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Fußball: Geldstrafe für Bayern-Spieler

Für seine Kritik an seinem Verein in einem Zeitungsinterview erhält Bayern München-Spieler Philipp Lahm eine Geldstrafe. Die Strafe soll die bisherige vereinsinterne Rekordsumme von 50.000 Euro übersteigen. Weitere Angaben über die Höhe wurden allerdings nicht bekannt gegeben.

Begründet wurde die Bestrafung damit, dass Lahm die internen Verhaltensregeln grob missachtet habe. Seine Äußerungen seien unverzeihlich.

Auch Luca Toni erhält eine Geldstrafe für seinen Abgang nach seiner Auswechslung im Samstagsspiel. Er hatte nicht auf der Auswechselbank Platz genommen. Er hatte es vorgezogen, die Arena zu verlassen und nach Hause zu fahren.


WebReporter: bartman09
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Bayern, FC Bayern München, Geld, Strafe, Philipp Lahm
Quelle: www.welt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2009 15:03 Uhr von bartman09
 
+10 | -5
 
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Der fehlende Erfolg, den die Bayern zur Zeit verkraften müssen, macht einigen Spielern anscheinend arg zu schaffen. Mal sehen was noch kommt, wenn die Kurve nicht bald wieder nach oben zeigt.
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08.11.2009 15:42 Uhr von mb87
 
+14 | -2
 
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Mit Geldstrafen: werden doch nur die Symptome der "Bayern-Krise" bekämpft. Die Verantwortlichen sollten lieber auf Ursachenforschung gehen anstatt zu versuchen, nach außen alles tiptop darzustellen.
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08.11.2009 15:48 Uhr von Firehedgehog
 
+4 | -18
 
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08.11.2009 15:53 Uhr von KingChimera
 
+19 | -0
 
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@ bartman09: Arg zu schaffen macht Lahm wohl eher das Unvermögen des derzeitigen Vorstandes, seine Kritik in dem Interview war völlig korrekt.
Ich hoffe nur das der Vorstand nicht so dämlich ist und diese Kritik komplett unbeachtet lässt, sondern sich auch mal selbst hinterfragt. Glauben tu ich das zwar nicht, aber man wird ja noch träumen dürfen...

Was "freu" ich mich schon auf die Selbstbeweihräucherung am 27.11.....

Servus, greetz KingChimera
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08.11.2009 16:11 Uhr von Dc06
 
+4 | -4
 
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Naja: diese 50.000€ werden dem Herrn Lahm nicht sonderlich wehtun.
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08.11.2009 16:31 Uhr von norge
 
+14 | -3
 
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Das ist Diktatur: keine meinungsfreiheit beim fcb. noch dazu wo lahm recht hat :o(
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08.11.2009 18:14 Uhr von bartman09
 
+5 | -1
 
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Wenns so weiter geht, werden das nicht die einzigen beiden Spieler bleiben, bei denen der Frust raus muss. Geldstrafen hin oder her. Bin mal gespannt, wann die Trainerdiskussion so richtig ins Rollen gerät. Systemwechsel brauchen Zeit. Aber die haben die Bayernverantwortlichen eben nicht...

Als Werder-Fan ist es aber auch schön, mal wieder in der Tabelle auf den FCB herabblicken zu können ;-)
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09.11.2009 05:45 Uhr von Hrvat1977
 
+2 | -4
 
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Lahm: sollte erstmal selber ein gutes Spiel hinlegen um das Recht zu bekommen andere zu kritisieren.Hab gar nicht mitgezählt wie oft er wegrutscht und dadurch den Ball verliert.
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09.11.2009 11:01 Uhr von raidoo
 
+2 | -0
 
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verträge: wenn im vertrag steht er darf solche interviews nicht geben, dann ist es egal ob er die wahrheit sagt oder nicht, zur kasse gebeten wird er sicherlich ^^
denk nicht, dass das geld ein problem darstellen sollte ..
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09.11.2009 12:10 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -1
 
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Traurig wenn Spieler, die Millionen Euros im Jahr kassieren, anscheinend nur ein System spielen können/kapieren.

Warum soll ich nicht die Leute für mehrere Alternativen haben?

Der Frust muß raus, klar, aber wie wäre es mal mit etwas Selbstkritik? Lahm spielt auf rechts bei weitem schlechter als auf links.
Wobei die Abwehr nicht wirklich das Problem ist. Da scheint der Uli wieder mal Recht gehabt zu haben.
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09.11.2009 14:07 Uhr von Hucken
 
+1 | -1
 
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völlig zurecht: die spieler haben verträge unterschrieben und dort stehen gewisse verhaltensregeln drin ... wer dagegen verstößt, der soll auch die strafe kassieren

vorallem kritik lieber in einem interview zu äußern, statt vor der mannschaft/trainer/vorstand ist sehr sehr arm ... wie wärs mit intern unterhalten und verbesserungen in die hand nehmen, statt nach aussen nur rumzuweinen wie der herr lahm?

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