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200 Tiere illegal erlegt - Wilderei-Prozess in der Schweiz

Vier Männer stehen seit heute in der Schweiz wegen Wilderei vor Gericht. Sie sollen 200 Tiere illegal in den Freibergen getötet haben, so die Anklage. Unter den Verdächtigen ist auch ein Hilfswildhüter, der heute die Tat leugnete.

Die Vorfälle ereigneten sich den Angaben zufolge zwischen 2002 und 2006. Im Kanton Jura ist es der größte Fall von Wilderei, der jemals vor Gericht verhandelt wurde. Bei den Tieren handelt es sich laut Anklage um 136 Rehe, 36 Hasen, zwölf Wildschweine und elf Gämsen.

Aufgedeckt hatte den Fall ein Wildhüter im Sommer 2006. Überreste der Tierkadaver fanden die Ermittler später in Kühltruhen der Angeklagten. Auch Jagdtrophäen. Waffen und Dokumente wurden beschlagnahmt.


WebReporter: shorty_deluxe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Tier, illegal, Jagd, Wilderer, Trophäe
Quelle: bazonline.ch

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