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Häftling will Besuchsrecht für Katze, da diese die Reinkarnation seiner Mutter ist

In der Justizvollzugsanstalt in Werl (Nordrhein-Westfalen) sitzt ein zu fünf Jahren Gefängnis verurteilter Bankräuber.

Der 46 Jahre alte Mann ist gläubiger Buddhist und hält die Gefängnisleitung mit diversen Forderungen auf Trab, unter anderem wollte er andere Nahrungsmittel haben.

Jetzt möchte der Gefangene, dass seine Katze in besuchen darf, weil er diese für die Wiedergeburt seiner verstorben Mutter hält. Allerdings entsprach das Amtsgericht seinem Anliegen nicht, weil er keinen Beweis für die Reinkarnation beibringen konnte.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mutter, Gefängnis, Recht, Besuch, Katze, Häftling
Quelle: www.derwesten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2009 13:37 Uhr von Treibeis
 
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Knast kann schon Langweilig sein Den Beamten täglich was zum Schmunzeln zu geben, wenn sie die Anträge lesen, kann natürlich auch der Kommunikation mit den Angestellten dienlich sein. *Mir Dittsche im Knast vorstell*
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04.11.2009 14:08 Uhr von Allmightyrandom
 
+1 | -0
 
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Was sagt Siddarta denn zu Gewalt? Genau... dann soll der "gläubige Bankräumer" mal nicht so eine Welle schieben, wenn er genau soweit gläubig ist wie er davon profitiert ^^.

Genau wie unsere südlandischen Mitbürger die aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen, aber kräftig saufen können ^^

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