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Festgeld: Welche Bank bietet derzeit am meisten?

Im Auftrag des TV-Senders n-tv haben Finanzberater die aktuell besten Angebote für Festgeld ermittelt.

Auf den ersten Platz bei deutschen Anbietern kam dabei das Geldinstitut Ziraat, dessen Mutterkonzern zwar in der Türkei beheimatet ist, das aber auch eine Zweigstelle in Deutschland unterhält.

Außerdem sind die Einlagen durch den Einlagensicherungsfonds abgedeckt. Die BKM Bausparkasse aus Mainz belegt den zweiten Platz.


WebReporter: Session9
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Test, Bank, Angebot, Einlage, Festgeld, Testsieger
Quelle: www.gevestor.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2009 14:48 Uhr von Session9
 
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Momentan ist Festgeld zwar relativ unattraktiv, aber angesichts des Sturms, der auf den Finanzmärkten tobt, immerhin ein sicherer Hafen.

Mehr Infos zu Festgeld und den Konditionen gibt es in der Quelle.
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02.11.2009 16:09 Uhr von :raven:
 
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@autor: "Momentan ist Festgeld zwar relativ unattraktiv, aber angesichts des Sturms, der auf den Finanzmärkten tobt, immerhin ein sicherer Hafen."

Hört, hört... es gibt also einen sicheren Hafen für ungedecktes, digitalisiertes (Spiel-)Geld.
Papiergeld könnte man zumindest verheizen ;-)

Die Spatzen pfeiffen es von den Dächern. Die Reichen verschieben ihre Vermögen in Realwerte und n-tv macht Werbung für Menschen, die immer noch an das Dokma glauben, Banken wären sicher.
Das sollte man den Kunden der Pleitebanken in den USA erklären, immerhin sind es bisher schon über 106 Pleitebanken, alleine dieses Jahr.

Wenn Zentralbanken in großem Umfang eigene Staatsanleihen mit frisch gedrucktem Geld aufkaufen, da es sonst keiner tun würde, sollte man mit solchen "ungeschriebenen Gesetzen" vorsichtig sein. Viele EU-Staaten wären schon längst Pleite, würden sie von den Großen nicht hinter vorgehaltener Hand künstlich am Leben erhalten.
Auch die Großen wie England und Deutschland können ihre Staatsanleihen nicht mehr an Investoren in vollem Umfang veräussern.

Erst brechen die Banken weg... das läuft bereits.
Danach knacken die Sicherungsfonds weg... USA steht kurz davor.
Als letztes bleibt dann nur noch der Staat selber, der zuvor im dreistelligem Milliardenbereich Steuergelder in Richtung "systemrelevanter" Banken verschoben hat.

Das einzige was "systemrelevant" sein sollte, ist der Mensch, der normale Bürger. Den läßt man allerdings Stück für Stück über die verschendteten Steuergelder ausbluten.

Was bleibt zum Schluss? Arme Bürger und "gesunde" Banken? Vielleicht kann mir das hier einer plausibel erklären...

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