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Linux greift Windows-Dominanz bei Netbooks an

Das Marktforschungsunternehmen ABI Research hat eine Studie für den Bereich der ultramobilen Computer wie z. B. Netbooks durchgeführt. Das Ergebnis dieser Studie steht im deutlichen Widerspruch zu den Behauptungen von Microsoft, das die Verbreitung von Windows mit 96% ansetzt.

Den Marktforschern zufolge war jedes dritte weltweit verkaufte Netbook mit Linux ausgestattet. Die Studie, auf die sich Microsoft berufe, gelte nur für den Raum Nordamerika.

Begründet wird der Unterschied der Studien mit den höheren Verkaufszahlen in der asiatisch-pazifischen Region, wo die Dominanz von Windows weniger ausgeprägt sei. Es wird eine weitere Steigerung für Netbooks mit Linux erwartet.


WebReporter: bartman09
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Studie, Microsoft, Windows, Linux, Drittel, Netbook
Quelle: www.heise.de

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07.11.2009 01:10 Uhr von bartman09
 
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Nach einigen im Sande verlaufenen Versuchen bin ich mittlerweile auch komplett auf Linux umgestiegen. Aktuelle Distributionen wie z. B. Ubuntu bieten eine einfache Installation und Nutzung. Verbunden mit vom Windowsbereich bekannten Programmen wie Firefox, Thunderbird, OpenOffice und weiteren fällt der Umstieg leicht. Warum sollte man sich ein Betriebssystem für teures Geld kaufen, wenn ähnlicher Leistungsumfang auch kostenlos erhältlich und im Bereich Office und Net für mich ausreichend ist.
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07.11.2009 09:17 Uhr von Loichtfoier
 
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Keine Gefahr: Ich mag Linux. Wirklich! Ich habe ein Acer Netbook mit allen drum und dran. Darauf war WinXP Home installiert. Ich hatte es gelöscht und meine seit Jahren favorisierte Linux-Distribution installiert. Damit hatte ich aber so viele Probleme, dass ich nach nur einer Woche alles wieder platt machen musste und WinXP wieder installierte. Seither gibt es keine Probleme mehr.

Man sollte nicht auf Microsoft losgehen, nur um darauf loszugehen. Man kann sagen was man will, wenn man seine Objektivität nicht verliert. Meine Sicht der Dinge hat mir gezeigt, dass Linux auf meinem Netbook nichts taugt. Das gilt natürlich nicht für jedes Linux und jedes Netbook, sondern erst einmal nur für meines.
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07.11.2009 09:47 Uhr von Lenhardt
 
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@Loichtfoier: Das ist aber auch klar. Oft fehlen eben die Treiber bei Netbooks unter Linux. Wenn Du Dir aber ein Netbook mit Linux kaufst funktioniert das wunderbar und verglichen mit XP hast du da ein Super Betriebssystem. Ich kenne viele die Linux unter Netbooks verwenden. Ich nutze es unter meinem Notebook auch, allerdings auf meinem Tower komme ich ohne Windows aber nicht aus, da es viel zu viele Programme gibt die ich unter Ubuntu nicht zum laufen kriege.
Aber dennoch viel Glück dass es auf bald funktioniert, denn Linux ist immer wunderbar angepasst und funktioniert bestens, sofertn man die Software nutzt die unter Linux gegeben ist ;D
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07.11.2009 09:50 Uhr von gnafk
 
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07.11.2009 10:03 Uhr von datenfehler
 
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Studien Und wieviele Leute kaufen sich wirklich PCs oder Notebooks auf denen Win vorinstalliert war und das dann vom User ungesehen gelöscht wird, um ein brauchbares OS zu installieren?
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07.11.2009 10:06 Uhr von bartman09
 
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@Loichtfoier + Lenhardt: Auf Windows losgehen sollte man sicher nicht. Die haben schon Ihre Daseinsberechtigung. Allerdings trifft das auch für die Alternativen zu.

Für Gamer oder auf bestimmte Windowssoftware angewiesene User ist die Nutzung von Linux sicher nichts. Auch wenn viele Anwendungen bereits unter Wine funktionieren. Aber für Homeoffice und Internet eine echte Alternative.

Das Thema fehlende Treiber betrifft Linux bei weitem nicht mehr so sehr, wie es mal war. BTW versuch mal für ältere Komponenten die entsprechenden Treiber für Windows zu finden. Da gibt es genauso Probs. Bei Neukauf achtet ein Win-User auch darauf, dass das genutzte Betriebssystem unterstützt wird.

Ich persönlich möchte mein Ununtu-Linux nicht mehr missen. Für meine Bedürfnisse ist es nahezu perfekt.

[ nachträglich editiert von bartman09 ]
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07.11.2009 10:07 Uhr von Frizbee
 
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Hat bei mir auch lange gebraucht, bis ich auf ein *nix-basiertes Betriebssystem und Ubuntu gewechselt habe. Hatte auch immer irgendwelche Treiberprobleme.
Jetzt habe ich aber Ubuntu auf allen Netbooks und wenn ich mir mal keinen Mac kaufe, werde ich nur noch Linux installieren. Reicht vollig für mich.
Windows brauche ich nur noch fürs Büro (Büro-Rechner und ne kleine Partition für die VPN-Verbindungen).
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07.11.2009 10:22 Uhr von spacekeks007
 
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habe: auf meinem laptop momentan windows vista ultimate und als 2tes open suse 11.2.

ich war als langer windows nutzer überrascht wie gut und schnell open suse auf meinem laptop läuft

kann dami fast alles machen was ich mit windows auch machen kann. mit dem windows emulator wine laufen sogar manche windows anwendungen auf linux wie spiele oder mp3 player.

wenn mehr aktuelle und angesagte spiele für linux rauskommen würden hätte dieses betriebssytem einen besseren stand bei manch einem.

und es war völlig gratis :-)

[ nachträglich editiert von spacekeks007 ]
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07.11.2009 14:13 Uhr von 08_15
 
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Jedem das seine: für mich hat Windows nur noch eine Daseinsberechtigung, weil ich mit der Reparatur oder Installation Geld verdiene.

Ich selbst habe keine M$ Produkte mehr laufen und meine upgrade, sowie neue Hardware jucken mich nicht. Die meisten CD zur Hardware (ausser einige WLan-Treiber) fliegen so in den Müll. Spiele mache ich nur wenige, aber WoW läuft prima, was ich allerdings nur zum testen hatte.

Klar, als Gamer kommt man nicht dran vorbei. Wird aber auch bald anders sein. Auch vermisse ich einige nette Tools. Der Vorteil überwiegt allerdings.

Wunderlich finde ich allerdings das es noch richtige WInuser gibt, die gegen Linux oder BSD hetzen, ohne es mal "richtig" kennengelernt zu haben.

Eben diese legen eine CD ein um Linux "zu testen" und beschweren sich das "einiges" fehlt oder nicht geht.

Liebe Hetzer, wie lange brauchtet ihr denn um Win wirklich zu kennen? Und ich wette das hier die meisten noch nicht einmal einen "anderen" user angelegt haben unter Win, als die in XP vorgegebenen (eingeschränkt oder Admin).

Da gibt es nämlich auch gute Möglichkeiten unter XP, was als Neuerungen in Vista gepriesen wurden. Das ging schon vorher, allerdings muss man auch da tiefer einsteigen.

Das sagt euch nur ein dummer kleiner Admin, der 1400 Rechner, zig server und Dömänen unter Win betreut hat.

Ja, es gibt viele Anwendungen, die eine große Anzahl der Windows-Arbeitsplätze rechtfertigen. Aber warum soll ein einfacher "Schreibmaschinen-PC" mit Internet, Office, Mail und PDF-Reader noch unter Windows laufen? Das kostet Geld, ist anfälliger gegen Viren und dazu auch komplizierter in der Installation, als es ein Linux wäre, das NICHTS kostet?
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07.11.2009 14:58 Uhr von Canoa-Quebrada
 
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Ich selbst bin vor etwa 6 Jahren komplett auf Linux (Suse) umgestiegen, weil es für mich nur Vorteile gebracht hat.
Es ist kostenlos, stabil, schnell, nahezu unanfällig für Viren und Schadprogramme, nach belieben optimierbar, lizenzgebührenfrei, und bringt sogar mehr Programme von Haus aus mit, als jedes andere Betriebssystem. Hinzu kommt die einfach Bedienung und auch noch die vielen wählbaren graphischen Oberflächen (KDE, Gnome, Fluxbox, etc.)!

Da ich keine PC-Games spiele, vermisse ich an Linux eigentlich nichts. Viele Spiele und Programme aus der Windowswelt können sogar emuliert werden und laufen somit fast nativ unter Linux.
Auch die Programmvielfalt ist enorm. Sie deckt praktisch fast jeden Bereich ab und der zentrale Programminstallations-Manager (Yast, Synaptic, Aptitude, Adept, etc.) ist einfach hervorragend. Ganz zu schweigen davon, das die Systemressourcen besser genutzt werden.

Ich bin wirklich von Linux überzeugt, begeistert und kann nur jedem empfehlen, es einfach mal auszuprobieren.
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07.11.2009 16:53 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Das ist aber ein schwerer Denkfehler da gibt es PC-Händler die verkaufen im Jahr tausende PCs (und Netbooks) mit vorinstalliertem Linux = kostenloses Betriebssystem. Nach Erhalt beim Kunden, wird als erstes eine unlizenzierte Windows-Kopie aufgezogen. Es gibt da auch Händler die verkaufen ein nacktes System - aber eben auch welche die Linux vorinstallieren. Daher kommen wohl die Zahlen.
Da ich mit richtigem UNIX aufgewachsen bin, würde mich Linux als solches nie stören. Aber in der Tonstudiowelt hat Linux - für hohe gewerbliche Ansprüche - gar nichts zu bieten. Und man merkt auch, dass sich da gar nichts tut.

Denn um solche Programme zu entwickeln braucht man sehr viel Geld und Zeit, müssen mit vielen anderen Programmen anderer Hersteller zusammenlaufen und teils Hardware im 5-stelligen Bereich ansteuern. Die für gewerbliche Nutzung brauchbaren Programme - und Hardware - laufen eben nur mit OSX und Windows.
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07.11.2009 18:23 Uhr von dangerberk
 
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Windows hetze Ich verstehe nicht wieso so viele so sehr gegen Windows hetzen, allerdings verstehe ich eben so wenig wieso von vielen Win usern gegen Linux gehetzt wird.

Beide haben nunmal unterschiedliche Vorteile sowie nachteile, meiner Meinung nach hat sich dieses "Microsoft ist scheiße, Linux ist das beste" zu einem Mainstrem-trend entwickelt dem viele, häufig auch ahnungslose, Menschen folgen.

Ich persönlich benutze im augenblick windows7 und bin sehr zufrieden damit. Microsoft hat meiner Meinung nach mit dem .NET framework einen sehr wichtigen Schritt in der Computer-welt gemacht. Ich hatte bis vor 2 Wochen auf meinem PC eine Partition mit Fedora (linux) und Windows Vista drauf. Ich war mit beiden ziemlich zufrieden allerdings habe ich Fedora eher selten genutzt.

Zum Thema Windows und Malware kann ich nur eins sagen:
Der Grund wieso mehr Windowsrechner von Malware infiziert werden ist das auf der Welt mehr Windows (weit mehr) Rechner laufen als Linux rechner. Würde Linux die Marktdominanz erkämpfen würde man anfangen vermehrt malware für Linux zu schreiben.

Übrigens bin ich Software-devloper (als nebenberuf) und Arbeite seit einigen Jahren für eine Firma, ich bin mit Windows sowie dem .NET framework sehr zufrieden und code Ansi und Visual c++ sowie C#. Die hetze ist meiner Meinung nach einfach nur zu einem Trend geworden und dadurch sehen viele nicht die großen vorteile von Windows (auch in der Software entwicklung)
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07.11.2009 20:16 Uhr von kingoftf
 
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Ich habe: mir letzte Woche die aktuelle Ubuntu auf mein Medion Netbook installiert, alles läuft und alles wurde erkannt.
Allerdings gibt es selbst bei aktuellen Distris immer noch Stress mit Scannern, zum Beispiel lief mein Canon 500f nicht unter Suse 11. Aber das liegt nicht an Linux, sondern an den Herstellern, die keine Linux-Treiber anbieten.

Alles in allem aber sind aktuellen Distris wirklich extrem gut, wenn ich da noch an meine Suse 7.3 erinnere, dann hat sich da wirklich was getan, unter 7.3 war es immer noch eine Sache von einigen schlaflosen Nächten, einen Scanner oder einen Drucker zum Laufen zu bringen, bei den aktuellen läuft das normalerweise (bei nicht exotischer Hardware) fast immer out of the box.

Aber leider weigern sich immer noch viele Windows-User, mal über den Tellerrand zu schauen (warum eigentlich, nur weil was umsonst ist, taugt es nichts?) und den Win-Trolls ist eh nicht zu helfen.

Als 08/15 System, Büro, Mail, Surfen,Video, Musik usw reicht eine Linux-Distri vollkommen aus, kein Stress mit Viren, keine Registry-Hölle, einfach easy in der Bedienung.
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07.11.2009 20:39 Uhr von moloche
 
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Heute Ubuntu 9.10 installiert: CD Laufwerk via IDE-USB Adapter an das Netbook, paar mal ok geklickt und das System läuft.
Wird alles erkannt. Bluetooth..Wlan...Webcam..alles.
Musste nur noch Flash und n paar andere Sachen runterladen (ging mit einem vorgefertigten Paket..ein Befehl) und ich habe alles wichtige drauf.
Sorry für alle Linuxkritiker..aber es läuft.

Wobei ich echt noch anmerken muss, das Windows auch gut ist.
Abstürze habe ich mit Windows nie, ist mittlerweile wirklich reine Geschmackssache was einem gefällt.
Mit irgendwelchen Absturzvorwürfen oder "geht nicht", kann man heutzutage nicht mehr kommen.
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07.11.2009 22:30 Uhr von netzantichrist
 
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also, ich lese hier von den linux,ubuntu usw. usern immer nur,
im bezug auf den unterschied der betriebssysteme,
"fast wie xp/vista","eigentlich wie xp/vista",
was dem normaluser wohl anzeigt,das sie eben doch nicht den leistungsumfang der gekauften OS,mit sich bringen,
was den soundbereich,oder,den grafischen bereich betrifft,
zeigt mir mal ein paar major-programme,die dort laufen,würde mich mal interessieren....

willst du viel rumfummeln,
must du dich bei "gratis"tummeln,
willst du alles aus einem guss,
ist ein gekauftes OS ein muss :)
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07.11.2009 23:16 Uhr von bueyuekt
 
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das ist das beste: Leute die Wine nutzten und behaupten Linux reiche aus.

Ganz offensichtlich reicht Linux ja nicht aus, denn dann würde
man ja wohl nicht ein anderes OS emulieren :-P

Und wenn man es emulieren muss, und die Restlichen
Funktionen von Linux unter Win auch gehen, verstehe ich die
Argumentation nicht.

Leute die Linux nutzten und Wine bzw. Windows emuliert
nutzten denen kauf ich ab, dass Linux ihre bedürfnisse deckt.
Die anderen labern nur um sich besonders vorzukommen.

Aber gut, her mit den minus!!!

[ nachträglich editiert von bueyuekt ]
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07.11.2009 23:19 Uhr von bueyuekt
 
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Nachtrag Ich meine natürlich die Wine bzw. Windows emuliert NICHT
benutzten, denen kauf ich das ab.
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08.11.2009 00:34 Uhr von dangerberk
 
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jop, ich stimme bueyekt zu. Man kann mittlerweile nahezu alle funktionen eines andere OS emulieren (mal abgesehen von Kernel sachen). Ich habe mir z.B. nach einem der ersten Kommentare mal KDE angesehen (für windows) da ich mich zwar mit linux beschäftigt habe aber nicht viel am KDE rumgefummelt habe. Selbst KDE gibts seit 4.0 als native windows anwendung, ebenso wie mono für .NET emulationen => man kann nahezu alles unter jedem OS verwenden, nur die Kernel machen den großen unterschied
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08.11.2009 11:57 Uhr von spacekeks007
 
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benutze: wine nur damit ich meine wma musik abspielen kann , hab keine böcke mehr nochmal alles extra zu rippen.

haben beide vor und nachteile. wenn die hersteller auch mal mehr auf die linux seite achten würden wäre die ein oder andere kompatibilität auch gegeben.

aber haben beide in mancher hinsicht vor und nachteile und bin mit beiden momentan zufrieden
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08.11.2009 13:41 Uhr von ramotzkie
 
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hmm woher kommt der irrglaube, dass linux unanfälliger für malware sei?
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08.11.2009 14:18 Uhr von Canoa-Quebrada
 
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@spacekeks007: Also ich habe keine Probleme mit WMA-Dateien unter Linux (Suse).
Wahrscheinlich fehlt dir nur der entsprechende Codec.
Ich verwende zum Musik-Abspielen VLC (VideoLanPlayer).
Allerdings habe ich mir noch ein breites Specktrum an Codecs nachinstalliert über die Paketquellen der Linux-Distribution.
Wine ist für WMA nicht notwendig!
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08.11.2009 22:08 Uhr von bartman09
 
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@spacekeks: mit paar zusätzlich installierten Codecs habe ich bislang so gut wie alle Multimediadateien abspielen können.

Der VLC ist auch eine gute Alternative, da er die Abspielroutinen für viele gebräuchliche Multimediadateien mitbringt.
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09.11.2009 07:21 Uhr von JesusSchmidt
 
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spiele oder "große" anwendungen laufen eh nicht: und für bissl bürokram, internet und so würde ich keine 50,- euro für ne windows-lizenz ausgeben - zumal ich eh dieselben anwendungen unter linux nutze (openoffice, firefox/opera).

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