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Riesen Datenleck im Sparkasseshop: 350.000 Kunden betroffen

Wie heute bekannt wurde, war es bis vor kurzem möglich auf fast 350.000 Kundendaten und Bestellungen im offiziellen Sparkasse-Shop zuzugreifen.

Auslöser war eine Sicherheitslücke, die mit einfachsten technischen Kenntnissen ausnutzbar war. Jeder registrierte Benutzer hat Zugriff auf die von ihm getätigten Bestellungen, hier hat es ausgereicht die ID der Bestellung zu tauschen um Bestellungen anderer Kunden einzusehen.

Die Lücke wurde zwischenzeitlich behoben, ein offizielles Statement der Sparkasse lässt bis dato noch auf sich warten.


WebReporter: specialagent26
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sicherheit, Bank, Skandal, Kunde, Sparkasse, Datenleck
Quelle: www.netzpolitik.org

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2009 11:37 Uhr von specialagent26
 
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Gerade bei der Sparkasse sollten Sicherheit und Datenschutz die oberste Priorität haben. Absolut unverständlich wie man derart schlampig mit Kundendaten umgehen kann.
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03.11.2009 11:56 Uhr von Extron
 
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Und ein Krimineller hat das genau dann ausgenutzt als das Leck da war, und hat 350.000 Kundendaten geklaut.

Solange man nur sehen konnte was man im Sparkassenshop gekauft hat isses ja nicht so tragisch, die verkaufen ja keine Dildos usw.
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03.11.2009 17:42 Uhr von Delios
 
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@Autor: Das Leck kannste nich der Sparkasse anlasten.
1. Arbeitet der Sparkassenverlag FÜR die Sparkasse... es ist also nicht die Sparkasse selbst.

und 2. programmieren weder die Mitarbeiter der Sparkasse noch des Verlages solche Homepages (im ehesten Fall sind sie beim Layout beiteiligt). Dafür sind Firmen wie die "Finanz Informatik" zuständig.

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