präsident für religiöse Angelegenheiten der Türkei, Professor Ali Bardakoglu, und der Staatsminister Faruk Celik hatten während des Baus einer Moschee erklärt, auf die christliche Minderheit innerhalb der Türkei einzugehen.

In der Diskussion geht es um die Pauluskirche, welche für öffentliche Gottesdienste geöffnet werden soll. Abgesehen von wenigen Ausnahmen wird die Kirche momentan zu Museumszwecken genutzt.

Der Integrationsbeauftragte der Bundesregierung meinte dazu, dass dies ein gutes Zeichen für die religiösen Minderheiten in der Türkei und der übrigen Welt sei, sodass die Religionsfreiheit nicht nur auf dem Papier existiere, sondern auch im Alltag Einzug behält.


WebReporter: Rupur
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Hoffnung, Integration, Christentum, Minderheit, Pauluskirche
Quelle: www.bundesregierung.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2009 22:40 Uhr von W3sT
 
+13 | -9
 
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bitte: schweigt diesmal alle...fangt nicht wieder an hier zu spammen :D
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10.11.2009 22:47 Uhr von Notafraid
 
+10 | -6
 
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naja anständige geste
jeder gibt was er kann
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10.11.2009 23:20 Uhr von Marvin_Berlin
 
+11 | -15
 
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Eine Kirche ist ein winziges Tröpflein auf den Stein. Wollen hoffen das es mehr werden und es christliches Theologiestudium an allen türkischen Unis gibt und Deutschunterricht an türkischen Schulen und Weihnatsbäume in türkischen Geschäften im Dezember und... ;-)
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10.11.2009 23:21 Uhr von Ctrl
 
+7 | -8
 
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Wir haben auch eine Wohnung in der Türkei und genau 20m neben einer Moshee steht da eine Kirche...
aber sie wird nicht benutzt.
Vllt weil es keine Christen gibt die im Urlaub in die Kirche gehen wollen...
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10.11.2009 23:35 Uhr von landogwando
 
+7 | -8
 
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zur news: wer´s glaubt wird selig

und wer´s nicht glaubt, kommt erst recht in den Himmel!

Ein Zeichen allein reicht nicht mehr! Der Zentralrat der Christen in der Türkei fordert die Öffnung aller Moscheen für Christen in Deutschland ( ;-). Das wäre doch einmal newsverdächtig...

und darauf können wir hier lange warten!!!
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10.11.2009 23:35 Uhr von selphiron
 
+9 | -6
 
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Marvin_Berlin: Also in der Türkei gibt es an vielen Schulen bereits den Deutschunterricht.
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10.11.2009 23:55 Uhr von lacika
 
+4 | -4
 
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erstmal abwarten und tee trinken. :) :)
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11.11.2009 00:05 Uhr von Schweinefleisch
 
+6 | -14
 
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@ selphiron: "Also in der Türkei gibt es an vielen Schulen bereits den Deutschunterricht."

Und warum ? Damit sie Deutschland besser infiltrieren können ?
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11.11.2009 00:10 Uhr von Angraget
 
+5 | -8
 
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lächerlich: die meisten Kirchen sind zu Moschees umgebaut oder zerstört. Was soll also das mit der Hoffnung?

http://www.aga-online.org/...

hier eine Bilderreihe von armenischen Kirchen, wie die systematisch zerstört wurden. Letztens wurde eine von Tausenden renoviert und als Museum eröffnet. Armenier dürften die Kirche nicht als Gotteshaus nutzten. Nochmal, das alles ist Lächerlich.
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11.11.2009 00:11 Uhr von Melis
 
+9 | -6
 
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o mann SN ist voll mit Türkei und Türken-News: warum interessiert ihr euch so für uns und macht uns zum mittelpunkt eures Lebens? mann ihr könnt einem leid tun - mich kotzt das echt an, diese ganzen Geier hier mit ihren hirnlosen und unsachlichen kommentaren - keine Ahnung haben, aber hauptsache was drauf lostippen!!! Mann seid ihr armselig .
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11.11.2009 00:15 Uhr von datenfehler
 
+5 | -4
 
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@Marvin_Berlin: "es christliches Theologiestudium an allen türkischen Unis"
Nein, das wollen wir nicht. Das wäre ein Rückschritt. Was Religion und Uni miteinander zu tun haben, ist ohnehin fragwürdig.
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11.11.2009 00:52 Uhr von x5c0d3
 
+10 | -2
 
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@Schweinefleisch: Man sollte nicht über ein Thema sprechen von dem man keine Ahnung hat.

Meine Mutter hat damals vor nun über 40 Jahren in der Türkei die Schule besucht und dort Deutschunterricht gehabt. Die hatten sogar Winter- und Weihnachtslieder gelernt. Sie hat es mir in den 70ern als ich noch ein kleiner Junge war manchmal vorgesungen.

Der Deutschunterricht ist also kein neues Phänomen, sondern schon seit Ewigkeiten vorhanden.
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11.11.2009 01:59 Uhr von Rupur
 
+8 | -3
 
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@musili: Du hast ein komplett falsches Weltbild, bzw. darfst du nicht alle Muslime zusammenfassen.

Ich betrachte eine Frau auch nicht als Haustier, ganz und gar nicht sogar. Wenn man eine friedliche Familie haben will, sollte man seine Frau respektieren und soweit als möglich ihre Wünsche erfüllen.

Schließlich werde ich später eine Frau heiraten die ich liebe, und so eine Frau behandle ich nicht wie ein Tier, sondern so gut wie ich kann, sonst würde ich sie ja nicht lieben?
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11.11.2009 09:16 Uhr von hi2010
 
+3 | -3
 
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Mit: das Wort Islamisierung kann ich nichts anfangen, ich bin ein Türke und am lernen, also was ist das, und warum habt ihr davor angst.
wer oder welche LAND ist bis jetzt islaminiert worden.
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11.11.2009 11:18 Uhr von Canoa-Quebrada
 
+2 | -5
 
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Ist das jetzt der türkische Versuch, sich bei den Christen & somit der EU einzuschleimen, damit sie in die EU kommen?

Oh, wie sind wir denen jetzt dankbar *ironieoff*
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11.11.2009 12:24 Uhr von GencOsman
 
+3 | -2
 
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@Informator: "ein Bettler jemanden als arm beschimpfen....... "
lol.
Um den eigenen "Misserfolg" ,in der Gesellschaft und privat Leben, zu verdrängen, suchen sie sich Minderheiten bzw Türken, die mit ihnen reden. Ansonsten redet doch keiner mit dennen. Stimms!
Ich fühl mich hier wie ein Sozialarbeiter.. :)

Die Italiener sprechen nicht mit Deutsche.
Die Franzosen eben so.
Griechen sagen, deutsche ehren nicht ihre Familie.
Schweizer.. : hauptsache das Geld stimmt.
Spanier .. siehe Mallorca. Das immernoch falsch ausgesprochen wird.
ect.
und dies sind meine persönlichen Erfahrungen.
Beweis? Fährt doch mal in diese Länder.

Dies gilt aber nur für die Deutsche, die sich selbst als "Über" bzw. "Besser"- Deutsche sehen.
Kein Volk ist perfect. Nicht die Deutschen nicht die Türken.

GencOsman
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11.11.2009 14:36 Uhr von CHR.BEST
 
+2 | -0
 
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Naja: Ich warte erstmal ab, bis eine Prachtkirche in Istanbul neu gebaut wird. Erst wenn auch das möglich ist, kann man von einer vergleichbaren Religionsfreiheit, wie hierzulande praktiziert, sprechen.

Es bleibt aber dennoch stets zu prüfen, wie religiöse Minderheiten außerhalb der großen Städte, also auf dem abgeschiedenen Land, im Alltag behandelt werden.
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11.11.2009 16:30 Uhr von GencOsman
 
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Türkei: @CHR.BEST
ich hab dir, für deinen letzten Beitrag, ein Plus gegeben.

Aber, das gleiche muss man auch in D in betracht ziehen.
Wie religiöse Minderheiten, in Deutschland, außerhalb der großen Städte, im Alltag behandelt werden.

Danke!

GencOsman
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11.11.2009 20:50 Uhr von fairbleiben
 
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denn er sendete die schafe zu den wölfen.
liebe deinen nächsten wie dich selbst.
......
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11.11.2009 23:03 Uhr von CHR.BEST
 
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@ Informator: Man ist nur Realist, oder rechnest du damit, daß alle Türken dem Islam abschwören würden?
Ebensowenig würden man historische Kirchenbauten in Deutschland einreißen, nur um einer atheistischen Haltung in der Bevölkerung Rechnung zu tragen.

Man fordert daher keine speziellen Religionsrechte, wie von ihm unterstellt, sondern erwartet schlicht, daß gleiches Recht für alle herrschen möge.
Denn wenn es sich schon nicht vermeiden ließ, daß in Europa Moscheen neu hochgezogen wurden, so muß es auch umgekehrt in islamischen Ländern möglich sein, daß z. B. christliche Kirchen, Synagogen oder buddistische Tempel neu errichtet werden.
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12.11.2009 09:44 Uhr von beni-ara
 
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Warum fordert Ihr: Kirchen, wenn eh keiner hingeht. Nur als Deko oder was. Finanzieren müsst ihr das eh selbst, wie wir hier auch unsere Moscheen selbst bezahlen.
Und da hört der Spass für Euch auf. Keiner will es finanzieren.

[ nachträglich editiert von beni-ara ]
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27.11.2009 13:51 Uhr von pitufin
 
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@ 10.11.2009 23:35 Uhr von selphiron: na, dann fehlt ja nicht mehr viel.
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17.12.2009 02:01 Uhr von Tuerkeinewsliebhaber
 
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Bla Bla Bla: "Der Präsident für religiöse Angelegenheiten der Türkei, Professor Ali Bardakoglu, und der Staatsminister Faruk Celik hatten während des Baus einer Moschee erklärt, auf die christliche Minderheit innerhalb der Türkei einzugehen. "

Das ist Gelabber. Laßt mich Taten sehen keine Worte. Erklären auf etwas einzugehen klingt sehr schwammig.

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