05.11.09 20:39 Uhr
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"Playboy" leidet unter erheblichen Geldsorgen

Das Herrenmagazin "Playboy" ist offenbar auch von den Folgen der weltweiten Finanzkrise betroffen. Im letzten Quartal wurde ein finanzieller Verlust von rund 1,1 Millionen US Dollar festgestellt.

Insgesamt seien die Verkaufserlöse um 20 Prozent zurückgegangen. Im laufenden Jahr 2009 hatte "Playboy" einen Verlust von rund 20 Millionen US Dollar.

In den USA wird das Heft mit einer Auflage von 2 Million Exemplaren pro Monat aufgelegt. Diese Zahl soll nun im nächsten Jahr herabgesetzt werden.


WebReporter: heinolds
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Verlust, Playboy, Sorge, Verkaufszahl, Auflage, Exemplar, Heft
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2009 20:51 Uhr von chip303
 
+9 | -0
 
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Dann muss Hugh sich mal 5 Bunny´s weniger halten, die für ihre "Dienstleistungen" bestimmt Schmerzensgeld" genug bekommen...

Die Zeiten vom Playboy sind vorbei. Erotische Geschichten von Möchtegern-Sternchen liest doch heute keiner mehr..
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05.11.2009 21:05 Uhr von kingoftf
 
+6 | -0
 
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das: betrifft doch alle Printmedien, nicht nur den Playboy.

Und außerdem will man(n) sich ja auch nicht jedes Mal die identischen Möpse, identische Nasen, identische... anschauen.
Kennt man ein Centerfold, kennt man alle.....
Und bei dem Überangebot von Möpsen usw. im www braucht man kein Geld für Hefte auszugeben.
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06.11.2009 01:08 Uhr von Pedro_Baer
 
+0 | -0
 
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OH WOW! Warum wohl geht der Playboy-Umsatz zurück? Die Leute holen sich ihr Fappiermaterial halt lieber aus dem Internet, wo der Playboy übrigens eine der miesesten Seiten mit Videos von echt vorsintflutlicher Qualität hat. Für sowas gibt wohl kaum ein Depp Geld aus. Trotz Hackern, Crackern, Rapidshit und Tradern scheinen diverse andere Pornounternehmen zu laufen.

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