05.11.09 20:42 Uhr
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Obama lud zur größten Versammlung aller Indianer-Stämme in der US-Geschichte

Vertreter von 564 Indianer-Stämmen waren am Donnerstag nach Washington geladen worden. US-Präsident Obama wollte damit ein deutliches politisches Zeichen setzen.

"Sie sollen wissen, dass ich mich absolut verpflichtet fühle, mit Ihnen zusammen beim Aufbau einer besseren Zukunft voranzuschreiten", sagte er in seiner Rede. Er fügte jedoch hinzu, dass er begreifen könne, wenn seine Zuhörer mit Skepsis reagierten.

Dennoch wisse er, was es heißt, ein Außenseiter zu sein und deshalb will Obama, so lange er im Amt sei, die Indianer und ihre Probleme - Arbeitslosigkeit, Armut, Integration und Chancenungleichheit - nicht vergessen.


WebReporter: mierenneuker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Geschichte, Washington, Indianer, Versammlung, Außenseiter
Quelle: www.dnews.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2009 20:44 Uhr von Darth Stassen
 
+24 | -11
 
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Vorschlag an die indianer: Gründet einen Zentralrat! Die Bevölkerung wird euch dafür zwar hassen, dch die Regierung jede eurer Forderungen erfüllen, garantiert!
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05.11.2009 21:16 Uhr von byzantiner
 
+21 | -1
 
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indianer: schlimm, wenn die urbevölkerung von der gunst der einwanderer abhängig geworden ist....
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05.11.2009 21:44 Uhr von kommentator3
 
+2 | -24
 
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05.11.2009 23:49 Uhr von datenfehler
 
+3 | -3
 
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cooooool Obama traut sich soviel zu, dass er alle Stämme gleichzeitig mit einer Rede zum Narren halten will. Respekt.

"US-Präsident Obama wollte damit ein deutliches politisches Zeichen setzen. "
Zeichen setzen kann er gut. Es passiert danach zwar nichts, aber Zeichen setzen... ja... ziemlich fürn Arsch, aber hey.. wenigstens ist es ein Zeichen. Ein Zeichen, dass sich Obama-Fans wohl einfach gerne verarschen lassen wollen?

"Er fügte jedoch hinzu, dass er begreifen könne, wenn seine Zuhörer mit Skepsis reagierten. "
Achso... Er weiß, dass DIE wissen, dass ER sie nur verarscht und sich an der Lage der amerikanischen Ureinwohner nichts verbessern wird?

"so lange er im Amt sei, die Indianer und ihre Probleme - Arbeitslosigkeit, Armut, Integration und Chancenungleichheit - nicht vergessen. "
Mei is das nicht ein Herzi-Schatzi? Er denkt dran, dass es ihnen schlecht geht. Das is aber nett... So wie er an die Guantanamo denkt, das er nach Amtsantritt auflösen wollte? Eieiei... Soviele Versprechen wie der bricht, nicht einhält oder einfach nur schön redet, ohne etwas zu tun ist ja nicht mehr feierlich. Bush hat wenigstens zugegeben, dass er ein Ar... ist und hat dementsprechend geredet und gehandelt.

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