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Bulgarien wegen Verletzung von Menschenrechten verurteilt

Bulgarien ist vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt worden. Die Ermittlungen zu einem Mordfall bei dem ein ehemaliger stellvertretender Generalstaatsanwalt ermordet wurde, waren mangelhaft durchgeführt worden.

Die bulgarische Justiz ließ zu, dass ein vermutlich am Mord involvierter Generalstaatsanwalt, Nikola Filtschew, die Ermittlungen geleitet hat. Das Land muss 30.000 Euro Entschädigung an Hinterbliebene des Opfers bezahlen.

Das Opfer hatte vor seinem Tod die kriminellen Machenschaften von Generalstaatsanwalt Nikola Filtschew mehrmals öffentlich angeprangert.


WebReporter: Checker-T
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Verletzung, Bulgarien, Menschenrecht, Verurteilung, Gerichtshof
Quelle: www.oe24.at

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2009 21:36 Uhr von kommentator3
 
+2 | -3
 
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was: hat sowas mit "Menschenrechten" zu tun?
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05.11.2009 21:39 Uhr von Web-Porter
 
+3 | -1
 
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Dreist: Dreist sowas... Ich denke übrigens schon, dass es etwas mit Menschenrechten zu tun hat, wenn jemand umgebracht wird und das Verfahren zugunsten des Mörders eingestellt wird.
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05.11.2009 21:42 Uhr von kommentator3
 
+3 | -3
 
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@Web-Porter: Das ist zweifellos kriminell aber eigentlich kein klassisches Menschenrechtsvergehen.
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05.11.2009 21:43 Uhr von Chesterland
 
+7 | -0
 
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Und sowas ist in der EU?


Was für die Intellektuellen... ;)
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05.11.2009 22:07 Uhr von hi2010
 
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und: So was ist im EU!!
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05.11.2009 22:23 Uhr von selphiron
 
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hi2010 und Chesterland haben den Nagel auf den Kopf getroffen.
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05.11.2009 22:27 Uhr von Chesterland
 
+5 | -3
 
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das geile dabei Über Länder wie die Türkei die Aufnahmeregel extrem hoch verschärfen, aber so ein Kartoffelland mal eben aufnehmen.

Und man behauptet noch immer so dreist, die Aufnahme der Türke wäre nicht von der Religion abhängig, da sie ja die ersten Nicht-Christen wären.
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05.11.2009 22:31 Uhr von Web-Porter
 
+3 | -2
 
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Chesterland, du sprichst mir aus der Seele.
Bulgarien ist vom Niveau definitiv niedriger als die Türkei. Ich stimme dir zu, dass dies wahrscheinlich wirklich eine Frage der Religiösität ist.
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05.11.2009 22:37 Uhr von kommentator3
 
+2 | -3
 
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@Chesterland: Natürlich hat die Ablehnung der Türkei auch religiöse Gründe.
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05.11.2009 22:42 Uhr von Web-Porter
 
+4 | -1
 
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Welche religiösen Gründe könnten das denn sein? Ich könnte jetzt einfach mal ganz dreist behaupten, dass du kommentator, damit andeuten willst, dass die Türkei mit ihrer religiösen Ausrichtung nicht geeignet sei, in eine christliche Gemeinschaft einzutreten? Weil dich eben jeden Gemeinschaft von einer anderen Religion bedroht fühlen könnte? Oder wei meinst du das?

[ nachträglich editiert von Web-Porter ]
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05.11.2009 23:12 Uhr von fallobst
 
+0 | -3
 
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ist doch egal wer ein höheres niveau hat: beide sind zu schlecht für die eu und zwar mit abstand...

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