03.11.09 22:46 Uhr
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Goldpreis auf neuem Rekordgipfel

In London wurde der Goldpreis mit einem neuen Höchstpreis bewertet. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) kostete im Nachmittagshandel zeitweise 1.080,60 US-Dollar.

Einen erheblichen Sprung hatte es nach dem Vormittag, wo die Feinunze noch 1.055 US-Dollar kostete, dann einige Stunden später gegeben.

Der Höhenflug des Goldpreises setzte durch die Meldung aus Indien ein, als von einem Kauf von 200 Tonnen Gold beim Internationalen Währungsfond die Rede war.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Rekord, Handel, Gipfel, Bewertung, Goldpreis, Währungsfond
Quelle: www.blick.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2009 23:00 Uhr von Spafi
 
+1 | -2
 
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warum? Gold ist doch fast so sinnlos wie ein Blinddarm. Außer für Anschlüsse und Elektronenrastermikroskope hat das Zeug doch keine sinnvollen Einsatzgebiete. Und statt es auf Müllkippen zu bringen, hängt man es eben Frauen um den Hals...
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03.11.2009 23:05 Uhr von H-Star
 
+1 | -0
 
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@spafi: das ganze ist ein spiel. man einigt sich darauf, so zu tun, als hätte gold einen wert, damit man damit das handelsspiel spielen kann. so ähnlich wie mit papiergeld, nur dass man nicht cheaten kann (druckerpresse existiert, goldpresse nicht)
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03.11.2009 23:30 Uhr von DocTrax
 
+3 | -0
 
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gold ist geld: man braucht halt was zum handeln und gold bietet sich an, weil es im gegensatz zum papiergeld nicht beliebig vermehrbar ist, bzw. unter großen aufwand aus der erde geholt werden muss.

man kann auch ware gegen ware tauschen ist aber nicht wirklich praktikabel.
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04.11.2009 05:33 Uhr von miramanee
 
+1 | -0
 
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Chaos vorprogrammiert? Das erinnert ein wenig an die weltweite Immobilienpleite. Da wurden Grundstücke und Gebäude durch bestochene Gutachter extrem hoch bewertet. Auf dieses Gutachten hin belieh man diese Immobilie. Davon kaufte man (billig) weitere Immobilien, lies die wieder überbewerten und belieh auch diese. Was immer so weiter ging, bis man den inzwischen üblichen und globalen Schwindel aufdeckte. Wie viele Billionen Dollar da über Nacht im Nirwana verschwanden, kann man im Netz den Pressearchiven entnehmen.

Nun steigt der Goldpreis. Den Wert in Dollar festzulegen ist genauso unsinnig wie dessen Notierung von Rohöl. Aus dem Grund nämlich, da sich keiner mehr im Klaren darüber sein kann wie viel der Dollar wirklich noch wert ist.

Dazu kommt, dass der Wert von Gold, wie hier schon angesprochen wurde, ein verhandelter, also Marktwert ist. Viele kaufen derzeit Unmengen an Gold ein und treiben dadurch den Preis hoch. Die Gesamtmenge ändert sich dadurch aber nicht, sondern nur der Besitzer. Sobald die Nachfrage gesättigt ist und der Markt zur Ruhe kommt, wird der Goldpreis wieder fallen. Sollten sich dabei die Befürchtungen um den Dollar bewahrheiten, wird Gold so tief fallen, dass man erneut danach graben muss.

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