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Baden-Württemberg: Staatsminister beharrt auf die Einführung der PKW-Maut

Laut einem Zeitungsbericht ist die Debatte um die Einführung einer PKW-Maut für den Staatsminister aus Baden-Württemberg, Wolfgang Reinhart, noch nicht beendet.

Wie der Focus berichtet, fordert er für die erste Zeit eine Art Vignette, bis man die Maut nach den wirklich gefahrenen Kilometern berechnen kann.

Die Preisspanne für die Jahresvignette könnte bei 27,50 Euro und 73,80 Euro liegen. Auch möchte der Staatsminister, dass eine gesonderte Gesellschaft gegründet wird, die sich nur mit den Maut-Einnahmen auseinandersetzt.


WebReporter: Extron
Rubrik:   Politik
Schlagworte: PKW, Baden-Württemberg, Maut, Einführung, Vignette, Staatsminister
Quelle: www.news.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2009 11:14 Uhr von Extron
 
+10 | -2
 
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Lasst die Holländer endlich dafür bezahlen das sie unsere Straßen kaputt fahren mit ihren Wohnwagen. Bin im Grunde auch für eine Maut, aber nur wenn die Deutschen dafür entlastet werden, was ich aber nicht denke.
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07.11.2009 11:47 Uhr von das kleine krokodil
 
+9 | -0
 
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nach kilometer abrechnen? Also wenn eine Vignette kommt dann hätte das ja kaum auswirkungen auf das Fahrverhalten der deutschen. Es hätte praktisch jeder so ein ding neben der umweltplakette und dass fahrverhalten würde sich nicht ändern.
Wenn die aber wirklich wie bei LKWs langfristig ein gerät in die autos einbauen wollen, dass die gefahrenen kilometer erfaßt ja dann gute nacht. Erstens könnte es aus datenschutzgründen bedenklich sein, dass dann erfaßt wird wo wer hinfährt und zweitens würden dann viele auf ausweichstraßen fahren und viele kleine straßen verstopfen.

Und ich bin mir sicher wenn eine vignette kommt, dann sieht es in etwa so aus. 20 euro weniger KFZ steuer und eine vignette kostet dann 40 euro. Da wird mit sicherheit mehr bezahlt werden müssen.
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07.11.2009 11:47 Uhr von shortlaester
 
+5 | -3
 
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Kann man nicht diesen Haufen stinkender Sche**e wie Schäuble oder diesen Staatsminister nicht einfach nehmen und in ein Irrenhaus stecken?
Kilometerabhängige Maut für mich z.B. mit meinen 30.000 km/anno:
Ich zahle:
-Kfz-Steuer
-Mineralölsteuer
-Energiesteuer
-MwSt
-Kaufe das Auto
-Lasse es reparieren

und jetzt noch jeden Meter Straße Maut?!?!?! Hallo?!?!

@Autor: Pack ihn wieder ein, wenn du das Wort "Maut" liest! Eine Kilometerabhängige ist nicht so toll, wie du es dir vorstellst!
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07.11.2009 11:52 Uhr von hasi3009
 
+5 | -4
 
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Also: wenn die Maut kommt und dafür die KFZ Steuer entfällt ist es in Ordnung. Wer viel fährt soll auch mehr bezahlen. Das ist logisch und fair! Nachdenekn bevor ihr auf MINUS klickt!
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07.11.2009 12:04 Uhr von das kleine krokodil
 
+3 | -1
 
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@hasi3009: hängt letztendlich vom preis ab. Aber es könnte passieren dass es dann halt viele pendler gibt die nicht 40 km autobahn fahren sondern statdessen lieber 37 km landstraße. Das ist dann weder gut für die umwelt. Noch ist es sicher (immerhin dürfte die unfahlgefahr nicht gerade sinken, kinder auf dem schulweg werden sich auch nicht gerade freuen wenn der verkehr von der autobahn auf die straßen an den schulwegen verlagert wird)

Eine andere möglichkeit währe auch einfach zu sagen man schaft die KFZ Steuer ab und legt es komplett auf die Mineralölsteuer um. Dann würde man wirklich mehr zahlen wenn man mehr fährt. Und es währe auch gut für die umwelt (förderung von spritsparendem verhalten, förderung von spritsarenden autos). Das einzige problem das ich sehe ist der tanktourismous, dem könnte man aber entgegen treten wenn man sich darauf einigt solche maßnahmen EU weit zu verwenden.
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07.11.2009 12:46 Uhr von rolk996neu
 
+2 | -1
 
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ich finde das absolut ok!!! alle anderen Staaten in Europa verlangen Maut nur wir blöden Deutschen nicht!!! mein Vorschlag ebenfalls: Vigniettenpflicht für alle dafür kfz steuer weg!!! Klar haben wir die Autobahnen schon 3mal finanziert aber mit jedem Jahr der KFZ Steuer zahlen wir eh noch mehr, daher weg damit!!!
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07.11.2009 14:28 Uhr von Frex
 
+1 | -0
 
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nur mal so nebenbei: Das was Autofahrer zahlen deckt die Kosten für den Straßenbau und deren unterhaltung zu mehr als 400%. Aber schön noch mehr aus dem Autofahrer rausquetschen...
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07.11.2009 14:43 Uhr von micha1978
 
+2 | -0
 
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Erinnerung: Ich erinnere mich noch an die Aussage das es keine Pkw Maut geben soll. (Als die Infrastruktur für die Lkw geschaffen wurde)

Nun sieht man die Infrastruktur ist da und schon geht das Gerede von der Pkw Maut los.

Ich bezweifle das dafür die Kfz Steuer entfällt. Vielleicht am Anfang sie wird dann aber schnell wieder eingeführt.
So viel Geld lässt sich der Staat unmöglich durch die Lappen gehen.

[ nachträglich editiert von micha1978 ]
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08.11.2009 10:16 Uhr von ideefixx
 
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Autofahrer: lassen sich immer gut anzapfen, ob durch Steuerbetrug mit sinnlosen Partikelfilter oder traumhafte Preise zu jeder sich bietenden Gelegenheit an der Tanke..
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11.11.2009 01:03 Uhr von KasparHauser
 
+1 | -1
 
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Völlig richtig: Benutzungsabhängige Abgabe der konkreten Nutzer statt pauschalisierter Steuern, also PKW-Maut recht gern, allerdings unter Abschaffung der KFZ-Steuer. Ist wirtschaftlich und ökologisch ja genauso sinnvoll wie die LKW-Maut.

Kommt übrigens sowieso früher oder später.

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