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Umfrage: Die Hälfte der Deutschen fürchtet sich vor dem Krankenhaus

In einer Umfrage mit 1.006 Menschen stellte sich heraus, dass 54 Prozent der Deutschen Angst vor dem Krankenhaus haben.

Grade die Patienten, die gesetzlich Versichert sind, haben größere Angst vor einem Aufenthalt im Krankenhaus. Der am meisten genannte Grund für die Angst sind Behandlungsfehler und wirkungslose Therapien.

Aber viele Fürchten sich auch davor, sich mit riskanten Bakterien anzustecken. 86 Prozent fühlen sich durch die Ärzte vernachlässigt und würden gerne mehr Aufmerksamkeit bekommen.


WebReporter: promises
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutsch, Umfrage, Angst, Krankenhaus, Krankheit, Versicherte
Quelle: www.an-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2009 07:59 Uhr von JesusSchmidt
 
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zurecht. vor einem auf profit ausgerichteten gesundheitssystem sollte sich jeder fürchten, der einen iq über raumtemperatur hat.

wie man bei diesem schweinegrippe-unsinn sieht, sind die pharmafritzen völlig skrupellos. für eine "normale" erkältung wird mit zeug geimpft, was zum tod führen kann. is klar...
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04.11.2009 08:03 Uhr von galimax
 
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Nicht verwunderlich! Wenn man bedenkt, in unserem Land haben Wirtschaftskriminelle Manager die Fäden der Gesundheitspolitik in der Hand. Die Pharmaindustrie schöpft Große Gewinne auf unsere Kosten. Unsere Politiker sind Hilflos da sie nicht Wissen was sie machen.

Die Mängel sind allen bekannt, doch niemand macht was dagegen. Die wenigen die hier etwas machen, werden deshalb nicht gehört!

Also was dagegen machen, damit hier eine Lobby entsteht, die wird gehört. Wer resigniert braucht sich nicht zu wundern, er schluckt das was man ihm diktiert!
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04.11.2009 08:47 Uhr von Jlaebbischer
 
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Ich brauch mir keine Sorgen zu machen, ob ich vor nem Klinikaufenthalt Angst hätte. Ich kann es mir finanziell eh nicht leisten, in diesem "Hotel" einzuchecken, da die Übernachtungspreise zu hoch sind...
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04.11.2009 09:06 Uhr von FranzBernhard
 
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1.Tag -> Röntenaufnahme der Lunge war Pflicht: nächste 3 Tage -> Infusion war auch Pflicht

Werde nie begreifen, was das sollte, aber was will man machen.

[ nachträglich editiert von FranzBernhard ]
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04.11.2009 22:38 Uhr von shadow#
 
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An den Bakterien ist ein bisschen was dran Die sind nunmal in Krankenhäusern manchmal resistenter.
Aber Behandlungsfehler? Dann bitte auch nicht in Flugzeuge steigen...
Die Chancen in den Genuss von wirkungslosen Therapien zu kommen, sind für Privatpatienten übrigens ungleich höher...
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05.11.2009 01:21 Uhr von wildmieze
 
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@franzbernhard: jau, das bringt mich auch immer auf die Palme .. war bei meiner Mutter auch so .. geht ins Krankenhaus wegen .. öhmm .. "Enddarm-Problemen", und als erstes wird die Lunge geröngt. Dann noch Augenarzt. Dann ne Magenspiegelung. Infusion sowieso, schadet ja nie. Neeneenee ..

Das ist auch "Teil" meiner Krankenhaus-Angst .. unnötige Strapazen. Und wehe, man versucht sich zu wehren und will mal was verweigern. Dann ist man der "böse Patient", und wird gemobbt vom Allerfeinsten.
Dazu dann die Visiten, bei denen Ärzte mit Ärzten sprechen, aber nicht mit Dir. Und wenn man dann mal ne Frage hat, wird mit den Augen gerollt... wie kann man sich auch nur erdreisten, die Halbgötter in Weiß zu stören? ...

Noch ne persönliche Geschichte:
Ich hab mal ne Visite verpasst, weil die Schwester mir sagte, die wäre nach dem Mittagessen. Die war aber früher. Da ist der Chefarzt in mein Zimmer gestürzt, was mir einfallen würde, bei der Visite nicht anwesend zu sein. Schließlich würde ER mich retten .. wenn ich nicht exakt das mache, was er sagt, wäre ich in 2-4 Jahren blind, und in spätestens 5 Jahren hätte ich keine Füße mehr (mögliche Spätfolgen von Diabetes). Und dann hätte er auch kein Mitleid mit mir.
Ich hab mich am nächsten Tag "selbst entlassen". Das ist jetzt 12 Jahre her, und Augen und Füßen geht es großartig.

Ja.. ich hasse Ärzte .. OK, die meisten zumindest ;)

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