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Peter Ramsauer fordert nach 20 Jahren Aufbau Ost jetzt auch Aufbau West

Der neue Bundesverkehrs- und Bauminister Ramsauer ist der Meinung, dass es lange richtig gewesen wäre vorrangig in Ostdeutschland den Aufbau der Infrastruktur zu fördern. Jetzt sieht er aber großen Nachholbedarf in Westdeutschland.

Projekte, wie die Erweiterung der Bundesautobahn eins auf sechs Spuren und den Ausbau des Autobahnrings rund um Köln, sieht er für besonders wichtig an. Auch in die ICE Strecke zwischen Nürnberg und Berlin soll Geld fließen.

Ramsauer sagte auch, dass er die Privatisierung der Deutschen Bahn nicht vorantreiben möchte. Er ist der Meinung, dass die Infrastruktur in der Hand des Bundes verbleiben müsse und sieht eine "patriotische Komponente".


WebReporter: rudi68
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Autobahn, Verkehr, Minister, ICE, West, Peter Ramsauer, Aufbau
Quelle: www.rp-online.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2009 12:11 Uhr von kadinsky
 
+13 | -9
 
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was: soll das dumme gequatsche? von den 100 größten deutschen firmen, sind 85 im westen angesiedelt und von den restlichen 15, sitzen 13 noch in berlin....
die städte und gemeinden im osten können sich eigentlich nen strick nehmen...
meine meinung zur bahn:
sie gehört komplett in öffentliche hand, genau wie die energie...
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08.11.2009 12:25 Uhr von sandokano2001
 
+17 | -0
 
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finde er hat Recht. Komme aus dem Osten, bin aber der Überzeugung das versucht wird (uns)alle gegeneinander auszuspielen.Das Geld dafür sollte eigentlich da sein, Soli, KFZ-Steuer, Mineralölsteuer und und und, das zahlen auch wir. Es wäre doch alles so einfach wenn nicht einzelne immer ihren persöhnlichen Vorteil aus allem ziehen wollten...
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08.11.2009 12:27 Uhr von Klassenfeind
 
+10 | -0
 
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Da hat er , glaube ich,die meisten "Ossis" hinter sich. Eben weil die nicht mehr wollen,daß sie als "Morloch"angesehen werden,der nicht (Finanziell)satt zu machen ist !!!
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08.11.2009 12:29 Uhr von Flocke20
 
+14 | -0
 
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Das Geld sollte dazu benutzt werden Probleme zu lösen... egal ob West, Ost, Nord oder Süd.
Es sagt ja keiner mehr das nichts mehr in den Osten gehen soll o.ä.
Natürlich gibt es dort Probleme, aber wenn man sich z.B. mal öffentliche Gebäude (Schulen usw.) im Westen anschaut, dann weiß man warum das Geld aus dem Konkunkturpaket vor allem darein fließt.
Solche Bereiche müssen Flächendeckend gefördert werden.
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08.11.2009 12:35 Uhr von usambara
 
+12 | -1
 
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wer sich eine fehlgeschlagene Bahnprivatisierung anschauen möchte, sollte mal durch England reisen- in Neuseeland wurde sie gar rückgängig gemacht.
Na und die Strompreise der big 4 kennen wie ja...
Und die Privatisierung von Wasser/Abwasser ist schon gemeingefährlich
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08.11.2009 13:56 Uhr von uhlenkoeper
 
+10 | -0
 
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In einem hat Ramsauer: völlig recht:
die Förderung sollte nicht abhängig davon sein, ob ein Projekt im Osten oder Westen (oder Norden oder Süden) liegt, sondern ob es NOTWENDIG ist !

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