05.11.09 16:39 Uhr
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Merkel macht Druck auf GM

Nach dem Rückzieher von GM beim Verkauf von Opel, stellt die Bundeskanzlerin Forderungen an den Mutterkonzern.

Es wurde bekannt, dass sich bei dem Telefonat zwischen Kanzlerin und dem US-Präsidenten herausstellte, dass Obama nichts von den Absichten des US-Herstellers wusste.

Die beiden Politiker haben sich darauf geeinigt, sich stetig zu diesem Thema auszutauschen.


WebReporter: Web-Porter
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Angela Merkel, Druck, Hersteller, GM
Quelle: www.zeit.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2009 16:35 Uhr von Web-Porter
 
+5 | -2
 
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na dann hoffen wir mal, dass der stetige Austausch von Informationen auch zum Vorteil von Opel langen wird.
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05.11.2009 16:43 Uhr von kingoftf
 
+14 | -1
 
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Dabei: hatte Angie und Steinmeier Opel doch schon längst gerettet, so zumindest die Sprüche im Wahlkampf.
Seifenblasen wie gewohnt bei den Politikern.
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05.11.2009 16:51 Uhr von Zuckerfee
 
+11 | -3
 
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Druck machen? Womit denn, bitte?
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05.11.2009 16:59 Uhr von Bender-1729
 
+5 | -0
 
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Das gibt nichts mehr: Ich glaube man sollte langsam einsehen, dass das nichts mehr gibt mit GM und man die Arbeitszeit und das Geld besser in die Unterbringung der Arbeiter in anderen Unternehmen investieren sollte.
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05.11.2009 17:05 Uhr von Showtime85
 
+6 | -1
 
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Alle Kontakte: zu GM kappen. Keine Gelder mehr überweisen. Keine Sau sollte mehr dort Arbeiten und schon weiterstreiken bis die merken das da was aus Europa fehlt
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05.11.2009 17:24 Uhr von xjv8
 
+8 | -3
 
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Wer´s: glaubt, dass Obama nichts wusste. Eins können die Amis alle gut, sich ungeheuer blöd stellen. Ich weiss wovon ich schreibe, ich habe 8 Jahre lang einen Ami als GF gehabt.
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05.11.2009 18:30 Uhr von pevos
 
+5 | -1
 
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Blamage für Berlin: Es ist kaum zu glauben: Da verspricht das politische Berlin seit Monaten Mitarbeitern wie Öffentlichkeit gebetsmühlenartig, man lasse den deutschen Autobauer nicht fallen, setzt einseitig auf Magna und verspricht eine glorreiche Zukunft. Und dann demaskiert eine einzige Entscheidung des GM-Verwaltungsrats im fernen Detroit die deutschen Granden als kleine, machtlose Möchtegern-Mitentscheider.

Egal, wie das Gezerre um Opel noch ausgehen wird, einige Verlierer stehen jetzt schon fest: Angela Merkel und mit ihr im Schlepptau die bunte Koalition aus Politgrößen auf Bundes- wie Landesebene. Da hilft auch all ihre Entrüstung über die «bösen« GM-Manager jetzt nicht mehr. Die Erkenntnis ist keineswegs neu, dass nationale Politiker international agierenden Konzernen oft peinlich hilflos gegenüberstehen.

Was die Kanzlerin und ihr Gefolge indes nicht davon abgehalten hat, sich als Retter zu gerieren und Versprechen abzugeben, deren Einhaltung gar nicht in ihrem Machtbereich liegt - aus Angst, in Wahlkampfzeiten könnten die Bürger ihnen die Wahrheit übelnehmen. Doch: Die Wähler sind nicht dumm. Und zweitens: Es ist gerade diese Verlogenheit, die dazu führt, dass sich Bürger angewidert von der Politik abwenden.
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05.11.2009 18:30 Uhr von masteroftheuniverse
 
+4 | -0
 
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so ein käse es gab nie einen verbindlichen vertrag zwischen gm und wem auch immer über die übernahme opels durch magna & co..
ausserdem war die belegschaft bereit zu abstrichen unter magna, warum nicht unter gm?? ergibt kein sinn..
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05.11.2009 19:02 Uhr von xjv8
 
+3 | -1
 
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@ master: das kann ich Dir sagen. GM hat Opel ausgepresst wie eine Zitrone. Gewinne wurden ins AMiland transferiert, und Verluste GM´s gleichmässig in Europa verteilt. Mit diesem Führungsstil den GM hatte und bestimmt jetzt auch wieder hat ( man hat ja wieder ein paar Dollar), wird Opel nie auf einen grünen Zweig kommen. Unter dieser Knute GM´s würde ich auch auf keinen Cent verzichten wollen.

[ nachträglich editiert von xjv8 ]
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05.11.2009 19:26 Uhr von Reunion
 
+1 | -1
 
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Es ist schon der Hammer, da verzichtet die Opel-Belegschaft auf Lohn, das 256 Millionen Euro bringt und schon meldet sich das raffgierige GM Management mit Dollar-Zeichen in Augen ....

Will mal sehen mit was Merkel druckt macht. Sie hat nichts zum Druck machen, es wurde schon fast alles von Wert in die USA verschachert. Selbst unser Gold liegt in New York.

Es wurde verbummelt Opel selbstständig zu machen.

Wie immer darf der Arbeiter in den sauren Apfel beissen und die Schosse ausbaden ...

[ nachträglich editiert von Reunion ]
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05.11.2009 19:31 Uhr von Reunion
 
+2 | -1
 
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@masteroftheuniverse: Warum sollen die Opelaner auf "Lohn" auch unter GM verzichten?

Ein Konzern der Opel runtergewirtschaftet hat, dafür soll der Arbeiter geradestehen?
Warum verzichtet das Managment nicht auf Lohn? Das würde ne Menge Geld in die leeren Kassen bringen.
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05.11.2009 19:35 Uhr von pevos
 
+0 | -0
 
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So absurd es klingt: Die Chancen stehen gar nicht so schlecht, dass sich am Ende der Verbleib bei GM für die Rüsselsheimer doch als das nachhaltigste unter den vorliegenden Rettungskonzepten erweist. Und das ist dann zumindest für jene Mitarbeiter gut, die den zu erwartenden Kahlschlag überleben werden, ebenso für die Beschäftigten der Opel-Zulieferer.

Vor allem: Mit Detroit kann die Opel-Rettung jetzt noch einmal neu verhandelt werden - und zwar ohne dass eine Bundestagswahl im Nacken die deutschen Vertreter billig erpressbar macht. Die politisch genehme Magna-Lösung hätte nämlich mit 4,5 Milliarden Euro Staatsgeldern teuer erkauft werden müssen - und selbst den Großteil des unternehmerischen Risikos hätte der Steuerzahler getragen. Für einen Investor ein Traum.

Auch mit GM wird das makabre Spielchen zwar wieder heißen «Tausche Staatshilfen gegen Arbeitsplätze«. Doch ist die deutsche Position dieses Mal stärker. Denn noch viel mehr Porzellan zu zerschlagen, das dürfte sich auch der US-Konzern zweimal überlegen - die brüskierten Mitarbeiter sollen den Laden danach schließlich wieder zum Laufen bringen. Für die Politik bedeutet das zugleich eine zweite Chance: Sie kann beweisen, dass sie es hoffentlich auch besser kann.
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05.11.2009 20:00 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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"Ein Konzern der Opel runtergewirtschaftet hat, dafür soll der Arbeiter geradestehen?"

Und wer hat Opel groß gemacht? Ah, ebenfalls GM.

http://www.tagesschau.de/...

Dem ist eigentlich nichts hinzu zu fügen. Aber die ganzen Experten hier wissen das ja sowieso besser :P

@ pevos

Kredite werden im Allgemeinen zurückgezahlt. Also nichts 4,5 Mrd einfach weg.
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05.11.2009 20:00 Uhr von BlubbBlubbBlubb
 
+2 | -1
 
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@Autor: Gehts nicht noch ein bissel kürzer? Dann braucht man nicht so viel lesen.
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05.11.2009 20:04 Uhr von engincanshortnews
 
+1 | -3
 
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Was für ein Witz :-): Jetzt haben die Amis aber ANGST !
Die Merkel macht Druck :-) ,pass bloß auf Frau Merkel..zu viel Druck kann einen Furtz auslösen :-)
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05.11.2009 20:08 Uhr von engincanshortnews
 
+1 | -2
 
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Ja Merkel Sie sollte rüber Reisen und die Leute von GM mit ihrer schönheit beeindrucken...aber ich glaube, dann würde man Insolvenz beantragen!
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05.11.2009 21:53 Uhr von Reunion
 
+0 | -2
 
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@Perisecor: Schöner Link, ich kann dir einen Link geben wo Guttenberg positiv für den Magna-Deal spricht, da hattest damals sicher auch zugestimmt oder nicht?

Und heute wieder so?
Ja ne is klar ....

Übrigens woher kommt das KnowHow für Opel? Aus den Staaten? Haha guter Scherz ...
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05.11.2009 22:43 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ Reunion: Guttenberg war von Anfang an für die Insolvenz.

Er hat sich dann aber der (Regierungs)Mehrheit angeschlossen und diese Meinung dann auch kompetent vertreten. Das rechne ich ihm hoch an, andere hätten versucht, das zu sabotieren oder wären nicht dahinter gestanden.

Woher das Know-How für Opel kommt? Von der Opel-Entwicklungsabteilung. Und wem gehört diese seit 1929? Richtig, GM. Des Weiteren kamen auch zu früheren Zeiten schon öfter Ideen und Teile aus den USA, genau so wie natürlich Teile aus Deutschland in die USA gingen.

Aber, ich sehe schon, du hast weder von Politik, noch von Automobilgeschichte so richtig Ahnung...
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06.11.2009 10:52 Uhr von HateDept
 
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Merkel macht Druck auf GM: da schlottern GM sicher die Knie ...
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06.11.2009 16:26 Uhr von Perisecor
 
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Da verteilen die Dummen, die nicht wussten, dass Opel schon seit 1929 zu GM gehört und GM über Jahrzehnte hinweg der erfolgreichste Autobauer war, wieder mal Minus :)

Tja Leute, lieber was für die Allgemeinbildung tun. Einzugestehen, dass man keinen Plan hat, wäre für euch doch mal ein guter Anfang.

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