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Werbewirtschaft kritisiert sexistische PR-Aktionen

Immer öfter treten Beschwerden von Verbrauchern in Deutschland wegen peinlicher Werbeanzeigen und PR-Kampagnen auf. Ein Gremium des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) musste in 147 Fällen in diesem Jahr eingreifen, da die "Grenze des guten Geschmacks" übertreten wurde.

So wurde für die Hotelkette "Hostel A&O" mit einem weiblichen Unterkörper im Slip für ihre großzügige Öffnungszeit geworben. Eine andere Firma, die in Leipzig Anhänger verleiht, zeigt auf großen Plakaten drei fast unbekleidete Models; darüber steht der Spruch: "Miet mich - benutz mich!"

Um etwa 25 Prozent seien die Hinweise über ekelhafte und menschenverachtende PR-Aktionen gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Es liege am Existenzkampf der Firmen, darum suchen sie ihr Heil in einer auffälligen Erotikwerbung. Doch die Verbraucher sehen ungern so viel Nacktheit in der Werbung.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Sex, Werbung, Fernsehen, Erotik, Plakat, PR, Werbewirtschaft
Quelle: www.spiegel.de

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