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Ist "World of Warcraft" wirklich zu leicht?

Die Fan-Gemeinde des Online-Rollenspiels "World of Warcraft" streitet sich über den Schwierigkeitsgrad des Spiels.

Das Spiel sei zunehmend leichter geworden, da immer mehr neue und bessere Ausrüstung als Belohnung verteilt wird, schreibt das Fachmagazin "Buffed".

Viele Spieler stimmen dem zu, doch manche sehen das anders. Sie verweisen auf spezielle Herausforderungen ("Hardmodes"), die auch erfahrene Gruppen anstrengen.


WebReporter: Nuketheduke
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Online, World of Warcraft, Gemeinde, Rollenspiel, Herausforderung, Schwierigkeitsgrad
Quelle: wow.buffed.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2009 17:17 Uhr von Sterndre
 
+38 | -1
 
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Nun, kommt drauf an ob man 24/7 am zocken ist, oder sich eins bis zwei Stunden am Tag ransetzt. Könnte eventuell einen Unterschied darstellen.
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04.11.2009 17:35 Uhr von mymomo
 
+19 | -2
 
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hat wer die news gesehen? ich such sie schon die ganze zeit - nix zu finden...
ich seh hier lediglich ne behauptung die zu einer diskussion führt... mehr net...

und wie mein vorredner schon sagt:
es kommt ganz drauf an wie oft man tatsächlich spielt... für mich gibt es durchaus noch herausforderungen, verbringe aber auch nicht meine gesamte freizeit in dem spiel...

[ nachträglich editiert von mymomo ]
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04.11.2009 17:37 Uhr von mymomo
 
+10 | -0
 
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und nichtmals die behauptung ist neu!
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04.11.2009 17:37 Uhr von chintokaner
 
+12 | -7
 
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Ich finde man sollte WoW-Spieler zuerst einen IQ-Test machen lassen, alles was dümmer als Brot ist, fällt durch und darf nicht spielen.
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04.11.2009 17:48 Uhr von Pitbullowner545
 
+2 | -2
 
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dann: könnte Computec aber keine Sonderhefte rausbringen, denn dann kämen deren redakteure da nicht rein
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04.11.2009 17:48 Uhr von SchnaggelZ
 
+3 | -0
 
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@chintokaner: Es wird dann aber deutlich leerer auf den Realms. :P
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04.11.2009 17:50 Uhr von xj12
 
+1 | -0
 
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@Schnaggel: und deutlich angenehmer dazu ;-)
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04.11.2009 17:58 Uhr von Floppy77
 
+6 | -0
 
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@chintokaner: Das würde ich mir für SN aber auch wünschen.
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04.11.2009 18:20 Uhr von the_chosen_son
 
+6 | -1
 
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Bin ich froh, dass ich keine Ahnung von diesem Quatsch habe.
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04.11.2009 18:34 Uhr von Schnitter667
 
+1 | -1
 
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ist immer eine Frage der Balance.

Dem Hardcore-Zogger ist jede Erleichterung zu viel, dem Gelegenheits-Spieler, jedes Entgegenkommen zu wenig...

Einsatz sollte belohnt werden, dem kann ich zustimmen, aber auch Jene, die nicht stundenlang spielen KÖNNEN eine Chance haben, gut und erfolgreich zu spielen.
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04.11.2009 18:45 Uhr von Nyd
 
+2 | -0
 
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Ja, es ist viel zu leicht. Gute Ausrüstungen wird einem an jeder Ecke nachgeschmissen und Können ist wirklich nur noch für die schwersten Achievements erforderlich. Den Rest schafft man mit Wochenendrittern und Bewegungskrüppeln. So macht das wirklich keinen Spaß mehr.
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04.11.2009 18:47 Uhr von Nethyae
 
+6 | -3
 
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@Chief-Thunder: Hast du ein Hobby? Falls ja, hast du sicherlich schon einmal irgendwann dafür Geld ausgegeben. Ebenfalls finden sich 100%ig Leute, die ebenfalls nicht verstehen, wie man an sowas Gefallen finden kann.
So ist das nunmal...

Weiterhin hat das nicht sehr viel damit zu tun, wieviel man zockt. Das Spiel hat jetzt den richtigen Schwierigkeitsgrad, für Leute, die 1h die Woche spielen. (Jaja, einige werden jetzt sagen, dass das reicht...) Und der Großteil spielt nunmal mehr. Ich verstehe Blizzard einfach nicht. Man könnte ja noch denken, dass sie sich den Casualgamern anpassen, aber das würde sich nicht lohnen...

Naja, zur News: Wie gesagt wurde. Behauptung ist nicht neu. Das weiß ich schon seit ´nem knappen Jahr.
Und die "Hardmodes" sind bei weitem ebenfalls zu leicht. Früher musste man wirklich gut sein um weiter zu kommen... (Hat nichts mit Zeit zu tun, nur mir Können!) Heute braucht gar nichts mehr. Spiel kaufen, durchgezockt, fertig. Find ich ehrlich gesagt sehr schade. War wirklich ein gutes Spiel.
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04.11.2009 18:49 Uhr von Kurono
 
+5 | -1
 
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Wieder ne: "Buffed" News die eigentlich kein Schwein brauch.Jetzt drücken die WoW Fanboys mir bestimmt - rein xD Viel Spaß dabei wobei das wirklich keine News wert ist..
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04.11.2009 18:53 Uhr von Hoschman
 
+2 | -2
 
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@ chintokaner: dann ist blizzard aber sofort pleite... dann gibts nur noch 10 spieler bei wow.

@ was anderes


wow ist doch eh der letzte rotz... total überbewerteter mist das vollgestopft mit möchtegern harten scheisskindern ist.

dann doch lieber nen richtiges MMORPG.

name nenne ich nicht, sonst geht der flamewar los.
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04.11.2009 19:01 Uhr von shane12627
 
+2 | -3
 
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@Hoschman: Zu blöd, dass es kein einziges MMORPG gibt, das wirklich gut ist.
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04.11.2009 19:02 Uhr von Diekmann
 
+3 | -2
 
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So ein Dreck geht als News durch? Der Informationsgehalt des Beitrages ist doch gleich null.
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04.11.2009 19:32 Uhr von SchnaggelZ
 
+1 | -0
 
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Interessant ist das News, die zwar auch nur berichten, wenn irgendwo, irgendwer eine Radkappe geklaut hat, weniger Beachtung finden, als jeder Schwachsinn, der "WoW" im Titel hat.

Nice One sage ich dazu mal, die übelste "News" ist unter den beliebtesten Platz 1.

[ nachträglich editiert von SchnaggelZ ]
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04.11.2009 20:16 Uhr von Nordwin
 
+1 | -4
 
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Mythos 24/7: Ich habe schon mit ein paar Leuten geredet wie es bei den sogenannten Suchthaufen aussieht, welche 24/7 spielen damit sie den content schafen.

Und irgendwie kommt man dann im endeffekt drauf, dass DIESE Spieler effektiv sogar weniger Zeit mit WoW verbringen, als leute in mittelmäßigen Gilden. Zummindest beim derzeiten Schwierigkeitsgrad von WoW.

Denn diese Gilden raiden direkt nach dem rauskommen von neuem content wirklich hardcore für ca 2 wochen und danach kaum noch (MAXIMUM 2h die Woche, bei den wirklichen topgilden eher sogar 1 bis 1.5h). Und wenn man ehrlich ist ist der Schwierigkeitsgrad von den Instanzen mittlerweile so leicht, dass die wirklich guten Gilden da in 1 bis 2 Tagen durch sind ;), siehe nur PdOK

und diese Gilden brauchen ja auch nix mehr aus "geringeren" Raids sobald der neue Content raus ist (wie die anderen Gilden) => die spielen teilweise sogar weniger als die casual gamer.

Nur so als Mein Kommentar zu denen die immer über die Topgilden schimpfen, dass diese ja nix anderes im Leben machen und 24/7 spielen.

Achja und teilweise ihren Lebensunterhalt damit verdienen.

und @ Shane12627
Das ist deine Meinung, aber deine Meinung ist nicht die Meinung anderer, somit liegt die Existenz von "guten" MMORPGs allein im Auge des Betrachters und ist somit nicht wert darüber zu streiten denn Meinungen sind nunmal verschieden.

MFG
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04.11.2009 21:24 Uhr von Xearo_xx
 
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Es stimmt: Also ich sags mal so da ich selber spiele und auch schon ne menge erfahrung hab kann ich dem nur zustimmen früher war das psiel wesentlich schwerer alleine schon seine ausrüstung zu bekommen hat wesentlich länger gedauert bis man "Fullepic" auf lvl 60 war damals hat es Monate gedauert heute kommt man in ca 2-3 Tagen auf diesen stand nur das man jetzt halt lvl 80 is ^^.
Die Leute die auf Hardmoder usw weisen sind meist die die keinerlei spielerische erfahrung haben aber aufgrund des einfachen schwierigkeitsgrad mit dem besten Rüstungen rumlaufen. Leider sind sie jedoch immer und immer wieder ein Klotz am Bein wenn es wirklich mal schwer wird und da das immer und immer öfter auftritt das man solche deppen dabei hat werde ich auch aufhören da "Cataclysm" noch mehr braindeath Spieler herforbringen wird
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04.11.2009 22:04 Uhr von aaargh
 
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Selten so ne sinnlose News gelesen. Da sind ja die "Nippelblitzer" noch interessanter... *gähn*
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04.11.2009 23:49 Uhr von Loom24
 
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die behauptung ist schwachsinn.
man schafft lediglich den content, da es im gegensatz zu früher einen hardmode gibt.
ok, früher kam man schwerer an epics, aber dafür gibt es heute eine viel größere spannweiter innerhalb der epic items.
der prozentsatz vom server, der früher die großen innis gecleart hat killt heute unverändert die hardmodes.
außerdem muss man bedenken wie wenig die leute am anfang von wow draufhatten.
so sind z.b. viele monatelang bei onyxia durchgewiped und irgendwann hat man die dame dann zu 5. gelegt statt mit 40 mann.
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05.11.2009 01:55 Uhr von Enny
 
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Rollenspiele: Es handelt sich um ein Rollenspiel. Und Rollenspiele sind immer leicht.


von daher
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05.11.2009 02:49 Uhr von ThehakkeMadman
 
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Tja, WoW: Vom Hörensagen her weiss ich, dass WoW damals (als noch bei lvl60 schluss war) schwieriger war. Diese speziellen Endbosse waren eine harte Nuss und manchmal brauchte man viele Anläufe, um es dann ganz knapp zu schaffen.
Zur "News" an sich sag ich einfach mal, dass es schwierig ist, "Normalos" und "Insanos" unter ein Dach zu kriegen. Das ist der Preis des Kommerzes.
Apropos Preis: zehn bis 13 Euro im Monat find ich schon happig, da ich gerne WoW zocke, aber nicht nur. Manchmal spiel ich Tage bis Wochen nicht, dann ist das Geld quasi für´n Arsch. Man ist nicht flexibel. Entweder man denkt, man nutzt sein Geld und zockt und zockt und zockt... oder man hört irgendwann auf.
Es ist einfach zu teuer, wirklich. Jeder Spieler zahlt mindestens 10€ im Monat, was da alles zusammenkommt. Übel, das kann man nicht mit Serverkosten und Wartungsarbeiten rechtfertigen, selbst die Addons kosten Geld.
Übrigens: man kann beruhigt WoW spielen, bisher sind mir nur wenige pubertäre WoWler über den Weg gelaufen, bei denen ich sogut wie kein Wort verstehe. Die Zeiten sind halt anders geworden. Schade nur, dass WoW so ein schlechtes Bild hat. Verstehen kann ich es aber...
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05.11.2009 10:59 Uhr von -darkwing-
 
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Das Spiel ist nicht zu leicht, aber nach 4 Jahren hat einfach der letzte Spieler das Spielkonzept geschnallt und von da an, ist es wie Fahrrad fahren.
Und schließlich schreit auch keiner: "buhhh Fahrrad fahren ist inzwischen viel zu leicht geworden."

WoW brauch mehr Innovation, damit die Spieler sich wieder auf eine neue Umgebung eingewöhnen und wieder Dinge zum erfolgreichen und spaßigen Spielen lernen müssen.
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05.11.2009 12:27 Uhr von Zeaglestine
 
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Wow zu teuer ist das tatsächlich so? 10€ im Monat zu viel?
Hmm... mal sehen was so ein durschschnittlicher Raucher im Monat für "seine" Sucht ausgibt...
Eine Schachtel am Tag... sagen wir 2€ (ist ja qualitätsbewusst).. das macht dann 60€ im Monat. Im Februar etwas billiger.

Fazit: Es gibt teurere und billigere Hobbies, und wieviel man auszugeben bereit ist, ist Sache eines jeden einzelnen.

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