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IWF verkauft 200 Tonnen Gold an Indien

Die Indische Zentralbank hat 200 Tonnen Gold aus den Verkaufsbeständen des Internationalen Währungsfonds (IWF) gekauft.

Der IWF hatte in diesem Jahr den Verkauf von insgesamt 403,3 Tonnen Gold angekündigt, um damit Kredite an bedürftige Staaten zu finanzieren und die eigenen Kassen aufzubessern (ShortNews berichtete).

Die Verkäufe an die Reserve Bank of India fanden zwischen dem 19. Oktober und 30. Oktober zu aktuellen Marktpreisen statt.


WebReporter: Salvatore3
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Indien, Handel, Gold, IWF, Devisen
Quelle: www.goldreporter.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2009 13:03 Uhr von usambara
 
+1 | -1
 
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Kredite an bedürftige Staaten mit Bedingungen, die die Privatisierung von Staatsbetrieben und
direkten Einfluss auf die Staatspolitik voraussetzt.
Nicht umsonst gründen die Entwicklungsländer ihre eigene
"Weltbank"...
http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von usambara ]
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03.11.2009 13:19 Uhr von Closeau
 
+0 | -1
 
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die Entwicklungsländer werden abzockt und deren Rohstoffe abgezogen (zur Begleichung der Zinslast), die Bewölkerung verarmt.
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01.01.2010 02:11 Uhr von hofn4rr
 
+0 | -0
 
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lächerlich: >>Der IWF hatte in diesem Jahr den Verkauf von insgesamt 403,3 Tonnen Gold angekündigt, um damit Kredite an bedürftige Staaten zu finanzieren und die eigenen Kassen aufzubessern<<

dann wohl eher letzteres, mit der betonung auf "eigenes".

um den goldpreis weiterhin künstlich zu drücken ist den zentralbanken einschließlich der ifw, jedes mittel recht.

auch die im krisenfall (währungscrash) wertlosen gold - (edelmetall) zertifikate
an ahnungslose zu verscherbeln, drückt den preis künstlich nach unten.

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