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Rheinland-Pfalz: Justizminister Bamberger bei Festakt zum türkischen Nationalfeiertag

Während eines Festakts anlässlich des 86. Nationalfeiertags der Türkei sagte der rheinland-pfälzische Justizminister Heinz Georg Bamberger, die türkischen Gastarbeiter in den 60er Jahren hätten zum wirtschaftlichen Aufschwung Deutschlands entscheidend beigetragen.

Außerdem erinnerte er an die lange, gemeinsame und fast immer friedliche Geschichte.

Die Generalkonsulin Aydan Yamancan sagte, für die Integration sei Bildung der wichtigste Bestandteil und das müsse gefördert werden. Dabei dürfe die eigene Herkunft aber nicht vergessen werden. Vertrauen sei ein guter Anfang für einen gemeinsamen Dialog.


WebReporter: _PASCHA_
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Türkei, Aufschwung, Justizminister, Gastarbeiter
Quelle: www.allgemeine-zeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2009 17:30 Uhr von Bassram
 
+2 | -5
 
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Tja und bald heists Ab die Post Türken nach hause
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02.11.2009 21:04 Uhr von Hanno63
 
+1 | -1
 
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Der Herr Minister H.-G. Bamberger ist nicht nur ein "Schleimie" auch Geschichtsfälscher und Lügner..
1955 -1960 Italiener, Spanier,Portugiesen und andere europäische Länder haben geholfen.
Ab ca. 1960 kamen Griechen dazu.Alles war relativ gut .
Ab 1965 gab es "Angebote" v. Deutschland für türkische "Gastarbeiter" , wegen dem Wirtschaftswunder seit 1950.
Es kamen erstmal ganz "wenige", wahrscheinlich testweise, waren ja noch die Griechen bei uns und die waren beliebt , weil fleissig, als Menschen problemlos und friedlich trotz anderer Schrift und artfremder Sprache.
Mit der Zeit wurde alles besser (Löhne , usw.)
vieles begünstigt für die restlchen Gastarbeiter
Der "Türkenboom" fing 1969 - 70 an und die Griechen gingen zurück in ihre Heimat .
Es gab seit einiger Zeit da schon bei uns mehr Lohn, bessere Arbeitsbedingungen mit Allerlei Verbilligungen , Einkauf in Grossmärkten, Bahnfahrten mit Familie, Versicherungen,
Müllwerker (sehr beliebt) mit Duschen, Arbeitswäsche steril und gesäubert von d. Stadt + sozialer Unterstützung vom Staat, Familienhilfe für Integrationshilfe.
Neben vielen fleissigen Türken waren oft "die Anderen" mehr im Gespräch, nämlich mit "denen" fing u.a. das "Drama" an , viele "Mißverständnisse" a´la : von türkischer Seite:: "nix verstehen" bei "Schwarzfahrt" mit U-Bahn und Bussen,
dann 1973 (Öl-Kriese),viele arbeitslose Türken holen , wegen einer Gesetzeslücke im dtsch. Recht möglich,..ihre Familien auch noch nach Deutschland und die Wohnungen für 4-Personen hatten plötzlich oft 15 Personen.
Ganze Stadtteile wurden so entwohnt ,(unzumutbar) und die
schlagartige Zunahme der Jugendkriminalität 12-14-jährige ohne Respekt wurden Gespräch als "Türken-Gang´s" , Überfälle auf Kneipen und Tankstellen mit "scharfen" Waffen, ,Demolieren von Fahrzeugen d.h. ::
Zerstörung von Autos,Mopped´s und Fahräder auf Hinterhöfen und auch Kleingärten,...
alles in nie vorher gehabter Intensivität und Brutalität,..nicht strafbar weil Kid´s zu jung für dtsch. Strafrecht.
Steigerung bis in die 80-er Jahre.(auch ältere Gang´s) in fast allen Großstädten.

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