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Tod durch Stromschlag beim Duschen - Vermieter trifft keine Schuld

Vor dem Bielefelder Landgericht musste geklärt werden, wer für den tragischen Unfalltod einer Frau verantwortlich ist.

Die Frau hatte beim Duschen einen tödlichen Stromschlag bekommen, da sie den Handtuchhalter berührte, durch den Strom floss. Außerdem berührte sie mit dem Fuß den Duschschlauch, der aus Metall bestand.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der vorherige Mieter den Handtuchhalter montiert und dabei eine Stromleitung angebohrt hatte. Den Vermieter trifft somit keine Schuld an dem Tod der Frau.


WebReporter: Session9
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Gericht, Schuld, Vermieter, Stromschlag, Duschen
Quelle: www.gevestor.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2009 18:15 Uhr von Session9
 
+1 | -0
 
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Ein tragischer Unfall, der zeigt, wie verheerend es sein kann, wenn ohne Fachkenntnis "geheimwerkt" wird - und wenn auch nur ein Handtuchhalter angebracht wurde.

Das Aktenzeichen zu dem Gerichtsurteil sowie weitere Infos in der Quelle.
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02.11.2009 18:45 Uhr von Jaecko
 
+10 | -13
 
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Und der Mieter hat die ganze Zeit davor kein einziges mal bemerkt, dass es evtl. kribbelt, wenn er das Ding anlangt?
So oder so sollte der Vormieter dann dran sein.
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02.11.2009 19:03 Uhr von Klassenfeind
 
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02.11.2009 19:04 Uhr von StYxXx
 
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Wieso hat das niemand bisher gemerkt? Wenn er eine Leitung anbohrt müsste das eigentlich bei jeder Berührung (sofern man nicht total isoliert zum Boden steht) eine gefetzt kriegen. Zudem müsste die Sicherung fliegen. Ist in Bädern nicht schon länger FI-Schutzschalter pflicht (zumindest, wenn man sie in den letzten Jahrzenten (ein)gebaut hat)?
Und wird jetzt gegen den Vormieter ermittelt?
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02.11.2009 19:14 Uhr von Klassenfeind
 
+8 | -32
 
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02.11.2009 19:16 Uhr von Starbird05
 
+5 | -0
 
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Ist schon sehr komisch: Ja, seit längern ist es vorgeschrieben das in Bad eine FI-Schalter verbaut sein muss.

Normalerweise wäre die Sicherung sofort rausgeflogen aber......
Es ist keine Pflicht alle Sicherung für Bäder nachzurüsten sondern es darf nur jetzt nichts mehr ohne FI gemacht werden.

Kann aber auch sein das die Frau ein schwaches Herz hatte, man weiß das nicht.
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02.11.2009 19:35 Uhr von schaefchen11
 
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warum sollte die sicherung kommen? erst mal zum thema fi schutz... ja der ist mittlerweile im bad pflicht. aber wer sagt denn das eine leitung angebohrt wurde die zum bad gehört?

und ne sicherung für ne steckdose beträgt im normalfall 16A.
so ein teil kann man in der regel ca. mit dem 1,5 fachen des nennstromes eine stunde lang betreiben bis sie auslöst. das wären dann nach adam riese 24A.
dieser strom muss noch nicht mal durch einen körper fließen.
da reichen schon weniger als 100mA um jemanden zu töten.
in diesem 24A extremfall würde man halt noch gekocht werden.
eine sicherung ist dazu gut um brände zu verhindern aber nicht jemanden von einer stromleitung zu trennen der daran zappelt...dieses übernimmt der fi schutzschalter wenn er denn vorhanden ist.
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02.11.2009 20:22 Uhr von schaefchen11
 
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lol@BastB: klar hast du recht ...wenns ums thema sicherheit geht ist es am besten jeden stromkreis mit fi abzusichern.

ABER!!! jeder vermieter will geld verdienen mit seinen wohnungen. und wenn er da überall fi schutzschalter einbauen will wo man es könnte und er dann den kostenvoranschlag von seinem elektriker des vertrauens sieht.....

Was meinst du wird der dann wohl sagen, tun oder machen????

[ nachträglich editiert von schaefchen11 ]
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02.11.2009 20:38 Uhr von Lustikus
 
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@schaefchen11: sorry, aber du schreibst Müll!

Der Widerstand des Körpers variiert je nach Gemütszustand, Alter, Gewicht, Schuhwerk, Umgebung, Feuchtigkeit uva. - da kann nicht einfach mal entweder 100mA fließen oder 24A!

Nach dem ohmschen Gesetz (R=U/I also Widerstand = Spannung geteilt durch Strom und dann abgeleitet I=U/R) ergibt sich z.B. bei 1kOhm Widerstand und 230V 230mA Stomfluß. Da geht dann auch nicht plötzlich 24A...

Laß dir das von einem Elektriker gesagt sein ;).

Zum Thema FI-Schutzschalter: Bestehende Anlagen müssen NICHT nachgerüstet werden!
Bei Neuinstallationen sind mittlerweile getrennte FIs für die Bäder mit 30mA Pflicht - die anderen können auch weiterhin 500mA haben.
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02.11.2009 20:43 Uhr von Baran
 
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Hammer warscheinlich haben: die jahre so gelebt, und plötzlich,....
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02.11.2009 21:12 Uhr von rolf.w
 
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Nunja: Es wäre wohl etwas viel verlangt vom Vermieter, jetzt jede mögliche Veränderung von Vormietern erst via Gutachten zu prüfen.
Auch ist es nicht unbedingt so leicht, hier einen Schutz mit FI zu erhalten. Je nachdem wie alt das Haus ist, gibt es vielleicht nichtmal eine vernünftige Erdung. Ich habe schon Häuser gesehen, da wurde zwecks "Erdung" einfach der Null-Leiter auf die Erdklemme gelegt. So was ist zwar gefährlich aber wurde damals tatsächlich, selbst von Elektrikern, so verschaltet. Um bei einer solchen Verdrahtung etwas per FI abzusichern, muss man teilweise oder komplett neue Kabel ziehen und sämtliche Verteilerdosen inspizieren.
Bei Bauvorschriften ist es häufig so, dass sie nur für Neubauten gelten. Ältere Bauten sind entweder davon befreit oder es gelten ewig lange Übergangsfristen.
Tragischer weise ist es wohl auch genau die Erdung der Wasserleitung gewesen, die der Frau zum Verhängnis wurde.
Ob man dem Vormieter hier direkt einen Vorwurf machen kann, nun ja, er hat es gewiss nicht absichtlich so gemacht und auch wenn er einen "Handtuchhalterfachmonteur" beauftragt hätte bin ich mir recht sicher, dass es keine zwingende Vorschrift gibt, erst die Wand zu scannen.
Normaler weise werden die Leitungen ja immer parallel oder im rechten Winkel verlegt. So weiss man im allgemeinen, dass man tunlichst nicht neben, über oder unter Steckdosen/Lampen bohren sollte. Läuft aber ein Kabel, aus welchem Grund auch immer, diagonal, da rechnet kein Handwerker mit.
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02.11.2009 21:27 Uhr von Keltruzad1956
 
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Den Vermieter trifft keine Schuld: a) Vor-Mieter hat dummerweise ein Kabel angebohrt
b) Wie wollt ihr das rausfinden, als Vermieter, der die Wohnung nur selten betritt und bestimmt nicht mal eben so den Duschschlauch berührt und den Handtuchhalter gleichzeitig
c) Unser Stromnetz hat leider gottes 50Hz , da ist es relativ egal, ob nun 200 oder 220V der unterschied besteht nur darin, obs verbrennungen gibt oder nicht. ihr könnt auch bei 50V und 50Hz und sagen wir mal 500mA den Löffel abgeben, wenn der Strom durchs Herz fließt und ihr nen Kammerflimmern kriegt, weil euer Sinus-Knoten durchgewirbelt ist.

Das KANN kein Vermieter testen, ohne selbt bei drauf zu gehen, erahnen oder riechen!

Der Vormieter hats nicht gemerkt, Peng....UNFALL nennt sich sowas. Verkettung blöder Zufälle.

FI ist keine Pflicht, aber wer sicher wohnen will, kann auch als Mieter sowas nachrüsten und anteilig vom Wohnungsbesitzer Geld erstreiten...alles im Bereich des möglichen...
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02.11.2009 21:39 Uhr von schaefchen11
 
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ähhh lustikus: das hab ich auch nie behauptet das der strom dann urplötzlich 24A ist. ich wollte damit nur drauf hinweisen das durch eine 16A sicherung eine stunde lang 24A fließen können bis sie auslöst.

das ohmsche gesetz kennst du ja anscheinend. aber du rechnest da mit einem festwiderstand von 1kohm....schön das ist der theoretische körperwiderstand eines menschen.
aber gleichzeitig schreibst du aber auch das sich dieser körperwiderstand verändert. unter anderem auch durch feuchtigkeit. und das sollte man nicht vernachlässigen, weil Gemütszustand, Alter, Gewicht relativ unwichtig sind und schuhwerk tragen die wenigsten leute unter der dusche.
so nun haben wir 1kohm körperwiderstand. woraus setzt der sich zusammen? 1. der überganswiderstand der haut und 2. der körperinnenwiderstand.

beim duschen ändert sich 2. nicht. (sag ich einfach mal so ...warum sollte er sich auch ändern?)
aber 1. ändert sich erheblich.
ausserdem besteht der mensch ja nicht aus konstantan da kann sich der widerstand duch äussere einflüsse leicht ändern.
da die 1kohm sich größtenteils aus dem hautwiderstand zusammensetzen (der rest ist das ziemlich gut leitende blut) könnte der strom doch größer als 230mA sein und sich auch ändern. oder willst du mir erklären wie sich ein stromdurchflossener menschlicher körper unter der dusche widerstandstechnisch verhält??? :-P

P.S. bin selber gelernter elektriker ;-)
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02.11.2009 22:32 Uhr von questchen999
 
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FI - Na und?! Im dümmsten Fall war die Person ein sog.Verbraucher. Das heisst, dass kein Strom zur "Erde" geflossen ist. Somit merkt der FI gar nicht, dass ein Mensch dran hängt, für ihn ist es nur ein normaler elektrischer Verbraucher.

Man muss auch beachten, dass FI kleben bleiben, wenn sie nicht periodisch ausgelöst werden.

Da wir nichts über die genauen Umstände wissen, können wir hier nur unser Halbwissen verbreiten =)
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02.11.2009 22:52 Uhr von Frex
 
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questchen999: mit Sicherheit nicht.

Es sei denn, der Duschschlauch wäre mit dem Anderen Pol verbunden gewesen und der Strom könnte auch sonst nirgends abfließen.
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03.11.2009 05:35 Uhr von cappucinoo
 
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viel wichtiger: ist die frage was macht ein handtuchhalter im bereich eines stromkabels ^^
stromkabel werden in bestimmten abständen verlegt , das gibt es bestimmte abmessungen damit genau sowas nicht passiert !
zb 30-40cm vom boden oder der decke !
und 5-15 vom türrahmen ...
da frag ich mich wo die , die handtücher aufhängen ?!
oder wer die leitungen quer durch den raum gelegt hat
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03.11.2009 07:57 Uhr von galimax
 
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FI Schutzschaltung: Hierzu ist folgende Seite http://www.de-online.info/... sehr aufschlussreich! Das bei Fehlstrom die Sicherung innerhalb von 0,4 sec. abschalten muss!

Das verschulden liegt hier auch bei dem Vormieter! Wer eine Sache an der Wand befestigt, muss eben dieses Sachgemäß befestigen. Da es hier jede Menge an Suchgeräten gibt, dürfte hier eine vorsätzliche unsachgemäße Anbringung vorliegen!
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03.11.2009 08:41 Uhr von Ursusmaritimus
 
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Ohne Wissen aber mit Fantasie: Was haltet ihr von der Situation?

In dem Nachbarraum wurde eine Leitung mit einer Wandleuchte angebohrt. Der Schalterdraht stand nur unter Spannung wenn die Leuchte an war.

Ein solcher Umstand bleibt über viele Jahre; Jahrzehnte unbemerkt. Nur wenn die Leuchte angeschaltet ist und in der Dusche jemand den Handtuchhalter und bei einer Acrylwanne die Duscharmatur berührt wird der Stromkreis geschlossen.

Auch würde hier der Bad FI Schutzschalter nicht auslösen da der Nachbarraum den Stromkreis versorgt.

Ein solcher Umstand könnte sogar einer VDE Prüfung der Stromkreise verborgen bleiben.

Es gab vor vielen Jahren einmal einen Fall wo jemand aus der isoliert gestellten Badewanne ausstieg und bei Berührung der Heizung durch Stromschlag verstarb. Ursache war eine Spannungsverschleppung über eine Schiffsarmatur in der Garage, ein Drahtnetz für den Gipser und die Abflussgarnitur der Wanne.

MfG Ursusmaritimus
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03.11.2009 09:23 Uhr von schaefchen11
 
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@cappucino @galimax: Stimmt es gibt vorgeschriebene Verlegezonen für Kabel.
Aber was ist wenn die Wand neben dem Bad versetzt ist also nicht mit den Wänden des Bades identisch ist?
Dann kann durchaus sein das das angebohrte Kabel sich and der richtigen Stelle befand.

galimax ein Fi-schutzschalter ist keine Sicherung. Eine Sicherung ist dafür gut bei Überlast auszulösen ...und das kann wie ich schon geschrieben habe dauern wenn es dumm läuft.
Und warum ist der Vormieter schuld??? Er hat doch die Sache ordnungsgemäß angebaut...der Handtuchhalter war doch fest oder?
Prüftst du jede Schraube auf Spannung die du in die Wand jagst???

So doof wie das auch klingt es ist einfach nur ein Unfall für den man wahrscheinlich niemanden verantwortlich machen kann.
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03.11.2009 09:43 Uhr von galimax
 
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@ Cappucino: bevor ich irgendwo bohre, prüfe ich mit meinem Leitungsfinder ob da was verborgen liegt. Ist mir schon mal passiert das ich eine Stromleitung erwischt habe. zum Glück ist da aber die Bohrmaschiene dadurch ausgegangen!
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03.11.2009 10:48 Uhr von Ursusmaritimus
 
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@ Galimax und dein Leitungsfinder funktioniert

-in einer Bohrtiefe von 7cm
-bei spannungsfreier Leitung (Wandleuchte)
-bei einem Metallnetz (Gipser) in der Wand

Klasse Teil! bitte gib den Typ an, das will ich haben!

MfG Ursusmaritimus
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05.11.2009 16:11 Uhr von Lustikus
 
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@schaefchen11: also zuerst ein Zitat von mir:

"Nach dem ohmschen Gesetz (R=U/I also Widerstand = Spannung geteilt durch Strom und dann abgeleitet I=U/R) ergibt sich z.B. bei 1kOhm Widerstand und 230V 230mA Stomfluß. Da geht dann auch nicht plötzlich 24A..."

Siehst du dieses "z.B."?

Gut. Frage geklärt

zu dir:

erkläre mir dann bitte folgenden Teil eines Satzes deines Kommentars:

"in diesem 24A extremfall würde man halt noch gekocht werden."

Wo soll denn bitte dieser "24A extremfall" herkommen, wenn er gar nicht auftreten KANN? Sorry aber ich verstehe einfach deinen Kommentar nicht, und wenn du selbst gelernter Elektriker bist, noch viel weniger!

Aber anscheinend noch mehr Leute nicht, was man an deinen negativen Bewertungen sieht.
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07.11.2009 15:14 Uhr von HJD
 
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Wo ist der Elektriker? Warum fragt niemand ob die Leitung im Schutzbereich war,wer,wann Sie installiert hat?
Das ursächliche Problem lauerte doch in der Wand!
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27.11.2009 12:56 Uhr von schaefchen11
 
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@Lustikus: so schlecht ist doch meine bewertung gar nicht :-P

du hast anscheinend nicht verstanden wie ich das mit den 24A gemeint hab. durch den 1k körperwiderstand können natürlich keine 24A fließen bei 230VAC.

aber ich kenne einen fall wo jemand der meinung war er müsste einen heizstrahler auf die badewanne stellen weil es so kalt war im winter. er badet das teil fällt in die badewanne. und es floss ein hoher strom der aber nicht ausreichte um die sicherung sofort auszulösen. fi war natürlich auch nicht vorhanden. 24A könnten in dem fall 1,5h geflossen sein dann erst muss eine sicherung laut kennlinienfeld auslösen.
im endeffekt war der typ duch stromschlag getötet worden und danach noch gekocht worden.
war das erklärung genug?

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