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Michael Moore: In seinem neuen Kinofilm rechnet er mit dem Kapitalismus ab

Die Leviten lesen will der unbequeme US-Filmemacher Michael Moore den verfehlten Denkweisen amerikanischer Politik mit seinem neuen Film "Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte". Der Film hat den Tod des Kapitalismus im Blickfeld. Am 12. November kommt der Film in die Kinos.

Der Kapitalismus, so Moore, sei das Fehlerhafte, es fördere "moderne Lohnsklaven" und führe in das Gegenteilige einer Demokratie. In einem Interview mit der "Wirtschaftswoche" warnt er vor einer Nachahmung amerikanischer Verhaltensweisen.

Über hausgemachte Probleme ungerechter Geldverteilung lässt sich Moore so aus: Den großen Profit ziehe nur eine Minderheit aus dem Kapitalismus. Die Folgerung daraus war die Zunahme von Gewalt und der Anzahl von Idioten. Vor allem seien Republikaner daran Schuld, durch ihre Beschränkungen im Bildungsetat.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Wirtschaft, Kritik, Kinofilm, Kapitalismus, Michael Moore
Quelle: www.salzburg.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2009 10:42 Uhr von Luckybull
 
+0 | -0
 
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Michael Moore könnte man vielleicht etwas vergleichen mit dem deutschen Günter Wallraff. Auf jeden Fall lösen seine zwar nicht die Beseitigung der Wurzeln des Unvollkommenen. Aber zur kritischen Nachdenklichkeit trägt er sicher einiges bei...
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02.11.2009 10:57 Uhr von Hodenbeutel
 
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Michael Moore: mag zwar die Richtige ansichten habe, seine Dokus sind aber leider trotzdem nicht zu gebrauchen da er alles andere als Neutral an die sache rangeht und auch gerne Szenen stellt oder so zurecht schneidet wie es ihm passt.
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02.11.2009 10:59 Uhr von trapjaw84
 
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Peinlich! Ich finde Moore und seine Mockumentaries einfach nur peinlich und wer diesen Typ noch ernst nimmt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Wenn man einen Michael Moore braucht um auf Mißstände hingewiesen zu werden, braucht man sich damit auch nicht befassen und lässt es am besten ganz sein!
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02.11.2009 11:03 Uhr von reallydeep
 
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lol: genauso wie er mit fahrenheit 9/11 mit bush & co abrechnen wollte. der hat mit diesem film nicht mal die spitze des eisbergs angekratzt.
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02.11.2009 11:17 Uhr von Loichtfoier
 
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12. November? Kommt da nicht auch Roland Emmerich´s neuer Streifen über das Jahr 2012 in die Kinos? Da wird Michael Moore aber schon mit Zuschauern zu kämpfen haben. ^^
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02.11.2009 11:43 Uhr von -darkwing-
 
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Michael moore ist schon ok: Hodenbeutel hat da recht, allerdings muss man das auch immer auf amerikanische Verhältnisse projezieren.
Die Amis sind halt anfälliger für Bilder und Emotionen. Denen muss man gewisse Sachen so erklären, dass es sogar ein Kleinkind verstehen würde.

Dokus sind die Filme nicht, aber sie regen immerhin zum denken an und unterhalten.
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02.11.2009 12:05 Uhr von Hodenbeutel
 
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@-darkwing-: bei michael moore nimmt das aber derartige formen an, das menschen, die damit eigentlich garnichts zu tun haben, öffentlich bloß gestellt werden.

Beispiel:
Charlton Heston in Bowling for Columbine.
Der Mann leidet unter Alzheimer, dennoch wird er von Moore mit verdrehten fackten bombadiert, was man in der Szene auch sehen konnte ist das die Uhr im Hintergrund hier und da mal kleine Zeitsprünge gemacht hat.
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02.11.2009 12:27 Uhr von Eddy_dr_Zivi
 
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Michael Moore: macht ein Film gegen die Republikaner und gegen den Kapitalismus ?

Da kann er aber von Glück reden, das derzeit ein Demokrat Präsident ist, sonst würde er bestimmt als Sozialist, Terrorist zum Staatsfeind Nr. 1.

Ich mag seine Filme, bzw. seine "The Awful Truth"-Reihe.
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02.11.2009 12:34 Uhr von Herr_Gott
 
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Heuchler ohne Kapitalismus hätte der Typ überhaupt keinen Absatzmarkt für seine Filmchen...
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02.11.2009 13:56 Uhr von dr.b
 
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Weitere Millionen für einen Millionär: und übrigens.... http://de.wikipedia.org/...

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