06.11.09 15:28 Uhr
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Bisher nur fünf Ukrainer an A/H1N1 verstorben

Chefimmunologe Oleg Nasar aus Kiew spricht von saisonal üblicher Grippe-Situation, was nicht der in den Medien verbreite "Grippewelle" über der Ukraine entspricht.

Bei landesweit gemeldeten Fällen von inzwischen 450.000 Kranken ist keine genaue Aussage über die tatsächliche Zahl von Schweinegrippeinfizierten möglich, weil der Ukraine die üblichen Diagnose-Möglichkeiten fehlen.

Nach bisherigen Informationen starben in der Ukraine fünf Menschen an der Neuen Grippe. In Kiew selbst wurden drei Infizierte bestätigt.


WebReporter: fakeswob
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Tod, Schweinegrippe, Medium, Diagnose, Kiew, H1N1
Quelle: www.duckhome.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2009 15:38 Uhr von Kangal-57
 
+0 | -2
 
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Ist ja auch kein Wunder wenn man soviele Pferde ist. :P
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06.11.2009 16:25 Uhr von micha1978
 
+4 | -1
 
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klar: Ist doch klar das die Medien nur Informationen Aufbauschen, das Verkauft sich halt besser als wenn man mal die Schweinegrippeinfiziert und die Infizierten der normalen Grippe gegenüberstellt.
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06.11.2009 19:24 Uhr von Jens121970
 
+2 | -2
 
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Schweinegrippe: Enthält Impfstoff Mikrochips? Vieleicht ?

http://info.kopp-verlag.de/...
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06.11.2009 20:26 Uhr von fortimbras
 
+1 | -1
 
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ich habs ja gleich gesagt: (ich bin so ein verdammter Besserwisser...)
Man wird wenn nicht alle, zumindest einen sehr großen Teil der Grippetoten der Schweinegrippe gutschreiben.
In Deutschland mit absoluter Sicherheit, aber in anderen Ländern scheinbar auch.
Nicht umsonst haben Schweinegrippe und normale Grippe die selben Symptome.
Nicht umsonst wurde in den großen Medien nur mal kurz erwähnt, dass die Erfolgsquote der Schnelltests bei 50% liegt (man kann also auch ne Münze werfen).
Nicht umsonst wird immer verschwiegen, dass die Bestimmung des Virentyps mehrere Tage, wenn nicht sogar Wochen dauert und die Meldung, Perxon X leidet an Schweinegrippe nur Spekulation sein kann, weil der Virentyp erst bestimmt wurde, wenn der Betroffene wieder gesund oder schon tot ist.

Die Vogelgrippe war damals nur ein Testlauf.
Man wollte feststellen was mit einer fiktiven Krankheit funktioniert und was nicht.
Panik verbreiten, die Menschen zum Impfen bewegen, Notstand ausrufen, die Presse kontrollieren... alles überhaupt kein Problem.
Nun wird sich zeigen, wohin die Umsetzung der Erkenntisse führen soll.
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07.11.2009 12:07 Uhr von uhlenkoeper
 
+2 | -0
 
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Nur als kleiner Hinweis : Sämtliche Zahlen über Grippetote weltweit sind seit August dieses Jahres reine Schätzungen !

Der teure Feintest auf den Schweinegrippevirus wird auch in Ländern mit guter Test-Infrastruktur nur in den Fällen durchgeführt, wo eine Akutsituation dieses erfordert. Ansonsten wird auf Weisung der WHO nur stichprobenartig getestet.

Folge:
sowohl Aussage wie "alle Grippekranken sind Schweinegrippeinfiziert" als auch "nur 5 Menschen starben an der Schweinegrippe" sind hochgradig unseriös und reine Volksverdummung.

Fakt ist:
es gibt weitaus mehr Schweinegrippeinfizierte, als bekannt (weil nicht alle getestet werden) und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass weitaus mehr an der Schweinegrippe verstorben sind, als bekannt.
Ebenso ist klar, dass ein Patient mit Grippe durchaus auch eine andere Grippeform als die Schweinegrippe ausbadet. Auch das ist weder lückenlos belegt noch eindeutig widerlegt.



Und noch etwas ist auffällig an der Art, wie die Ukraine mit dieser Situation umgeht:
jedes Land hat ein Zeitfenster von 2 Monaten, um bei den weltweit 9 Firmen, die überhaupt das technische Equipment als auch die Forschungsmöglichkeiten haben, die benötigten Mengen an Impfstoffen zu ordern. Nach diesem Zeitfenster ist man erst mal aus dem Rennen, bis man (nach 2-3 Jahren) wieder ein Order-Zeitfenster bekommt. Was auch der Grund dafür ist, dass die BRD "schon" 2007 potentielle Impfstoffe (die damals noch gar nicht entwickelt waren) orderte.

Die hochverschuldete Ukraine hat in ihrem Zeitfenster schlicht zu geringe Mengen an Impf- und Behandlungsmitteln geordert. Jetzt aber sieht sie sich mit der kalten Jahreszeit (Grippeviren überleben in kaltem Klima länger außerhalb des Wirtes) einer möglichen größeren Krankheitswelle ausgesetzt.
"Logische" Folge: man versucht Hysterie und Panik im Ausland zu schüren, um doch noch an die benötigten Impfstoffe Medikamente zu kommen (die Firma Roche stellte z.B. 16 Tonnen Tamiflu zu Sonderpreisen zur Verfügung !).

Dazu paßt, dass in der vergangenen Woche erst Horrorzahlen über Infektionen veröffentlicht wurden, dann das öffentliche Leben per Dekret lahmgelegt wurde (um die Situation werbewirksam als dramatisch darzustellen) und einen Tag später wird die "Weltöffentlichkeit" aufgefordert, der Ukraine mit Medikamenten "auszuhelfen" ...
http://www.handelsblatt.com/...

Ja , wie blöd muß man denn sein, das nicht zu durchschauen ?

Womit ich nicht sage, dass die Entwicklung dort nicht hochbrisant werden könnte. Das Problem ist nur, dass mit der eigenen Fehleinschätzung nicht ehrlich umgegangen wird und jetzt ein Fake genutzt wird, der auffliegen muß !

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