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Nordkorea: Ein weiterer Schritt in Richtung Atommacht

Nordkorea hat für die Herstellung von Atombomben weiteres Plutonium gewonnen. Die Arbeiten seien bis Ende August in der Atomanlage Yongbyon sehr erfolgreich gewesen.

Nordkorea hatte in den Sechser-Gesprächen über sein Atomprogramm angekündigt, die Anlage abzubauen. Teilnehmer der Sechser-Gespräche sind neben den beiden koreanischen Staaten die USA, Japan, China und Russland.

Wie die offiziellen Medien Nordkoreas mitteilten, wurden gebrauchte Brennstäbe "erfolgreich wieder aufbereitet".


WebReporter: Web-Porter
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Erfolg, Waffe, Nordkorea, Atomkraftwerk, Atom, Schritt, Fortschritt, Nuklear, Brennstab
Quelle: www.zeit.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2009 12:38 Uhr von Web-Porter
 
+1 | -0
 
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Nun was will der "Westen" dann machen. Da ist einer der hält sich nicht an die Regeln, die die mächtigen gemacht haben, ich denke die Regeln sind in erster Linie dazu da, Ihr Macht zu erhalten. Insoweit lächle ich über die Handlungweise Nordkoreas, möchte aber betonen, dass ich für eine Atomwaffenfreie Welt bin. Ich bin ein unbelehrbarer und unrealistischer Pazifist.
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03.11.2009 12:52 Uhr von anderschd
 
+5 | -3
 
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Nix zu fressen, aber Atombomben bauen. Was machen die damit?
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03.11.2009 13:51 Uhr von anderschd
 
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Ich glaub nicht, dass: die damit einen Krieg anzetteln. Denn mit oder ohne A-Bombe weden sie den kürzeren ziehen.
Was soll das also. Stärke zeigen? So war`n se schon immer, die Kommunisten.
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03.11.2009 16:24 Uhr von Draw
 
+1 | -4
 
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Nordkorea ist das Parade Beispiel des Realsozialismus. Der Bevölkerung gehts dreckig und die Machthaber lassen es sich gut gehen. So läuft das halt in einem sozialistsichen Land.
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03.11.2009 17:25 Uhr von maki
 
+3 | -2
 
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Was die damit machen? Sich vor einer "Demokratisierung auf amerikanische Art" schützen, was sonst.

Übrigens: Nicht mal Südkorea verbreitet einen solchen Hass auf Nordkorea wie der durchschnittliche dummdeutsche Nazi-Kotzbrocken.

Im Gegensatz zu den Geniessern deutscher Staatsmedien sehen die Südkoreaner die angebliche "Bedrohung" aus NK ziemlich locker (von frisch hirngewaschenen Soldaten mal abgesehn, aber die sind eh überall gleich beknackt).
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03.11.2009 18:01 Uhr von Draw
 
+3 | -4
 
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@maki: Immer wieder erstaunlich wie viel Unsinn man in einen Kommentar reinpacken kann. Ich kann nur hoffen, dass du nicht glaubst, was du schreibst. Ich gehe davon aus, dass du über Informationen verfügst über die sonst kein anderer verfügt. Würde mich interessieren wen du mit "duchschnittliche dummdeutsche Nazi-Kotzbrocken" meinst. Ich denke mal alles was rechts vom Kommunismus bzw. Sozialismus ist, ist "Nazi". Und nartürlich geht es den Menschen in ihrer unglaublichen Freiheit (im Gegensatz zu uns, da nartürlich all unsere Medien gleichgeschaltet und staatlich kontrolliert sind) gut. Und ja nartürlich können sich NK und SK leiden, da NK ja nie in SK eingefallen ist...

PS: Komme gerade frisch von der Hirnwäsche unserer Regierung, den Rest machen unsere staatlich kontrollierten Medien!

[ nachträglich editiert von Draw ]
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05.11.2009 13:41 Uhr von HateDept
 
+1 | -0
 
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@Draw: "Nordkorea ist das Parade Beispiel des Realsozialismus. Der Bevölkerung gehts dreckig und die Machthaber lassen es sich gut gehen. So läuft das halt in einem sozialistsichen Land."

Dieser Kommentar von Dir ist das Parade Beispiel von jahrelanger erfolgreicher westlicher Propaganda, von Ignoranz, Unbelehrbarkeit und Überheblichkeit.

Habe in letzter Zeit selten solchen kleinbürgerlichen Schwachsinn gehört oder gelesen. Danke, dass Du mich daran erinnerst, dass es diese Ansicht doch noch gibt.

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