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Anwalt des toten SchülerVZ-Hackers erhebt schwere Vorwürfe gegen die Betreiber

Angeblich haben die Betreiber der sozialen Netzwerke Schüler- und StudiVZ dem verstorbenen Hacker ein Schweigegeld angeboten. Diesen Vorwurf jedenfalls erhebt der Anwalt des 20-Jährigen.

Man habe versucht, Sicherheitslücken im System nicht öffentlich werden zu lassen. So hätten die Betreiber mögliche Einbußen bei Werbeeinnahmen verhindern wollen.

Die Betreiber weisen die Beschuldigungen zurück. Sie seien haltlos.


WebReporter: hermann_otto
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hacker, Selbstmord, Vorwurf, Anwalt, Betreiber, Hacken, SchülerVZ
Quelle: www.pcgames.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2009 10:42 Uhr von Haruhi-Chan
 
+13 | -1
 
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Da schiebt ein Verbrecher dem anderen Verbrecher die BOmbe zu...Bei wem wird sie explodieren?
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04.11.2009 10:53 Uhr von Axelwen
 
+2 | -5
 
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"Selbstmord als akt FREIER Selbstverwirklichung": vllt. hat er zu viel Satre gelesen^^ steht in dem Alter aufm Lehrplan... Auf jedenfall ist der Suizid von dem Jungen recht Medienwirksam - also genau das gegenteil was die Betreiber der genannten Seiten erreichen wollten - für die VZ´s en Tritt in den Hintern
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04.11.2009 11:10 Uhr von Pitbullowner545
 
+2 | -4
 
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die: leute der RAF haben sich doch auch "Selbst getötet" wegen der bisschen nachhilfe da wird sich doch keiner aufregen
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04.11.2009 11:20 Uhr von Aether
 
+5 | -1
 
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harui-chan: Ein Verbecher ist er nicht. Laut Gesetz wäre er das bei einem Verbrechen, nach dem er verurteilt wurde.
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04.11.2009 11:24 Uhr von little_skunk
 
+8 | -1
 
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Soweit ich weiß, hat er keine Sicherheitslücke gefunden sondern lediglich die User mit einem Programm schön nacheinander aufgerufen und die öffentlich zugänglichen Daten in seiner Datenbank gespeichert. Soweit garnicht dämlich. Jetzt hat er aber den Fehler gemacht und hat versucht die Leute zu erpressen und gedroht die Daten zu verkaufen. Die Drohung ist aber sinnlos weil die Datensätze an sich nicht viel Wert sind. Ich vermute sogar, dass er es versucht hat aber sich mehr Geld vom Verkauf versprochen hatte. Reich wird man jedenfalls nicht wenn man vergleichweise geringe Mengen an Daten verkaufen möchte.

Das Problem ist jetzt aber die Reaktion der Öffentlichkeit bzw der Justiz. Die Medien haben schon alles schwarz gemahlt und wollten ihn am liebsten sofort ins Gefängnis stecken. Ich vermute, dass er genau davor Angst hatte und sich desshalb leider das Leben genommen hat. Klar ist es nicht nett was er da gemacht hat aber mal im ernst. Jeder, dem er die Daten verkaufen könnte, hat die Daten doch schon längst. So ein Programm kann jeder mit ein wenig EDV Wissen recht schnell selber schreiben. Die Leute müssen sich nicht wundern, wenn sie ohne Nachzudenken alles über sich im Internet abspeichern.

Das ist aber meine persönliche Meinung. Egal was er angerichtet hat, ich bedauere, dass es zu dem Selbstmord gekommen ist.
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04.11.2009 11:37 Uhr von ZiDake
 
+10 | -2
 
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was zum teufel? WELCHE SICHERHEITSLÜCKE DENN BITTE?????

der "hacker" hat keine sicherheitslücken umgangen, geschweige überhaupt gehackt. er hat sich einfach einen "roboter" gebastelt, der alle öffentlichen profile gespeichert hat. das kann jeder auch selber per hand machen.. er hats lediglich automatisiert...

so ein schwachsinn wieder
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04.11.2009 12:56 Uhr von Deniz1008
 
+2 | -2
 
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guter anwalt - was dieser wohl vorhat lol*
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04.11.2009 17:45 Uhr von Hrvat1977
 
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Ich hasse: StudiVZ und Schüler Vz.Wer dort alles von sich preisgibt, braucht doch keine Sicherheitslücke mehr,oder?
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04.11.2009 19:19 Uhr von Dracultepes
 
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Wo ist das Problem, Geld einsacken Bewährung oder kurz einfahren und freuen.

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