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230-Kilo-Mann sollte wegen seiner Fettleibigkeit zum Röntgen in den Zoo gehen

Als Thomas L. und seine Frau diesen Vorschlag hörten, kamen sie sich veräppelt vor: Thomas L. wurde von Hamburger Klinik-Ärzten zum Röntgen in den Zoo geschickt, weil man den 230 Kilo schweren Mann nicht mit dem normalen Röntgengerät in der Klinik untersuchen konnte.

In den Unterlagen ist vermerkt, er solle sich doch zum Beispiel an den Tierpark Hagenbeck wenden. Doch das tat der 51-Jährige nicht - und starb 13 Tage darauf.

Seine Witwe ist fassungslos und versteht noch immer nicht, warum man ihren Mann im Krankenhaus nicht ernst genommen hat.


WebReporter: lunia
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Tod, Arzt, Krankenhaus, Medizin, Zoo, Gerät, Fettleibigkeit, Röntgen
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2009 12:26 Uhr von Pilzsammler
 
+17 | -2
 
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Ich habe: Kein Verständniss dafür wie man so dick werden kann. Klar es gibt Krankheiten wo soetwas passiert aber es wurde ja gesagt er soll in den zoo zum Röntgen weil er zu dick ist. Wenn er das dann nicht wahrnimmt selbst schuld...
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03.11.2009 12:31 Uhr von Dennis112
 
+12 | -0
 
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Also: Das ist die normale vorgehensweise. Was will das Krankenhaus machen wenn die Person nicht in das Gerät passt. Dafür gibt es in vielen großen Zoos Geräte die groß genug sind und genau das gleiche leisten wie die im Krankenhaus.
In dem Fall jetzt würde ich auch sagen er ist selbst schuld wenn er den Rat des Arztes nicht ernst nimmt.
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03.11.2009 12:31 Uhr von El_Scheffe
 
+4 | -2
 
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"und starb 13 tage darauf": dann hätten die ärzte aber selbst mit röntgenbild wahrscheinlich nur noch sein nahes ende vorhersagen können.
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03.11.2009 12:33 Uhr von Bender-1729
 
+5 | -0
 
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Was ist daran so skandalös? Ich kann durchaus verstehen, dass dem Mann das unangenehm war, aber wenn es in einer offiziellen Akte stand, dann wird das schon einen Grund gehabt haben. Etwa, dass das Krankenhaus nicht über die nötigen technischen Vorraussetzungen verfügt hat. Schließlich handelt es sich um ein Krankenhaus und nicht um einen Comedy-Club. Ich glaube solch fatale "Scherzchen" könnte sich kein Krankenhaus erlauben und wenn der Grund für das Röntgen so akut war, hätte der Mann dem Rat lieber folgen sollen.
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03.11.2009 12:36 Uhr von sweetwater
 
+5 | -0
 
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richtig so: es ist leider so das die geräte im krankenhaus nur bis zu einem bestimmten gewicht ausgelegt sind
wenn er mit nem rettungs wagen abgeholt werden müsste hätte ihn die feuerwehr "bergen" und dann mit dem tierrettunugswagen ins krankenhaus gebracht.

wenn er sich nicht röntken lassen will weils ihm peinlich ist, ist es sein problem.
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03.11.2009 12:38 Uhr von kingoftf
 
+4 | -1
 
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Wer: bezahlt denn den Schaden, wenn die Röntgenanlage zusammengekracht wäre?

Das ist doch nur bis 200kg freigegeben.

Lieber nicht so mästen und gut ist....
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03.11.2009 12:43 Uhr von licence
 
+1 | -0
 
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seh Ich genauso: Die klinik wollte ihnen ja Helfen und hat sogar noch gesagt was die machen können. Die röntengeräte sind noch nicht auf den Amerikanischen Standart hier ;)
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03.11.2009 12:46 Uhr von Darknostra
 
+1 | -0
 
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wenn er: schon immer wieder mal wie in der quelle erwähnt das bewußtsein verloren hatte, dann hätte das krankenhaus auch den termin zum röntgen im zoo gleich vereinbaren können oder zumindest dem hausarzt des patienten einen entsprechenden brief zu kommen lassen sollen.

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