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USA: Gesundheitsreform vom Repräsentantenhaus angenommen

Mir knapper Mehrheit hat es Präsident Barack Obama geschafft, das Repräsentantenhaus zu überzeugen. 220 Abgeordnete waren für den Gesetzesentwurf, 215 dagegen. Obama hofft nun, das der Senat nun ebenfalls für die Reform stimmt.

Die 1,2 Billionen Dollar teure Gesundheitsreform soll jeden US-Amerikaner eine Krankenversicherung garantieren.

Obama teilte mit, dass sie dank der harten Arbeit des Repräsentantenhauses nur noch zwei Schritte davon entfernt sind, eine Reform der Krankenversicherung in den USA zu erreichen. Er freue sich darauf diese Reform noch dieses Jahr durch seine Unterschrift in Kraft zu setzten.


WebReporter: grauezelle
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Barack Obama, Stimme, Senat, Gesundheitsreform, Krankenversicherung, Repräsentantenhaus
Quelle: www.faz.net

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2009 10:20 Uhr von Hingucker
 
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Glaube: nicht das er das schafft. Da wird viel Geld an die Richtigen Stellen fliessen und dann Ade, du schöne Versicherung.
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08.11.2009 13:47 Uhr von Feena
 
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Eigentlich: ist es ja was gutes, aber ich frage mich ernsthaft wieso da so viele Abgeordnete dagegen sind das alle US Amerikaner dann eine Krankenversicherung bekommen sollen.
Die Frage die offen bleibt, da man ja recht misstrauisch geworden ist, wo ist der Haken bei der ganzen Sache? Weil den wird es sicherlich geben.

[ nachträglich editiert von Feena ]
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09.11.2009 03:59 Uhr von Hingucker
 
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Ich denke: ein Grund wird sein. Das der Staat dann die Pämien bestimmt. Es kann nicht mehr nach belieben kassiert werden. Und da die Versicherungen eine Lobby haben, stinken die natürlich dagegen an.

Leider ist das hier mit den Lobbyisten genauso. Sonst könnten hier die Medikamente Teilweise 40% günstiger sein.
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24.12.2009 13:29 Uhr von Falap6
 
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@feena: Viele Abgeordnete haben ein privates Intresse, daran, dass die Gesundheitsferom nicht funktioniert, weil sie ihren eigenen Reichtum bedorht sehen. Die Versicherungen werden wohl weniger verdienen, wenn sie auch schlechter verdienede aufnehmen müssen, für ÄRzte sieht das auch nicht so rosig aus. Der Großteil der Ärzte in USA haben McCain gewählt, weil sie ihren Reichtum bedroht sehen.
Desweiteren ist so eine Versicherung für alle basierend auf dem Solidaritätsprinzip in amerika immer schon problematisch, weil die Amis eine irrationale Angst vor dem Kommunismus haben.
Dann gibts es immer solche Vorwürfe von politsichen Gegnern, Obama wolle Euthanasie an Kiregsveteranen durchführen umd Kosten für die Gesundheitsreform zu sparen. Viele Amis glauben sowas.

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