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USK-Gutachter: Unterschiedliche USK-Bewertungen sind sinnvoll

In einem Interview mit dem Nachrichtenportal "DerWesten.de" verteidigte der freie USK-Gutachter Gerald Jörns die Wertungen der USK. Der USK wurde bereits öfter Willkürlichkeit bei den Altersfreigaben vorgeworfen.

Spiele wie "Left 4 Dead" würden zensiert werden, während ein "Dead Space" nach dem dritten Anlauf ungeschnitten erscheint. Auf die Frage hin, ob man hier zu Recht von Willkür sprechen könne, sagte Jörns, das es, bedingt durch wechselnde Prüfer, durchaus zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen kann.

"Ich finde es gar nicht schlimm, dass es möglicherweise in den Prüfverfahren, die mehrere Stufen haben, zu unterschiedlichen Ergebnissen kommt. Gerade bei Titeln, die möglicherweise als kritisch angesehen werden. Je mehr Prüfgremien drauf gucken, umso demokratischer finde ich die Entscheidung".


WebReporter: Tochter des Paten
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Computerspiel, Unterschied, Jugendschutz, Gutachter, USK, Berwertung
Quelle: www.derwesten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2009 10:50 Uhr von Tochter des Paten
 
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Sehr interessantes Interview, empfiehlt sich ganz durchzulesen. Vor allem weil Jörn noch konkreter auf die USK-Thematik eingeht und auch Modern Warfare 2 anspricht.
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09.11.2009 11:39 Uhr von HorstVogel
 
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Mich hat das Thema USK, Index etc. noch nie interessiert. Weil ich von den "harten" Spielen immer nur AT oder UK/US Versionen kaufe. Jetzt bei MW2 natürlich auch wieder UK.
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09.11.2009 11:56 Uhr von Unrockstar
 
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NUn: das ist nicht unbedingt ein Kommentar direkt zum Thema - der Willkür.

Man muss bei Left 4 Dead auch sagen ,dass Valve eine ungeschnittene Fassung bei der USK noch nicht mal vorlegt, von dem her.

Grundsätzlich hat er ja schon recht, jeder sieht das anders, jeder legt diese Regeln der USK anders aus. Manche Spiele werden eben nicht drei mal vorlgelegt (L4D) oder Anderes sehen es anders und man hat eben drei mal Pech.
Die USK ist ein wichtiges Organ, ohne Jugendschutz gehts auch nicht, bloß hat da jeder seine eigene Meinung.

[ nachträglich editiert von Unrockstar ]
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09.11.2009 11:57 Uhr von system_opfer
 
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Logisch: wenn der eine Entwickler mehr Kohle zahlt kann er doch nicht von den Prüfern die ihrem Beruf noch alle Ehre machen geprüft werden da müssen andere her die ...naja ihr wisst schon =)
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09.11.2009 18:39 Uhr von Sir-Pumperlot
 
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usk ist ja ok keine frage, die ganz kleinen (unter 12 Jahren) schützt es vielleicht noch. aber alles was darüber hinaus wächst, weiß doch in der heutigen zeit schon, woher er es bekommen soll. und wenn die eltern da nichts unternehmen, wird das auch nicht besser. klar jeder kleine knirps freut sich dann, wenn er ein spiel ab 16 oder 18 hat und damit vor seinen freundn angeben kann, klar der anreiz ist groß.

im übrigen wäre ich ja für eine einführung für spiele und filme ab 21, die dann aber wirklich uncut sind. damit könnte sich der staat so viele einnahmen garantieren, weil wir dann nicht wegen jedem 2. film in der schweiz einkaufen gehen müssen.

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