10.11.09 22:34 Uhr
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Großbritannien: Atemgerät von behindertem Baby soll abgeschaltet werden

In Großbritannien wurde nun von einem Gericht entschieden, dass das Atemgerät eines behinderten Babys abgeschaltet werden soll.

Laut dem Vater würde das Baby hören und sehen können. Der Junge wird beatmet, über einen Schlauch ernährt und kann sich kaum bewegen.

Die Mutter stimmt mit den Ärzten überein und ist dafür, die lebenserhaltenden Geräte abzustellen. Auch der Vater hat nun eingesehen, dass es "nicht mehr im Interesse des Kindes" sei, es durch Geräte am Leben zu halten.


WebReporter: promises
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Baby, Entscheidung, Behinderung, Beatmung
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2009 22:48 Uhr von Notafraid
 
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tja: das menschen überhaupt so am leben gehalten werden ist ne schande!
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11.11.2009 01:11 Uhr von mysteryM
 
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"nicht mehr im Interesse des Kindes": wenn ich das schon höre......
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11.11.2009 05:39 Uhr von DeeRow
 
+4 | -0
 
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Also ich finde die Nummer auch von Anfang an höchst fragwürdig. Ich bin kein Euthanasie-Fan, aber mal ehrlich:

Ein Kind kommt zur Welt, kann (fast) nichts Sensomotorisches, nicht atmen, nicht essen (saugen) und wird dennoch an alles angeschlossen, was die Technikwelt zu bieten hat? Ich finde DAS ist eine Schande. Eine Verzögerung des Unvermeidlichen...
Schrecklich. Schrecklich, was die Eltern durchmachen, schrecklich, was da passiert ist, und schrecklich, was mit dem Kind getan wird.

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