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Privatmann ersteigert Straße für 1.000 Euro - Angebot an die Stadt: 386.000 Euro

Bei einer Versteigerung in Havelsee wurde eine öffentliche Straße angeboten und ein Privatmann schlug für 1.000 Euro zu.

Die Stadt hatte bei der gleichen Versteigerung lediglich einen Euro geboten und sieht sich jetzt einem horrenden Kaufpreis gegenüber.

Der private Käufer will die Straße nämlich an die Stadt verkaufen. Preis: 386.000 Euro. Der Stadt ist das zu teuer und sie hofft nun auf eine Entscheidung des Innenministeriums.


WebReporter: havelmaz
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, Straße, Angebot, Versteigerung, privat, Havelsee
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2009 15:54 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+15 | -74
 
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02.11.2009 15:54 Uhr von Loichtfoier
 
+114 | -3
 
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Hmm Was erwartet die Stadt denn vom Innenministerium? Erst zur Versteigerung freigeben lassen und mitbieten und dann vielleicht für einen Euro enteignen?! Ich würde als neuer Eigentümer die Straße sperren oder gleich eine Mautstelle aufbauen. ^^
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02.11.2009 16:18 Uhr von lina-i
 
+28 | -2
 
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Diese News gabs schon einmal http://www.shortnews.de/...

Nur war da noch von 150.000,- Euro die Rede.
Andererseits darf man die derzeitige Inflation nicht vergessen und Banker erhalten auch staatlich finanzierte Abfindungen im Millionenbereich. Warum also nicht für eine Straße stündlich 1000,- Euro mehr verlangen?
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02.11.2009 16:18 Uhr von Schnawltass
 
+56 | -3
 
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der witz: dabei is das keiner gedacht hatte das ein privatmann mitbieten
würde und sie die strasse für 1€ kaufen könnten aber
falsch gedacht "Shit Happens" muhahaha

[ nachträglich editiert von Schnawltass ]
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02.11.2009 16:44 Uhr von LenoX.Parker
 
+18 | -2
 
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Das dumme ist nur, dass dieser Privatmann diese Straße auch in Stand halten muss, sofern die Stadt die Straße nicht zurückkauft. Eine Mautstelle wäre eine Option, aber ob die Straße dann immer noch befahren wird, ist fraglich.
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02.11.2009 16:51 Uhr von httpkiller
 
+3 | -0
 
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Tja, pech gehabt.
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02.11.2009 16:54 Uhr von vitamin-c
 
+17 | -0
 
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Eigentlich genial: Ich als Anwohner, würde es auch nicht gut finden! Habe vor einigen Wochen ein TV-Bericht darüber gesehen, in dem die Bürger der Stadt Vorwürfe macht, nicht rechtzeitig gehandelt zu haben. Denn (im unwahrscheinlichen Fall für eine Mautstelle) müssen die Bewohner ja trotzdem zu Ihren Häusern kommen.
Aus der Sicht des Käufers allerdings, ist es wohl ein genialer Schachzug.
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02.11.2009 16:54 Uhr von pitufin
 
+3 | -21
 
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02.11.2009 16:57 Uhr von Gorxas
 
+4 | -7
 
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wie oft kommt diese news noch? das ist bereits die dritte ausgabe...
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02.11.2009 16:58 Uhr von MasterMind187
 
+17 | -3
 
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Wieso muss man die Straße instand halten? Es ist doch im Moment ein reiner Privatweg.

Eigentlich muss die Stadt sogar Gebühren zahlen, damit die Anwohner zu Ihren Häusern kommen und die Leitungen, die genau unter der Straße verlaufen, weiter nutzen dürfen.
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02.11.2009 16:59 Uhr von Xenophilia
 
+11 | -3
 
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dfgdg: man kann den bewohnern aber nicht einfach ihr wegerecht verbieten selbst wenn einem die straße gehört...
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02.11.2009 17:19 Uhr von Armes_Deutschland
 
+6 | -0
 
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Na und die Instandhaltungskosten: z.B. auch Winterdienst und solche Sachen muss er zwar machen,er hatte aber schon damals in einem TV Interview gesagt,dass ihn das nicht stört.
Denn er gibt die Kosten direkt an die Anwohner weiter,und wenn ich mich richtig erinnere waren das um die 100 Häuser.
Also muss er nichtmal verkaufen um da jetzt schon die 1000 Euro wieder reinzubekommen bzw jetzt schon ordenlich abzukassieren.
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02.11.2009 17:32 Uhr von LenoX.Parker
 
+3 | -14
 
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02.11.2009 17:48 Uhr von xInternetPiratx
 
+9 | -0
 
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Das ist bestimmt ein Rentner mit viel Zeit :-): Der hat doch den ganzen Tag Zeit.. anstatt Zeitung lesen verwaltet er seine Straße, vielleicht sitzt er ja tagsüber in so einem Pförtnerhäuschen mit Schranke und trinkt Kaffee, dahinter ist der Winterräumdienst (Schneeschipper) und Besen :-)
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02.11.2009 20:41 Uhr von rolf.w
 
+4 | -1
 
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Die Frage: ist, hat der Privatmann mit dem Kauf der Straße auch das alleinige Verwendungsrecht bekommen?! Denn wenn vorab den Anwohnern ein Wegerecht eingeräumt wurde und/oder es eine Klausel gibt, die ein Sperren der Straße für die Öffentlichkeit ausschließt, ist da nichts mit abkassieren à la Mautstelle. Dann kommen auf den Käufer eventuell noch einige Kosten für Reinigung, Instandsetzung, Beleuchtung und Sicherheit zu.
Wenn es eine rein private Straße ist, rechnen sich auch Einsätze von Polizei/Feuerwehr/Krankenwagen anders. Ich glaube nicht, das eine solche Situation in der deutschen Rechtsprechung schon schlüssig geregelt wurde.
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02.11.2009 21:14 Uhr von NoSyMe
 
+8 | -5
 
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Monopoly wenn das Brettspiel keinen Spaß mehr macht holt man sich seinen Spaß halt anders. :)

Ich finds cool und wünsche dem Besitzer der Straße viel Spaß und viel finanziellen Erfolg. Für die Aktion hat er es sich verdient :)
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02.11.2009 21:25 Uhr von Alchemistin
 
+5 | -14
 
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Tja, das scheint ja ein unsozialer Privatmann zu sein.
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02.11.2009 21:30 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -2
 
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Anwohner der Strasse sofern es denn welche gibt, haben immer das Sonderrecht unentgeldlich zu ihren Häusern kommen. Ebenso Leute welche die Strasse überqueren müssten um an ihr Anliegen zu kommen. Eine eventuelle Maut beträfe nur Nichtanlieger.
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02.11.2009 21:34 Uhr von chip303
 
+11 | -1
 
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Das Problem war das die Stadt bei der damaligen Übergabe die "Notargebühren" von 2200,- Euro sparen wollte. Die Versteigerung von Grundstückseigentum war öffentlich, die Stadt wollte für ein Euro kaufen.

Die Kämmerer der Stadt hatten auch nur die Erlaubnis, für einen Euro zu kaufen. Als der Bürger 1000,- Euro bot, konnte die Stadt nicht mithalten.

Im Prinzip hat er eine Zufahrt zu einem Baugebiet gekauft, die er jetzt vorn und hinten abriegeln kann... und die Stadt kann für ne Million ne neue bauen oder aber ihm seine abkaufen...

Geiz ist eben nicht immer geil...
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02.11.2009 23:12 Uhr von supermeier
 
+5 | -5
 
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Verstehe ich nicht ganz, sperren darf er die Straße nicht, denn es muss gewährleistet werden dass jeder Anrainer an sein Haus kommt, dafür allerdings ist er verpflichtet Straßenreinigung, Räumdienst usw, durchzuführen, ebenso die Sicherheit auf der Straße zu gewährleisten.
Al sStadt hätte ich jede Woche an einer anderen Stelle eine Kanalbaustelle, für die er als Eigentümer ne Rechnung bekommen würde.
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02.11.2009 23:27 Uhr von Perisecor
 
+3 | -1
 
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@ MasterMind187: Nö, es ist immer noch eine öffentliche Straße, nur eben in privater Hand. :)
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02.11.2009 23:34 Uhr von Sir_Cumalot
 
+5 | -3
 
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und was wenn die Stadt die Straße einfach in privater Hand belässt?
Was dann?

Und woher hat der Geschäftsmann eigentlich den Tip?
Von seinem Kumpel, der Anwalt ist?

[ nachträglich editiert von Sir_Cumalot ]
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03.11.2009 00:37 Uhr von mysteryM
 
+7 | -10
 
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jede wette: der Sraat wird Ihn enteignen,
danach Teeren und Federn zum schluss wir der auf dem Scheiterhaufen verbrant.

Sieger=der Saat
Verlierer=der kleine klevere Mann..

Kennt man ja aus der Geschichte

IronieOFF
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03.11.2009 06:15 Uhr von sevendbbln
 
+4 | -4
 
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woher: ,.,.er das wuste ist doch egal.,da wollt in der stadtverwaltung einer einen auf klug machen mit der versteigerung und hatt sich angeschissen.
ich gönne das dem typ der die straße ersteigert hatt.da müste es viel mehr davon geben,.!!!

denke die stadtverwaltung dachte da ne schnelle mark zu machen,.aber wie gesagt angeschissen,.,.
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03.11.2009 09:52 Uhr von Graf_Kox
 
+5 | -1
 
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Normalerweise würde ich sagen richtig so, die Stadt soll ordentlich bluten für so eine Dummheit. Aber das sind ja leider Steuergelder die da verschwendet werden.

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