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Rom: Bürgermeister geht Scheibenwischern an den Kragen

Der Bürgermeister von Italiens Hauptstadt Rom hat eine Anordnung erlassen, die es verbietet, an Straßenkreuzungen die Scheiben von Autos zu putzen.

Straßenverkäufe werden seit Beginn des Monats generell mit einer Strafe von 100 Euro gesühnt.

Der rechtsgerichtete Bürgermeister erfuhr besonders von den Grünen Kritik, welche die Maßnahme als "scheinheilig" und Schritt gegen die Ärmsten bezeichneten.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Straße, Rom, Bürgermeister, Kreuzung, Scheibenwischer, Straßenverkäufer
Quelle: www.dnews.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2009 14:19 Uhr von TheRockSays
 
+4 | -0
 
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Diese Verordnung gibt es schon seit 3 Monaten!!! habe bei der Abifahrt jemanden gesehen, der eben deswegen Bußgeld zahlen musste.
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03.11.2009 14:48 Uhr von rubberduck09
 
+6 | -2
 
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Überschrift ist mehr als unbrauchbar: Man könnte da reinimplizieren, daß man keine Scheibenwischer mehr ans Auto bauen darf.

Gemeint ist, aber, daß Rom den Scheibenputzern den Garaus machen will - nicht den Scheibenwischern.
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03.11.2009 15:18 Uhr von Bassram
 
+4 | -2
 
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Richtig so die kommen zum auto schmieren dreck drauf und wollen dan auch noch geld das die es dan wider wegmachen
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03.11.2009 16:18 Uhr von wordbux
 
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Scheibenputzer: Unsere schlauen Köpfe kriegen sowas nicht gebacken.
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03.11.2009 17:00 Uhr von psycoman
 
+5 | -1
 
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sollte man hier auch einführen: Also wenn ich mir das so in Berlin ansehe, wie die Leute da ihren "Dienst" anbeiten.
Man steht auf einer Kreuzung und aufeinmal kommt jemand mit einem dreckigen Schwamm an die Scheibe und wischt wie blöd darauf herum.

Wenn man sichdann darüber aufregt, kommt der noch ganz dreist und will Geld dafür. Weigert man sich, weil man den Dienst, für den sicher kein Gewerbeschein vorhanden ist^^, nicht wollte, dann wird gegen das Auto getreten.

So macht man sich nicht beliebt.
Aber wenn man was dagegen sagt, dann ist man wieder ein Nazi und der Zentralrat der Scheibenputzer beschwert sich und fordert Verständnis für die andere Kultur....

Das finde ich genauso nervig wie die Leute, ie an Kreuzungen durch Autos gehen und um Geld betteln, manchmal mit einem Baby auf dem Arm.

Gut, die Fensterwischer machen wenigstens noch etwas für Geld, aber wenn man schon vorher signalisiert, dass man das nciht möchte, wird die Scheibe trotzdem beschmiert.

Dann leiber die Obdachlosenzeitungsverkäufer in der U-Bahn. Das nervt zwar auch, die drängen sich nicht auf, und man wird nicht angemacht, wenn man ncihts kauft.

[ nachträglich editiert von psycoman ]
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03.11.2009 17:10 Uhr von Abdul_Tequilla
 
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@psycoman: Zieh auf`s Land! Da passiert Dir so etwas Schreckliches nicht.

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