09.11.09 15:59 Uhr
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Zillertaler Schürzenjäger Christian Dzida rast im Ferrari in den Tod

Mit einem 620PS starken Ferrari 599 GTB Fiorano, den er sich von einem Bekannten geliehen hatte, war Christian Dzida auf der A2 in Niedersachsen unterwegs.

Dann verlor er die Kontrolle über den Wagen. Er knallte an die Mittelleitplanke Danach war ein Peugeot im Weg. Der Musiker und der Peugeot-Fahrer waren sofort tot.

Für den beliebten Musiker wird heute in Tirol ein Gottesdienst abgehalten. Der Musiker war Sänger und Keyboarder bei den Zillertaler Schürzenjägern.


WebReporter: killozap
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Autobahn, Ferrari, Crash, Zillertaler Schürzenjäger, Christian Dzida
Quelle: www.bild.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2009 15:51 Uhr von killozap
 
+2 | -10
 
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Jeder Unfalltod ist schade, aber wenn es einen Ferrari bei hohem Tempo zerreisst, dann ist die Trauer nicht so groß, denn diese Autos sind für unsere Verkehrssituation viel zu schnell, die Fahrer oft viel zu unerfahren.
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09.11.2009 16:07 Uhr von El_Scheffe
 
+16 | -2
 
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wunderbar: rasen wie ein blöder und dann noch einen unbeteiligten mit in den tod reißen.. absolut unverantwortlich.
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09.11.2009 16:13 Uhr von MC81
 
+13 | -2
 
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der promi bekommt einen gottesdienst an dem wohl hunderte teilnehmen und hoffentlich wird dabei auch an das eigentliche opfer dieser vollkommen dummen raserei gedacht.
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09.11.2009 16:15 Uhr von kingoftf
 
+14 | -2
 
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Der Tod von: dem Peugeotfahrer ist viel schlimmer, weil der ja nun absolut nix damit zu tun hatte, sondern durch den Raser mitgerissen wurde.

Und wieso wird immer erwähnt, dass der Typ ein "Zillertaler" ist, der war nur bis 1998 in der Truppe.
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09.11.2009 16:24 Uhr von br666
 
+7 | -2
 
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Mein Mitgefühl: ist bei dem getöteten Peugeotfahrer und seiner Familie.
Für den Herrn, der den Ferrari gefahren hat (den Namen erwähne ich hier mit Absicht nicht) empfinde ich nichts.

[ nachträglich editiert von br666 ]
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09.11.2009 16:38 Uhr von nrtm
 
+3 | -0
 
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In einer Anderen: Zeitung war von Augenzeugen zu lesen.
Das beide PKW nicht deutlisch schneller als mit Tempo 100 unterwegs waren.
Warum dann aber überall geschrieben wird das da einer gerast sein soll verstehe ich beim besten willen nicht.


http://www.nonstopnews.de/...
http://www.hannover-reporter.de/...
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09.11.2009 17:18 Uhr von orange_virus
 
+1 | -0
 
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Ich könnt kotzen bei dem, was einige User hier schreiben. Ich weiß aus guter Quelle, dass Christian nicht gerast ist. Christian war ein wunderbarer Mensch und ich schätze seine Arbeit. Ich konnte ihn leider nur einmal kurz persönlich kennenlernen.

Mein Mitgefühl an seine Familie & Freunde, Bekannte, zu denen auch ich mich zähle.

Aber auch mein Beileid an Yilmaz (ich hoffe der Name war richtig). Du konntest nun gar nichts dafür und wurdest dennoch auf so tragische Weise getötet.
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09.11.2009 18:21 Uhr von killozap
 
+0 | -0
 
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In der Quelle: ist von Rasen die Rede... Na, ich werde wohl doch Bild-Quellen demnächst vermeiden ...
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09.11.2009 18:25 Uhr von BeaconHamster
 
+0 | -0
 
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Sollte er wirklich zu schnell gewesen sein: wäre es makaber und unkorrekt für den ach so beliebten Musiker so etwas zu veranstalten.
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10.11.2009 21:52 Uhr von olli69firefighter
 
+0 | -0
 
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Raserei war definitiv nicht die Ursache: Der Unfall ereignete sich in den Vormittagsstunden des 02.11.09 bei uns in Peine. Ich war als Einsatzkraft der zuständigen Feuerwehr Peine-Kernstadt vor Ort. Leider konnten wir für beide Fahrer trotz aller Bemühungen nichts mehr tun, die Beifahrerin des Peugeot wurde mit sehr schweren Verletzungen ins Krankenhaus geflogen, der Beifahrer des Ferrari erlitt einen schweren Schock. Betonen möchte ich, das beide Fahrzeuge nicht wesentlich schneller waren als die erlaubten 120 km/h, es waren laut Zeugen, die bereits einige Kilometer hinter dem Ferrari fuhren, ca. 130 km/h. Zur Ursache gibt es Vermutungen, zu denen ich mich nicht äußern werde, da die Untersuchungen der Gutachter noch nicht abgeschlossen sind. Die massive Zerstörung der Fahrzeuge ist auf den Zusammenprall mit einem Betonpfosten der Lärmschutzwand zurückzuführen. Dieser hat einen Durchmesser von etwa einem Meter

[ nachträglich editiert von olli69firefighter ]

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