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"Es ist Krieg": Ferrari fährt schwere Geschütze auf und wettert gegen die FIA

Ferrari vergleicht das "Sterben" der großen Hersteller in der Formel 1 mit einem Roman von Agatha Christie ("Und dann gabs keines mehr" ) und schießt in Richtung der FIA.

"Aber in der Realität ist es noch viel schlimmer", bemerken die Italiener auf ihrer Webseite. Ferrari hegt die Vermutung, dass eventuell nicht alle der neuen Teams die kommende Saison auch überstehen.

"Der stetige Abschied weiterer Teams ist das Ergebnis eines Krieges gegen die großen Autohersteller, angezettelt von jenen, die den Sport managen", denkt Ferrari und greift damit direkt die Entscheidungsträger der FIA an.


WebReporter: jaykay3000
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Krieg, Ferrari, Team, Hersteller, FIA, Geschütz
Quelle: www.evo-cars.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2009 18:30 Uhr von CaptainOats
 
+47 | -1
 
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Die: Formel 1 ist einfach nichtmehr das,was sie mal war!
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05.11.2009 18:57 Uhr von tobe2006
 
+18 | -0
 
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hmm wirds dann iwann so wie in der DTM sein, sodass es nur noch 2-3 verschiedene teams gibt mit ~8fahrern oda so?

...aber wie mein vorredner schon sagt...
die formel1 ist einfach nichtmehr was sie mal war...
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05.11.2009 18:59 Uhr von Il_Ducatista
 
+3 | -2
 
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ja aber: jetz is doch Jean Todt bei der FIA oder was ?
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05.11.2009 21:26 Uhr von Angelus89
 
+3 | -1
 
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@Ducatista: ja schon, aber man muss doch den Schein aufrecht erhalten das Todt nicht Pro-Ferrari-Regeln aufstellt. Deshalb immer mal ein bisschen weiter sticheln.
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05.11.2009 22:38 Uhr von Der_Sachse
 
+4 | -9
 
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Ferrari: hat doch mit seinen Intriegen dazu beigetragen. Und wenn ich mir überlege welche vorzüge grade Ferrari in den letzten Jahren hatte, müsste die grade die Klappe halten.
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06.11.2009 01:22 Uhr von Mario1985
 
+4 | -0
 
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ähmm: hab ich was verpasst?? Ferrari und vorzüge??? was für welche??? DIe Regeländerungen in den letzten Jahren wurden in der Regel zum Nachteil von Ferrari....... Aber die waren nötig, da Schumi sonst die nächsten 20Jahre F1 Weltmeister geworden wäre. Und um Die F1 interessanter zu machen haben die die Regeländerungen eingeführt. Aber in den letzten zwei jahren haben die echt zum Nachteil der Spannung die Regeln verändert.
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06.11.2009 01:24 Uhr von Thingol
 
+4 | -0
 
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Agatha Christie ("Und dann gabs keines mehr"): Zum besseren Verständnis: Der Roman hieß noch bis vor einigen Jahren "Zehn kleine Negerlein", aber dann political correctness hat man ihn mehr als 50 Jahre nach Erscheinen einen neuen deutschen Titel verpasst.^^
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06.11.2009 09:07 Uhr von datenfehler
 
+1 | -1
 
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eieiei. Als hätten wir nicht echte Probleme ""Der stetige Abschied weiterer Teams ist das Ergebnis eines Krieges gegen die großen Autohersteller, angezettelt von jenen, die den Sport managen""
Der stetige Abschied weiterer Teams ist darauf zurückzuführen, dass die FIA einfach keine zeitgemäße, moderne Formel 1 zulässt, in der der größte Wert auf Effizienz und Materialschonung gelegt wird. Dreckschleudern auf Teufel komm raus mit Unsummen von Budgets kommt einfach schlecht, wenn man dann Straßenautos verkaufen will, die umweltfreundlich, sparsam oder gar mit einem moderneren Antrieb ausgestattet sind... Gerade Firmen wie Toyota oder Honda, die den Ruf vieler intelligenter Menschen (großteils im Ausland) folgen und mehr Wert auf Sparsamkeit und umweltfreundliche moderne Antriebe legen konnten ihr Engagement im Dinosaurierzirkus nicht wirklich rechtfertigen...

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