Afghanisches Paar reiste mit Kindern und gefälschten Reisepässen in die BRD ein
Ein Ehepaar aus Afghanistan wollte gemeinsam mit zwei Kindern (fünf und acht jahre alt) auf illegale Art und Weise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen. Dazu besorgten sie sich falsche bulgarische Reisepässe.
Entdeckt wurden die gefälschten Reisepässe durch Fahnder der "Schleierfahndung Pfronten", als sich die afghanische Familie mit der Eisenbahn auf dem Weg von Paris nach München befand.
Daraufhin brachten Beamte die Afghanin und ihre beiden minderjährigen Kindern in eine Münchener Aufnahmeeinrichtung. Der Ehemann und Vater musste in einer Gefängniszelle übernachten, da er noch einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden musste.