10.11.09 14:36 Uhr
 500
 

China: Weiterer Parteimanager stirbt nach Saufgelage bei Geschäftsessen

In China werden abgeschlossene Geschäfte mit viel Alkohol begossen. Sogar mit so viel, dass derartige Verhandlungen bereits das vierte Todesopfer gefordert haben.

Shen Hao, ein Parteifunktionär, starb am vergangenen Freitag nach einem solchen Trinkgelage, von dem er sogar von seinen Parteifreunden weggetragen werden musste.

Die luxuriösen Geschäftsessen gehören zu Chinas Kultur, geraten aber nun vermehrt in die Schlagzeilen, noch dazu da diese von Steuergeldern bezahlt werden. Das Mittrinken zu verweigern, ist schwierig: Entweder es entgeht einem ein Geschäft oder man wirkt respektlos.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, China, Alkohol, Essen, Geschäft, Gelage
Quelle: www.sueddeutsche.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: 680 Schwulenehen Ende 2017
Flüchtiger Mörder in Bayern gefasst
Indien: Auto rast in Schülergruppe - Mindestens neun Tote

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.11.2009 14:28 Uhr von mozzer
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Na denn, Prost oder "Ganbei" wie es laut Quelle auf chinesisch lautet... Komasaufen ist wohl ein weit verbreitetes Problem, aber die gründe sind verschieden.
Kommentar ansehen
10.11.2009 14:44 Uhr von Pilzsammler
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Fuck Yeah! Komasaufen auf hohem Niveau :D
Kommentar ansehen
10.11.2009 14:45 Uhr von Gothicfreak
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Tja, ein weiterer Drogentoter: Würden die Chinesen nach einem erfolgreichen Geschäft, die Haschischpeife einmal reihum gehen lassen, würden die 4 wahrscheinlich noch leben. (außer sie hätten sie so oder so totgesoffen)

Ist ein ziemlich unnötiger Brauch, man sieht ja was dabei herauskommen kann.
Kommentar ansehen
10.11.2009 14:48 Uhr von Showtime85
 
+0 | -3
 
ANZEIGEN
chinesisch: eher mandarin aber egal.
Die freuen sich doch immer frei saufen bis zum "umfallen"
Kommentar ansehen
10.11.2009 15:00 Uhr von HarryL2
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Tja, dort darf man erst aufhören und nach Hause gehen wenn es der Gastgeber sagt. Und der bestimmt auch was gesoffen wird.
Kommentar ansehen
10.11.2009 16:07 Uhr von kirgie
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
tja: was man nicht alles für sein Land tun mus :)
Kommentar ansehen
11.11.2009 17:16 Uhr von Thimphu2003
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Da Parteifunktionäre in China konform: zu denken haben ist es halt einer weniger, der für die tausendfache Todestrafe in dem Land verantwortlich ist.
Und er ist ja noch selber dran schuld. Das war ja kein Fremdverschulden.

Und da in China zusätzlich das Individuum so viel zählt wie ein Sandkorn am Strand der Costa Brava, hält sich die eigene Trauer der Chinesen warscheinlich in sehr begrentem Rahmen.

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: 680 Schwulenehen Ende 2017
Flüchtiger Mörder in Bayern gefasst
Indien: Auto rast in Schülergruppe - Mindestens neun Tote


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?