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Iran will nichts mit aufgedecktem Waffenschmuggel zu tun haben

Sowohl der Iran, als auch die schiitische Hisbollah, haben jegliche Verbindung zu einem aufgedeckten Waffenschmuggel von sich gewiesen. Ein Israelisches Kommando hatte ein, unter antiguanischer Flagge fahrende Schiff, abgefangen.

Auf dem Schiff wurden große Mengen an Waffen und Sprengstoff gefunden. Das Schiff gehört der Reederei Gerd Bartels, ansässig in der Nähe von Hamburg. Jedoch wurde es bereits vor zwei Monaten von einem Cargo-Unternehmen gechartert.

Die Außenminister des Irans und Syriens haben in einer gemeinsamen Pressekonferenz erklärt, es handle sich nicht um Waffen aus dem Iran, sondern aus Syrien. Die Waffen wären für den Iranischen Markt bestimmt.


WebReporter: Web-Porter
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Iran, Markt, Syrien, Waffe, Schiff, Schmuggel
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2009 11:54 Uhr von Web-Porter
 
+4 | -2
 
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Manchmal weiß ich nicht genau wem ich glauben soll. Aber meistens liegt die Wahrheit genau da wo man sie nicht vermuten würde, nämlich wo ganz anders. Ich glaube weder Israel noch den Iranern.
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05.11.2009 12:10 Uhr von maki
 
+8 | -5
 
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Rischtisch, zumal hier anscheinend: ein Angriffsgrund für einen bereits zwei Tage zuvor angekündigten Angriff konstruiert werden soll.
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05.11.2009 14:05 Uhr von anderschd
 
+0 | -2
 
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Die friedliebenden Iraner(Achmadinedschadscha): doch nicht. Die hauen der Opposition zwar eins auf die Fresse täglich, aber sie lieben uns doch alle lol
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05.11.2009 14:34 Uhr von maki
 
+0 | -1
 
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*lol*: Wenn hier in D die Regimekritiker auf die Strasse gehn, gehts von Staatsseite aus ein ganzes Stück krasser zur Sache als das bisschen Rumgeschubse, was gestern im TV zu sehen war...
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05.11.2009 14:54 Uhr von anderschd
 
+0 | -1
 
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Man kann gestern als Beispiel nehmen: oder den allgemeinen Umgang mit Oppositionellen in Deutschland oder dem Iran. Wie man es gerade brauch. Aber is klar, hier wird alles niedergeknüppelt was nicht bei 3 auf de Bäume is. Nicht so friedlich wie in China, Chaves`Reich und im Iran. Aber das ist nicht das Thema.

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