08.11.09 09:11 Uhr
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Kosten des Aufbau-Ost summieren sich bis heute auf 1,3 Billionen Euro

Nach einer Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle sind seit der deutschen Wiedervereinigung 1,3 Billionen Euro an Transferleistungen von West nach Ost geflossen.

Der mit 67 Prozent weitaus größte Teil davon waren Transfers über die Sozialsysteme. In "wachstumsfördernde Maßnahmen" flossen nur 10 Prozent. Insbesondere die Sozialtransfers stiegen in den letzten Jahren noch weiter an.

Der Bundesinnenminister erwartet dennoch, dass sich die ökonomischen Unterschiede bis zum Jahre 2019 annähern ausgleichen. Ab dann läuft der Solidarpakt aus.


WebReporter: kommentator3
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Kosten, Ostdeutschland, Aufbau, Wiedervereinigung, Solidarpakt, Wirtschaftshilfe
Quelle: www.spiegel.de

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08.11.2009 09:29 Uhr von syndikatM
 
+25 | -8
 
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Da fehlt was in der SED-Sehnsucht News: der ertrag durch die wiedervereinigung ist 10x höher als die kosten von läppischen 1,3 billionen euro.
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08.11.2009 09:41 Uhr von fuxxa
 
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@syndikatM: Stimmt. Durch die Erschließung des neuen Marktes Ostdeutschland haben sich viele Unternehmen von selbst saniert. Im Osten hatten die Leute nichts und mussten sich alles neu kaufen. Die Produktion kam in Schwung. War also ne Win-Win-Situation. Allerdings waren die Löhne in vielen Branchen noch um einiges höher als heute. Geld zu verdienen war kurz nach der Wende um einiges leichter als es jetzt ist.
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08.11.2009 09:48 Uhr von Dark_Itachi
 
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Hm...ich habe schon damit gerechnet, dass es wieder in "Ossi-Hetze" ausartet, aber sieht bisher gut aus :-D

Zwar mögen sich beide Hälften angleichen, aber ob sich wohl auch das Denken angleicht? Leider haben viele Leute heute noch nicht verstanden, dass wir EIN Volk sind.

Im Übrigen gebe ich Kochtopf1 voll recht. Soll das Geld lieber innenpolitisch genutzt werden als außenpolitisch. In gewissen Ländern kommt das gespendete Geld dann ja doch nicht an oder wird von einem Diktator veruntreut...
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08.11.2009 10:00 Uhr von Krawallbruder
 
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Wenn das mal kein Zufall ist http://www.staatsverschuldung.de/... ?
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08.11.2009 10:12 Uhr von Klassenfeind
 
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Erst einmal: liegen die hohen Kosten an der Art-und-Weise wie die Wiedervereinigung nein der Anschlusses der neuen Länder an das Grundgesetz passiert ist. Herrn Kohl waren für seine Wiederwahl alle Mittel recht. Der damalige Bundesbankpräsident und Lafo haben Gewarnt,daß das ganze unbezahlbar wird. Dafür wurde er auf das übelste Beschimpft und ihm wurde unterstellt,er wolle die Wiedervereinigung nicht. Und dann die Treuhand,deren Mitarbeiter sich die Taschen gefüllt haben,eine Birgit Breul,dieses wandelnde Milliardengrab. Wenige Jahre später war sie Chefin der Weltausstellung in Hannover...... diese hat sie mit genauso vielen Milliarden minus abgeschlossen,ie als Chefin der Treuhand........ und da konnte die DDR nun wirklich nicht dran schuld gewesen sein. Und die 5 Landesregierunge Diäten,Pensionen, Fördergelder in Millionenhöhe für Unsinnigste Sachen.
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08.11.2009 10:21 Uhr von Klassenfeind
 
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Ich möchte noch: erwähnen das die Preise für Waren und Dienstleistungen,Steuern und Gebüren sowie auch die "Warmmieten schon mitte der 90zigr 100% Westniveau hatten,die Löhne aber heute noch nicht.Und welcher nicht ganz verblödeter Unternehmer macht ein Untrnehmen ausgerechnet dort auf,wo die Leute kein Geld haben????? Das käme einem finanziellen Selbstmord gleich ! Damit bleibt nur Arbeitslosigkeit und die ist Teuer !!!!
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08.11.2009 10:45 Uhr von Plata
 
+2 | -0
 
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@ Dark_Itachi: aber ganz ohne etwas zu sagen kann man das Thema auch nicht so davonkommen lassen....ok, für mich gibt es auch nurnoch ein Deutschland, bloß ist es mittlerweile so das es im Westen Strassen gibt die es so damals nicht mal im Osten gab!


Wenn dann bitte sollte Deutschland auch wie ein Land gehandhabt werden und nicht manche Bundesländer bevorzugt werden, es wäre langsam an der Zeit ....
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08.11.2009 10:49 Uhr von kommentator3
 
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@Syndikat: "der ertrag durch die wiedervereinigung ist 10x höher als die kosten von läppischen 1,3 billionen euro. "

Kannst du das irgendwie belegen?

Kannst du dir 1,3 Billionen Euro überhaupt vorstellen?
Zur Verdeutlichung:
1 300 000 000 000 (1,3 Billionen) / 60 000 000 (Wessis) =
21 666 Euro
pro Wessi-Nase (Kind oder Erwachsener oder Greis).

Ich sag ja nicht, dass ich gegen die Wiedervereinigung bin, aber man muss die Leistung West-Deutschlands auch mal hervorheben.
Bisher habe ich zumindest noch von keinem Ossi ein "Danke" gehört, sondern nur Gejammer dass das alles nicht genug sei.

[ nachträglich editiert von kommentator3 ]
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08.11.2009 11:02 Uhr von Dark_Itachi
 
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Kommentator, Du magst ja recht haben, aber "nur Gejammer" ist mir dann doch zu verallgemeinert. Viele hier drüben sind mehr als zufrieden, weil sie wissen, dass man es noch schlechter haben kann.
Viele junge Ossis (zumindest diejenigen, die ich kenne) regen sich stattdessen über die Dekadenz und Arroganz der "Wessi-Nasen" auf. Beispiel für Dich: Sagte ein Kölner zu mir noch zu Schulzeiten (der war also nur Schüler) "Unter 10 Euro die Stunde fange ich gar nicht an" --> "Meine" Generation (ich bin Baujahr ´84) beschwert sich eher über sowas.
Ein Freund von mir arbeitet für 3Euro/h und ist damit zufrieden, ich habe nach dem Abitur für 4,12 Eus im Supermarkt Bierkästen gehievt und den Parkplatz gefegt und war damit auch zufrieden.

Kurz: Nicht alles, was östlich von Hessen oder NRW herkommt, ist nur am Jammern.

Natürlich ist es eine anzuerkennende Leistung der Westseite, aber auch hierzu habe ich eine Meinung, über die ich aber nur bei Bedarf diskutieren werde (sonst mache ich mir Feinde :-D)

Schönen Sonntag euch da draussen ^^
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08.11.2009 11:03 Uhr von Fornax
 
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@ Plata: Also ich bin Ossi (ps ich finde diese Bezeichnung nicht Schlimm)

Und ich habe Straßen im Ruhrgebiet gesehen die wirklich eine Katastrophe sind.

Ich bin natürlich auch dafür das Geld nicht einfach Wahllos Richtung Osten gepumpt wird, sondern dahin wo es benötigt wird.
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08.11.2009 11:28 Uhr von carpx
 
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@fuxxa: Zitat: "Im Osten hatten die Leute nichts [...]".
-.-
Im Osten gabs so einiges, aber auch so einiges nicht. Aber zu sagen, die Leute hatten nichts, ist schon sehr übertrieben.
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08.11.2009 11:29 Uhr von ToyotaDoc
 
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@Kommentator3: verallgemeinerst du nicht ein bisschen arg???

was ist mit denen, die immer gependelt sind. einer der z.b. jeden tag nach hh fuhr musste auch den soli zahlen (das haben mein mann und ich eine lange lange zeit getan), andersrum der, der jeden tag gen osten zur arbeit fuhr - der musste es z.b. nicht (war die aussage eines herren, der das ebenfalls jeden tag tat)

jammern tun die meisten der generation bis mitte ende 40 weniger. den geht es nur gewaltig auf die nüsse, das man immerzu mit vorurteilen zu kämpfen hat - du bist undankbar weil du nicht jedem westdeutschen die hand gibst, kniefall machst und ihn mit dankbarkeit überhäuftst usw. klingt blöde, oder - aber so kommt es einem manchmal vor. selten hast du leute, denen es egal aus welche ecke du kommst - für die ist man mensch.

eher beklagt sich die ältere generation, das im osten viele große betriebe kaputt gekauft wurden, damit die keine gefahr werden können (z.B. ein betrieb der maschinen zur herstellung von bestimmten artikeln herstellt wird durch einige westdeutsche unternehmer aufgekauft und die sanieren damit ihre betriebe und die ostdeutsche konkurrenz ist vom markt) - und das dann die masse, die immer einen sicheren job hatten, von heute auf morgen vor dem nix steht total verunsichert ist - ist doch normal.

meinst nicht???

ansonsten sehe ich es wie plata. die gelder sollen dahin, wo sie gebraucht werden.

gruß

[ nachträglich editiert von ToyotaDoc ]
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08.11.2009 11:39 Uhr von Oderic
 
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Um einmal: mit einen Vorurteil aufzuräumen, den Solizuschlag zahlen alle die Mitbürger westlich der Oder Neise Grenze.

Und hier mal ein Video über die Wiedervereinigung oder auch den Anschluß der DDR.

http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von Oderic ]
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08.11.2009 11:51 Uhr von datenfehler
 
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1,3 Bio Den Betrag haben wir doch schon vor fast 10 Jahren erreicht oder?
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08.11.2009 11:55 Uhr von fuxxa
 
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@carpx: Klar hatte man im Osten auch was. Bin ja selber Ossi. Trotzdem war das Konsumverhalten nach der Wende so, wie es nie weider sein wird. Die Leute hatten halt das Bedürfnis sich alles neu zu kaufen. Egal obs Kleidung, Elektrogeräte, Heimwerkergeräte oder Autos waren. Für die Finanzierung wurden auch etliche Finanzprodukte der Banken gekauft, die auch davon profitierten.
Ich fands auch gut, dass wir im Osten unter Kohl gleich die DMark bekommen haben und nicht wie Lafontaine wollte, darauf noch einige Jahre hätten warten müssen.

Wenn ich heute einige Städte vergleiche z.B. meinen Wohnort Potsdam mit z.B. Duisburg oder Dortmund, bin ich froh hier geblieben zu sein, aber war damals eh noch Schüler ;)
Heute ziehen auch viele wohlhabende Leute vom Westen in den Osten und sperren den Ossis hier in Potsdam die öffentlichen Wege ab^^

[ nachträglich editiert von fuxxa ]
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08.11.2009 12:10 Uhr von kommentator3
 
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@Oderic: >>Um einmal mit einen Vorurteil aufzuräumen, den Solizuschlag zahlen alle die Mitbürger westlich der Oder Neise Grenze<<
Ja sicher, aber profitieren tun nur die Ostdeutschen.

Eine Analogie:
10 Hausbesitzer zahlen ja 20.000 in einen grossen Topf.
2 davon kriegen dann je 100.000 um ihr Haus damit zu sanieren, obwohl so manches Haus von den anderen auch nicht soo viel besser aussieht.

Die 2 behaupten dann: "Was wollt ihr nur, wir haben doch auch in den Topf bezahlt."


[ nachträglich editiert von kommentator3 ]
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08.11.2009 12:43 Uhr von Oderic
 
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@kommentator3: Die Einführung des Solidaritätszuschlags 1991 wurde nicht nur mit den Kosten der Deutschen Einheit begründet.
Als Gründe wurden auch zusätzliche Kosten für den
"Golfkrieg" (Operation Desert Storm) und seine Folgen sowie für eine Unterstützung der mittel-, ost- und südosteuropäischen Länder genannt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/...

Und da der Solidarpakt bis 2019 erweitert wurde ich bin mir Sicher das das Geld auch für den Krieg in Afganistan genutzt wird.

[ nachträglich editiert von Oderic ]
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08.11.2009 12:55 Uhr von rolf.w
 
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Zahlen: Die Zahlen sagen nicht wirklich viel aus. Der Weg des Geldes ist damit nicht offen gelegt. Waren es nicht hauptsächlich West-Firmen, die hier profitiert haben? Zwar wurde, rein subjektiv betrachtet, in den Aufbau Ost investiert, es waren aber fast immer West-Firmen, die den Auftrag bekamen. Und auch wenn in Ost-Firmen investiert wurde, wurden viele vorher erst von West-Firmen aufgekauft.
Es ist also eher so, dass der Westen am Osten fleißig mitverdient hat und dass das Geld keineswegs immer im Osten geblieben ist.
Das viel Geld in die Sozialsysteme geflossen ist ist auch logisch, denn die Sozialsysteme galten über Nacht plötzlich für etliche Millionen Menschen mehr, die aber in diese Sozialsysteme nie einzahlen konnten. Das bisherige Sozialsystem der DDR war eben auch über Nacht nicht mehr vorhanden.

[ nachträglich editiert von rolf.w ]
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08.11.2009 13:04 Uhr von kommentator3
 
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@Oderic: Wie auch immer. Das ganze ist nicht zweckgebunden.
Der Löwenanteil dürfte dennoch direkt von West nach Ost wandern.
Der Irak-Krieg und der Afghanistan Einsatz sind Peanuts gegen die Summen die für den Aufbau-Ost nötig sind / waren.
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08.11.2009 13:11 Uhr von Reunion
 
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Ich stimme da Klassenfeind mal zu.

Kohl wollte auf biegen und brechen Kanzler der Einheit werden und jedes Mittel war recht.

---

Wie dem auch sei, die Wiedervereinigung war wichtig.
Und Willy Brandt´s Satz damals „Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört“ stimmt ausnahmslos.
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08.11.2009 13:20 Uhr von anderschd
 
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1,3 Billionen die viel bewegt haben. Dabei aber nicht vergessen, dass davon viele viele Millionen in dunklen Kanälen verschwunden sind. Fragt mal "Birne". Der war daran beteiligt.
Und vor allem wird dabei vergessen, wer diese Summen stemmen mußte. Der einfache Bürger aus OST und WEST. Während die Firmen durch Steuererleichterungen und anderen Vergünstigungen Milliarden abgeschöpft haben.

Trotzdem bin ich der Meinung, es war der einzige und richtige Weg.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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08.11.2009 13:27 Uhr von Oderic
 
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@kommentator3: Ich sage ja auch nicht das Nichts im Osten angekommen ist,
Infrastruktur etc.
Ich sage aber das viel Geld auf dem Weg von der Regierung zum Bestimmungsort "anderwaltig genutzt" veruntreut etc,. wurde.

Und ich glaube nicht nur die zwei Kriege wurden damit unterschützt.

Irakkrieg 1, Balkankrieg, Irakkrieg 2, Afganistankrieg

Mal ganz von den Wirtschaftshilfen von Ländern wie zBsp. China abgesehen.
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08.11.2009 14:25 Uhr von LenoX.Parker
 
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@kommentator3: Ja richtig. Die Ostdeutschen haben sich nicht bei den Westdeutschen bedankt, aber haben sich die Westdeutschen bei den Amerikanern bedankt für den Wiederaufbau BRD? Ich glaube nicht. Es gab auch eine Zeit vor ´90^^.
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08.11.2009 14:35 Uhr von kommentator3
 
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@LenoX.Parker: ich bin den Amerikanern sehr dankbar und verstehe den offen zur Schau gestellten Amerikahass vieler SN-User überhaupt nicht.
Dass ich dankbar bin habe ich hier in SN bei vielen Gelegenheiten gepostet.

@Oderic
Die 10 Mio jährliche Entwicklungshilfe ist nicht mal
0,0001% dieser Summe. Also in diesem Zusammenhang überhaupt nicht erwähnenswert (Natürlich gehört das abgeschafft).
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08.11.2009 23:15 Uhr von XFlipX
 
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Dafür haben die Ostdeutschen die Reparationszahlungen mit für die Westdeutschen an die SU gezahlt und hatten eben keinen Marshallplan zum Wiederaufbau.
Im Gegenteil...

XFlipX

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