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Umfrage: Die Deutschen sehen die Wiedervereinigung als richtige Entscheidung

Laut Umfrage des Politbarometers finden durchschnittlich 85 Prozent der Befragten, dass die Wiedervereinigung die richtige Entscheidung war. Dabei liegt der Anteil derer, die das positiv bewerten, in den neuen Bundesländern etwas höher als im Westen.

Diese Einschätzung hat sich seit der Wiedervereinigung vor 20 Jahren kaum verändert. Schon kurz nach dem Mauerfall hielten 80 Prozent dies für den richtigen historischen Schritt.

In der Frage, ob der Westen oder der Osten Vorteile aus der Wiedervereinigung zieht, gehen die Meinungen jedoch auseinander. Während die "Wessis" eher die neuen Bundesländer als Gewinner aus dem Ereignis sehen, sieht nur eine Minderheit die neuen Bundesbürger als Verlierer.


WebReporter: Web-Porter
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Umfrage, Entscheidung, Einheit, Wiedervereinigung, Mauerfall
Quelle: politbarometer.zdf.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2009 12:15 Uhr von Web-Porter
 
+3 | -1
 
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Ist die Frage ob man diese Einschätzung aus ökonomischer, politischer oder strategischer Sicht sieht. Politisch und strategisch: JA, wirtschaftlich: NEIN
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05.11.2009 12:41 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -1
 
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Natürlich,eine andere Alternative: gab es nicht !!!!! Kohl hat alles gelenkt und zw. 1990 und 1994 gab es das,was Kohl zwei Jahre später erst versprach !!!!! Die blühenden Landschaften !!!! Nach 1994 war alles wieder vorbhei !!!!
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05.11.2009 13:01 Uhr von sgt.frank_drebin
 
+15 | -1
 
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Wer das: anders sieht, hat nicht alle Latten am Zaun.

Nur leider wurde alles etwas zu schnell und zu chaotisch abgewickelt. Die DDR (weder die Bürger noch die Unternehmen) war wie Sir.Locke schon sagte nicht auf den Kapitalismus vorbereitet.

Aber wir haben es doch an sich ganz gut überstanden, was mir aber immernoch auf den Nerv geht ist die ständige Unterscheidung zwischen Ost- und Westdeutschland oder Alte und neue Bundesländer. Wir sind seit jetzt nun mehr 20 Jahren ein Land....
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05.11.2009 13:11 Uhr von Zimt2k
 
+2 | -1
 
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@sgt.frank_drebin Daumen hoch: Aber an "die neuen Bundesländer" sieht man ja das es noch nicht ganz "akzeptiert" ist. Der Neue in einer Klasse heisst ja auch solange der Neue bis er Akzeptiert wurde oder es wieder einen gibt ;)
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05.11.2009 13:15 Uhr von anderschd
 
+2 | -1
 
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Ob es der richtige Weg war, hängt von der Sichtweise ab. Ich meine es war der einzig Mögliche. Alles andere hätte zwar länger gedauert, muß aber unweigerlich zum selben Ergebnis führen.
Wie bereitet man sich auf den Kapitalismus vor?
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05.11.2009 15:12 Uhr von quade34
 
+1 | -3
 
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Die Einheit: Deutschlands war das Beste was uns passiert ist. Um im Fußballjargon zu sprechen: Honnecker hatte fertig, Flasche leer. Die Westdeutschen haben die Pulle wieder aufgefüllt, dafür Danke, Danke, Danke!

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