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Steak gegen Haarausfall: Essen als Medizin

Wer unter Haarausfall leidet, hat oftmals einen Mangel an Zink, Biotin, Eiweiß oder Eisen. Viele greifen dann auf Nahrungsergänzungsmittel in Form von Tabletten zurück.

Dies ist bei einer ausgewogenen Ernährung aber eigentlich gar nicht nötig. Ein saftiges Steak oder eine Portion Austern enthält viel Zink. Isst man dazu Pilze, deckt man gleichzeitig auch den Bedarf an Biotin ab, der ebenfalls für eine gesunde Haarstruktur von Nöten ist.

Isst man zum Nachtisch dann noch Obstsalat, hat man auch seinen Bedarf an Folsäure, die für Zellwachstum und -erneuerung zuständig ist, gedeckt.


WebReporter: lunia
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Essen, Medizin, Haarausfall, Steak, Zink
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2009 11:31 Uhr von Jerryberlin
 
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Verstehe: Man knalle sich das Steak auf den Kopf und schon braucht man kein Haarteil ...
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06.11.2009 11:39 Uhr von system_opfer
 
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ein Blödsinn ...meine Ärztin sagt es kommt durch Umwelteinflüsse und ist auch nicht vererbbar ...es gibt mittlerweile langzeitstudien die das ganze belegen..



lasst euch nicht irgendwelche präparate aufschwatzen ..bekämpft die ursachen nicht die symptome


und STEAK ist das bescheuertste was sich die fleischmafia jemals ausgedacht hat .....vielleicht helfen auch Federn von einem Huhn aus Massentierhaltung....upps hat ja gar keine


hier lesen:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/

[ nachträglich editiert von system_opfer ]
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06.11.2009 11:59 Uhr von system_opfer
 
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06.11.2009 12:12 Uhr von w0rkaholic
 
+4 | -2
 
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Ich bin ziemlich fest davon überzeugt, dass: es erblich bedingt ist und wahrscheinlich nicht komplett umkehrbar. Wenn beim Vater die Haare schon mit 30 ausfallen, muss auch der Sohnemann nicht allzu lange drauf warten.

Sieht man auch im Bekanntenkreis, wenn man mal die Eltern kennenlernt. Es ist doch eher selten, dass der 65-jährige Vater noch eine volle Mähne hin- und herschwingt während der Sohn auf Homer Simpson wegen dessen Haarpracht neidisch ist.

Ernährung bzw. die entsprechende Lebensweise mag den Vorgang vielleicht etwas verlangsamen oder beschleunigen.
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06.11.2009 14:01 Uhr von Dracultepes
 
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@system_opfer: Ja hat deine Ärztin dir auch gleich gesagt du sollst dafür blechen das die Studie was sagt?

Das ist die Öko Mafia, die 3 Monate Haarausfall Kur für nur 248 Euro was nichn schnäppchen gelle?
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06.11.2009 14:05 Uhr von system_opfer
 
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@workaholic: JA NATÜRLICH

aber nur weil die in der selben umgebung aufwachsen denselben umwelteinflüssen ausgesetzt sind das gleiche gegessen haben und sonstwas ...


Woher habt ihr euer Wissen ? Aus Galileo ? Aus der Alpecin WErbung ?
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06.11.2009 14:15 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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@system_opfer: Ich habe meins vom Hautarzt, aber der wird bestimmt von der Industrie geschmiert. buhu

Wieso hat mein Bruder der nach meiner Mutter kommt mit 33 noch ne volle Mähne und bei mir(eher Väterliche lienie) fängt es relativ früh an?

Kennen jetzt die Umwelteinflüsse auch schon dominante und rezessive ausprägungen?

Du hast dein Wissen von einer Seite die mit dem Verkauf von dem Kram verdient, super Quelle. Mein Arzt verdient das gleiche egal was er mir verschreibt.
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06.11.2009 14:40 Uhr von w0rkaholic
 
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@system_opfer: Dein Argument mit den Umwelteinflüssen ist gut, denn es klingt logisch.

Folgendes spricht meiner Meinung nach dagegen:

Jungs, die seit frühester Kindheit im Heim aufwachsen, müssten später alle ein sehr ähnliches Haarbild aufweisen.

Frauen sind kaum betroffen von Haarausfall, spricht also für die genetischen Faktoren.

Von der Logik her hängen für mich Haardichte und Haarwuchs ebenso zusammen und sind genetisch bedingt wie die Haarfarbe und Locken oder glatte Haare.

Bei Geschwistern von deutlich unterschiedlichem Alter und eklatant abweichender Umwelteinflüsse erkennt man weiterhin den Haarausfall.

Mein Vater war Alkoholiker und starker Raucher (über 30 Zigaretten pro Tag), hat sich absolut ungesund ernährt, über Jahre kein Sport, stark untergewichtig - trotzdem volles Haar.

Natürlich können das Einzelfälle sein. Zu Deiner Frage: mein Wissen beziehe ich überall her, wo ich Informationen bekommen kann, anschließend versuche ich abzuwägen, was klingt logisch, was kann sein und was wahrscheinlich nicht.

Daher komme ich zu dem Schluss, dass ich Deine Aussage für unwahrscheinlich halte. Was ich schon glaube, ist dass Ernährung sich positiv oder negativ auf den Haarwuchs auswirken kann. Besonders die positive Auswirkung wird aber meiner Meinung nach stark begrenzt durch die genetischen Vorlagen.

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