08.11.09 14:09 Uhr
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Australien: 24-Jähriger überlebt Hai-Attacke schwer verletzt

Eine Gruppe von Harpunentauchern war südlich von Adelaide auf Tauchgang, als ein etwa zwei Meter großer Hai einen 24-Jährigen attackierte.

Wie ein Augenzeuge dem Nachrichtensender ABC berichtete, habe der Hai dem Taucher schwere Verletzungen an den Armen und den Füßen zugefügt.

Laut der ABC häufen sich die Meldungen von Hai-Sichtungen in diesem Gebiet. Das größte dort gesichtete Tier hatte eine Länge von sechs Metern.


WebReporter: Extron
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Australien, Attacke, 24, Hai, Taucher
Quelle: magazine.web.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2009 13:59 Uhr von Extron
 
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Da war der man schon bewaffnet mit einer Harpune unterwegs, und trotzdem hat der Hai in schwer Verletzen können.
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08.11.2009 14:36 Uhr von Klassenfeind
 
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Ich möchte der New´s: hinzu fügen,der Betroffene kann echt froh sein,daß er noch lebt ! Ich versteh´s nicht,wieso baden Leute unbedingt immer dort,wo Haie ihr Futter suchen !!!???? Fazit: Die Haie sind nicht die Doofen !!!!
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08.11.2009 16:24 Uhr von kingoftf
 
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Ist doch: so, als ob der sich mit offener Halsschlagader unter Vampire begibt.

Harpune---zappelnder Fisch---Hai bemerkt das sofort--happs.

Haie erkennen schon einen Tropfen Blut in 10 000 m3 Wasser.

Haie reagieren auf niederfrequente Töne im Bereich von unter 600 Hertz, die zum Beispiel zappelnde Fische, singende Wale, grunzende Seehunde oder kämpfende Fische auslösen, und empfindlich auf pulsierende Schwingungen im 100 Hertz - Bereich, die zum Beispiel von kranken oder verwundeten Tieren verursacht werden.


Ganz schön bekloppt, dann in einem bekannten Hairevier Fishe zu harpunieren......
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08.11.2009 17:45 Uhr von Pierre5
 
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Mein Mitleid hält sich in Grenzen Mein Mitleid mit diesem Speerfischeridioten hält sich in argen Grenzen. Der hätte eigentlich die Hai-Höchststrafe verdient und wäre für immer abgetaucht...

Das Blöde an dieser Pressemitteilung ist nur mal wieder, daß es die Haie in Misskredit bringt, obwohl es lediglich ein Dummkopf war, der sich im Wasser völlig falsch verhalten und damit unnötig in Gefahr begeben hat.

Pierre Ofzareck

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