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Brasilien: Angeblich Toter kommt zu eigenem Begräbnis

Bei einem schweren Autounfall in Brasilien kam ein Mann ums Leben. Seine verstümmelte Leiche wurde als Ademir Jorge Gonçalves identifiziert - von dessen Familie.

Am nächsten Tag wurde die Leiche beerdigt. Als Gonçalves, der die Nacht trinkend in einer Truckerkneipe verbracht hatte, davon erfuhr, ging er zu seiner eigenen Beerdigung.

Entsprechend erschrocken reagierte seine Familie auf der Trauerfeier.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Tod, Leiche, Beerdigung, Begräbnis
Quelle: www.dnews.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2009 14:48 Uhr von Sariel
 
+43 | -6
 
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Sehr Nett: Also ich finds auch sehr belustigens, aber das die den echten toten jetzt irgendwie noch mal aus buddel müssen oder halt weiter bearbeiten ist blöd, alle macht der Totenruhe


PS.:
muss nen geiler anblick gewesen sein:
Alle an heulen so ....
Er: "Hey leute!"
Und alle so Yeah!
(sorry der muste sein)

[ nachträglich editiert von Sariel ]
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05.11.2009 14:51 Uhr von Böhser ArgoN
 
+11 | -1
 
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Naja: Ich weiß jetzt nicht, ob ich das lustig oder traurig finden soll...
Auf jedenfall ein komisches Gefühl, wenn man den "Toten" in das Grab einlässt und dann der "richtge Tote" neben einem steht...
Schön aber für die Familie!
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05.11.2009 15:24 Uhr von kingoftf
 
+12 | -4
 
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Vor lauter: Schreck haben ihn die Trauergäste dann erschlagen aus Angst vor Voodoo..
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05.11.2009 16:01 Uhr von Atarix777
 
+12 | -0
 
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Ich glaube ich wäre auch erstmal auf meine Beerdigung gegangen um zu sehen, wer denn da alles gekommen ist :-)

Und dann hätte ich den anschliessenden "Leichenschmaus" in eine fette Party verwandelt XD
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05.11.2009 16:20 Uhr von BrasilOnline
 
+6 | -0
 
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War ein klein bisschen anders Er kam nicht zur Beerdigung sondern zur Totenwache, wo der Leichnahm für Freunde und Verwandte aufgebahrt wird.

Zudem war er noch ziemlich betrunken.

Verwandte hatten vorher Zweifel an der Identität geäussert.

Mehr darüber auch hier: http://brasilienmagazin.net/...
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05.11.2009 16:50 Uhr von AlfderDritte
 
+1 | -2
 
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Totenauferstehung: Gott hat ein nachsehen gehabt und ihm eine 2. Chance gegeben.
Aber mal ehrlich, entweder es ist eine Ente, oder die Familie wollte die Lebensversicherung kassieren und der "Tote" hat es vermasselt, oder die Familienmitglieder sind alle Blind.
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05.11.2009 20:23 Uhr von Materia Man
 
+2 | -0
 
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Leiche war verstümmelt: Je nachdem, inwiefern die Leiche verstümmelt gewesen ist, kann es selbst für einen Angehörigen schwer sein, die Person zu identifizieren. Also sollte man nicht davon ausgehen, dass die Familienmitglieder alle blind sein könnten XD
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05.11.2009 22:35 Uhr von BlueBomber
 
+1 | -1
 
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Ich glaube eher, der Fute hatte eine nette Lebensversicherung und da kann die Toterklärung für manche nicht schnell genug gehen
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06.11.2009 01:06 Uhr von Mario1985
 
+1 | -0
 
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ähhh: in Brasilien Lebensversicherung????? Die kostet aber massig geld so dass die leute schon nichts mehr zu kauen haben wenn die ne lebensversicherung abschließen. Denn die Todesrate ist in Brasilien um einiges höher als bei uns und die Versicherung muss dort auch um einiges eher eintreten als bei uns. Denn dort ist die Gefahr bei einem Autounfall oder Anschlag bzw Schießerei ums Leben zu KOmmen ein kleines bisschen höher als bei uns in Deutschland.
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06.11.2009 11:21 Uhr von U.R.Wankers
 
+2 | -0
 
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versuch mir das vorzustellen: wie der noch völlig zu dort einläuft:
"Huhu! *hicks* Ja, ischbinswirklich *rülps*
ja ich lebe, der im Sarg bin nicht ich.
Ihr braucht gar nicht so zu kucken, mir geht´s gut!
*hicks* bin nur noch n bisschen bedrunken *rülps*"
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06.11.2009 13:16 Uhr von Jerryberlin
 
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Man sollte halt keine Party: Auslassen ...
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06.11.2009 13:31 Uhr von Cyberbob81960
 
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Identifizierung: Nicht jeder wird eine gerichtsmedizinische Identifizierung bezahlen können. Also geht es nach den sichtbaren Fakten. Er war dort um diese Zeit unterwegs, könnte die gleichen oder ähnlichen Kleidungsstücke getragen haben, paßt zur Größenangabe und viell. Schuhgröße. Papiere hatte er anscheinend keine bei sich. Wer weiss, wann die Angehörigen ihn zuletzt lebend gesehen haben. Und sich somit damit abgefunden haben.
Gut für ihn nahm es ja ein glückliches Ende. Für das tatsächliche Opfer und dessen Angehörige allerdings nicht.
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06.11.2009 14:26 Uhr von DEMOSH
 
+0 | -0
 
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DIE SCHEINTOTEN: Gab es nach dem Kriege zu Hauf
Viele Naziverbrecher(z.b.Richard Glücks,Inspekteur aller KZ´ s)wurden mit Hilfe der kath.Kirche für tot erklärt.
Begraben wurden andere Personen.
So kamen viele nach Südamerika(Rattenlinie)
Bei ihrer Beerdigung waren sie verkleidet zu gegen.

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