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Nur 500 Impfdosen für Apotheke - Jetzt drei Wochen kein Nachschub mehr

Ein Apotheker in Villingen-Schwenningen hat von den 200.000 Impfdosen gegen die Schweinegrippe, die im Oktober nach Baden-Württemberg geliefert wurden, 500 bekommen.

Alle Pandemrix-Vorräte wurden aber mittlerweile an die Arztpraxen in der Stadt verteilt. Jetzt muss der Apotheker und Sprecher des Apothekerverbands Hans-Otto Hengstler drei Wochen auf Nachschub warten.

Die Verteilung des Impfstoffes sei aktuell katastrophal chaotisch, so Hengstler. Pandemrix wurde zwar flächendeckend im ganzen Land ausgeliefert, jedoch in weit geringerer Stückzahl als der Hersteller ursprünglich angekündigt hatte.


WebReporter: Seeinfos
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Virus, Schweinegrippe, Impfung, Apotheke, Heilung, Dosis
Quelle: www.suedkurier.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2009 13:07 Uhr von Katzee
 
+3 | -1
 
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Das erinnert mich: an das Chaos mit dem Impfstoff gegen die Frühsommermeningitis, die durch Zecken übertragen wird. Vor einigen Jahren wurden ganz groß propagiert, dass man sich dagegen impfen lassen sollte, da sich die infizierten Zecken in Deutschland immer weiter nach Norden ausbreiten. - Meine Tochter machte damals eine Klassenfahrt in ein starkes Zeckengebiet. Daher wollte ich sie impfen lassen. Als Kind mußte sie nur 4 Wochen auf den Impfstoff warten - Erwachsene warteten teilweise 6 - 8 Wochen, weil mit der Produktion des Impfstoffes nicht nach gekommen werden konnte.
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05.11.2009 13:07 Uhr von Allmightyrandom
 
+13 | -2
 
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erst gibt es keine Winterreifen mehr und jetzt ist auf einmal sogar der Grippeimpfstoff aus...

Das wird ein hartes Jahr, ob wir das überleben?
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05.11.2009 13:17 Uhr von califahrer
 
+5 | -3
 
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Immer wieder widerwertig Diese Panikmache kotzt mich an!

Es kann doch nicht sein, dass die Leute immernoch darauf reinfallen, oder ?

Für eine Krankheit, dies es nicht gibt, braucht man auch keine Impfung!
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05.11.2009 13:47 Uhr von hasi3009
 
+7 | -1
 
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also ich denke auch das hier auf Biegen und Brechen versucht wird eine Panik zu verursachen damit die ihren blöden Imptoff loswerden.
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05.11.2009 14:15 Uhr von kirgie
 
+9 | -1
 
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ich sehe schon: Bald gibt es Massenpanik und Chaos auf den Straßen! Schon 9 Tote in Deutschland und der Impfstoff wird knapp. WIR WERDEN ALLE STERBEN
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05.11.2009 15:17 Uhr von Philippba
 
+2 | -4
 
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Totale Kack News: Schweinegrippe hier, Schweinegrippe da. Das ist doch eh nur alles Käse und Ablenkung vor der Krise. Die ist so gefahrlich, wie jede andere Grippe auch. Lass dir ruhig dein Quecksilber spritzen aber lass und mit so ner Scheiß News in Ruhe.
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05.11.2009 16:12 Uhr von Falap6
 
+1 | -1
 
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@andreas XXL: der Verdacht ist theoretisch, es gibt keinen nachweisbaren Fall. Dennoch gibt man Menschen mit Autoimmunkrankheit ehe keine Impfung.
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05.11.2009 19:38 Uhr von K.T.M.
 
+1 | -0
 
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@AndreasXXL: Es ist richtig, dass als möglicher Auslöser der Anthrax-Impfstoff vermuten wird. Dieser enthielt aber kein Squalen als Adjuvant sondern Aluminiumhydroxid.
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05.11.2009 19:39 Uhr von uhlenkoeper
 
+0 | -0
 
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@AndreasXXL: >>Angeblich soll das sog. Golfkriegssyndrom ebenfalls auf den im Impfstoff enthaltenen Wirkverstärker Squalen beruhen.

Diesen Dreck durften schon die amerikanischen Soldaten genießen, das Ergebnis kennt man ja.<<


Yo, eine immer wieder gern lancierter Aussage.
Das Problem ist nur, dass der Bericht über diesen Zusammenhang zwischen Squalen im Antraximpfstoff und dem Golfkriegssyndrom in einer Studie von 2000 festgestellt wurde und die Unversität Genf und weitere europäische Forschungslabore 2006 nach Akteneinsicht der untersuchten Soldaten feststellen mußten, dass keiner der Erkrankten vor dem Golfkrieg einen Impfstoff erhalten hatte, der mit Wirkverstärker ausgestattet war. Was auch übrigens gar nicht möglich gewesen wäre, da für Squalen in den USA lediglich ein Antrag auf Zulassung für Patienten über 65 Jahren gestellt wurde (ich kenne keine so alten Soldaten, Du etwa ?). http://www.who.int/...


Interessanterweise gibt es diesen Wirkstoff aber schon seit 1997 in Grippeimpfstoffen ((Fluad®, Novartis Vaccines), vielen Malariaprodukten und einigen Bakterienimpfstoffen zugesetzt. Bis heute wurden mehr als 45 Millionen Menschen mit Squalenhaltigen Impfstoffen geimpft. Bislang ohne, das das derzeit heraufgeschriebene Horrorszenario auch nur ansatzweise in Sicht wäre ....

Die Information über diesen angeblichen Zusammenhang zwischen Squalen und dem Golfkriegssyndrom wird im web vertrieben als tausendfach kopierte email einer Allgemeinärztin Namens Dr.Juliane Sacher aus Frankfurt.
Heikel daran ist nur, dassa Frau Dr. Sacher ihre kassenärztliche Zulassung zurückgeben mußte und sie seitdem mit dem Behörden auf Kriegsfuß steht.
Sie bezeichnet sich übrigens selbst als "führende Therapeutin" auf dem gebiet der alternativen Heilmethoden bei Krebs- und Aidstherapien und als bekennende Impfgegnerin.

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