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US-Armee-Psychiater richtet Blutbad in Texas an (Update)

Washington (dpa) - Drei Wochen vor dem geplanten Beginn seines Einsatzes im Irak hat ein 39-jähriger Militär-Psychiater auf dem größten Militärstützpunkt in den USA ein Blutbad angerichtet. Bei dem Amoklauf auf dem Militärstützpunkt Fort Hood in Texas starben nach jüngsten Angaben 13 Menschen

Der muslimische Täter verletzte 30 Menschen und laut Angaben der Militär wurden 13 Menschen getötet. Die Hintergründe der Tat werden noch untersucht.

Der mit einer Pistole und einer halbautomatischen Waffe ausgerüstete Major Nidal Malik Hasan hatte nach bisherigen Ermittlungen am Donnerstag um 13:30 Uhr Ortszeit das Feuer in einem Gebäude des Stützpunkts eröffnet.


WebReporter: cemx1
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Militär, Armee, Amok, Blutbad, Psychiater, Stützpunkt
Quelle: portal.gmx.net

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2009 13:55 Uhr von Kingkollo
 
+8 | -7
 
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hmm- Dann passt mein Kommentar zur letzten News anscheinend nur bedingt...

Trotzdem kommt mir das alles sehr sehr spanisch vor. Ein amerikanischer Major, der nicht an PTSD litt, sondern die Leidenden behandelt hat, läuft Amok?
In muslimischer Tracht? Oo

Oder ist man noch dabei, die optimale Geschichte zu kreiren?

Aber spielen wir das Spielchen mal mit:

Fast generell jeder Ausländer steht in den USA per se unter Terrorverdacht. Nun haben sie einen Major, der schon Jahre in der Armee gedient haben muss. Oder er hat seinen Titel aufgrund seiner med. Ausbildung.
Auf jeden Fall wird jemand der augenscheinlich muslimischen Glaubens ist, zumindest potientiell, dort eingesetzt, wo Soldaten die Muslime umgebracht haben, oder haben sterben sehen, behandelt werden??

Fast so geschmacklos wie zur NS-Zeit, wo Juden Aufgaben im KZ übernehmen mussten! Ich meine, ensteht dort nicht ein Zwispalt? Wohlmöglich hat der Major Verwandte in diesen Gebieten und hört nun täglich wie dort unten Kinder und Frauen sterben? Aber wenn er dort wirklich Verwandte hatte, wäre er dann wirklich in der Army...?

Was ist da los? Klingt für mich ja schon fast so wahrscheinlich wie ein Passagierflugzeug zu entern und stundenlang unentdeckt durch amerikanischen Luftraum zu fliegen. ;)

Naja, letztendlich wird dieses Ereigniss auch irgendwie dem Feind untergeschoben und der arme Ami steht letztendlich als armes Opfer da...

[ nachträglich editiert von Kingkollo ]
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06.11.2009 14:30 Uhr von El_Scheffe
 
+4 | -6
 
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oh oh oh: das wird den islam-hassern in amerika wieder ordentlich munition geben..
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06.11.2009 15:03 Uhr von it-technik
 
+2 | -5
 
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Psychiater: mit ihm sollten sie das Gleiche Machen den er ist nicht mehr wert!!!

[ nachträglich editiert von it-technik ]
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06.11.2009 16:00 Uhr von shadow#
 
+3 | -1
 
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wow: wie hart muss das gewesen sein, was er täglich von seinen patienten hören musste, dass er am ende aus angst vor einem auslandseinsatz amok läuft?
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06.11.2009 18:10 Uhr von me1ne
 
+2 | -0
 
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foobar: War der Mann Muslim? Wollte der vielleicht alles, nur nicht auf seine Glaubensgenossen/ ehem. Landsleute/ Menschen-mit-denen-er-sich-verbunden-fühlt schießen? Durfte ers sich den Einsatz aussuchen, oder wurde ihm der aufs Augegedrückt? Vielleicht wegen seine Sprachkenntnise/ der Erfahrung mit der Religion/ als schlechter Scherz?

Wir kennen die Hintergründe nicht, jedoch müssen wir davon ausgehen, dass der Mann etwas auf dem Kasten hatte, ohne weiteres wird man (in den USA hoffentlich auch) nicht Psychologe..
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06.11.2009 23:09 Uhr von K-rad
 
+0 | -0
 
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Was hat die Tat mit seiner Religion zutun ? Warum wird hier explizit die Religionszugehörigkeit erwähnt ?. Wenn es ein Christ gewesen wäre , würde das dann auch in der News stehen ?.
Abgesehen davon besteht die amerikanische Armee doch eh grösstenteils aus Ausländern die nur weil sie in der Armee sind in Amerika leben dürfen.
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09.11.2009 15:13 Uhr von supermeier
 
+0 | -0
 
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Ein Schläfer? @me1ne
"Durfte er sich den Einsatz aussuchen, oder wurde ihm der aufs Auge gedrückt? "

Er war bei der Armee und nicht bei Wünsch dir was.

@K-rad
"Abgesehen davon besteht die amerikanische Armee doch eh grösstenteils aus Ausländern die nur weil sie in der Armee sind in Amerika leben dürfen."

Die US-Army ist nicht die Fremdenlegion.

[ nachträglich editiert von supermeier ]

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